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Sonntag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 3. Tropar des Sonntags. Freuen soll sich, was ist im Himmel, / jauchzen, was auf Erden. / Denn der Herr hat Macht gewirkt mit seinem Arme. / Im Tode zertrat er den Tod. / Er war der Erstgeborene der Toten, / hat uns entrissen dem Bauch des Hades // und der Welt gewährt das große Erbarmen. | Ton 3. Kondak des Sonntags. Auferstanden bist du heute aus dem Grabe, Barmherziger, / und hast uns hinausgeführt aus den Pforten des Todes. / Heute tanzt Adam und es freut sich Eva, / die Propheten aber zugleich besingen mit den Patriarchen // unaufhörlich die göttliche Kraft deiner Herrschaft. | |
Sonntag des letzten Gerichts Zum Gottesdienst | ||
| Ton 1. Kondak des Triodions. Wann du, o Gott, mit Herrlichkeit auf Erden kommen wirst und das All erzittert, / wann ein Fluß von Feuer vor deinem Richterstuhl einherzieht, / die Bücher geöffnet werden und das Verborgene öffentlich bekannt wird, / dann erlöse mich von dem unauslöschlichen Feuer / und würdige mich, zu deiner Rechten zu stehen, // gerechtester Richter. | ||
Frommer Vater Parthenios, Bischof von Lamsakos Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des heiligen Bischofs. Gott unserer Väter, * der du immer an uns handelst gemäß deiner Nachsicht, * wende nicht von uns dein Erbarmen, * sondern lenke auf ihre Fürbitten * unser Leben in Frieden. | Ton 3. Kondak des heiligen Bischofs. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) Die Gnadengabe der Wunder hast du empfangen, / auf Gott sinnender, geheiligter Parthenius, gotttragender Wundertäter, / alle Leiden der Gläubigen gereinigt und die Geister der Bosheit vertrieben: / deshalb besingen wir dich in Hymnen // als großen Mysten der göttlichen Gnade. | |
Frommer Vater Lukas der Stiriot Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des frommen Vaters. Gott unserer Väter, / der du immerdar an uns handelst gemäß deiner Milde, / entziehe uns nicht dein Erbarmen, / sondern auf ihre flehentlichen Bitten // lenke in Frieden unsere Seelen. | Ton 8. Kondak des frommen Vaters. (nach: Der für uns streitenden Herrscherin) Gott, der dich zu seinem Wohlgefallen auserwählt hatte, bevor du gebildet wurdest, / und dich nach seinem wohlbekannten Rat angenommen hat, / er, der Menschenliebende, heiligt dich vom Mutterschoße an / und erweist dich als seinen vertrauten Knecht, lenkend deine Schritte: // vor ihm, Lukas, stehst du nun freudig. | |