Sonntag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 3. Tropar des Sonntags. Freuen soll sich, was ist im Himmel, / jauchzen, was auf Erden. / Denn der Herr hat Macht gewirkt mit seinem Arme. / Im Tode zertrat er den Tod. / Er war der Erstgeborene der Toten, / hat uns entrissen dem Bauch des Hades // und der Welt gewährt das große Erbarmen. | Ton 3. Kondak des Sonntags. Auferstanden bist du heute aus dem Grabe, Barmherziger, / und hast uns hinausgeführt aus den Pforten des Todes. / Heute tanzt Adam und es freut sich Eva, / die Propheten aber zugleich besingen mit den Patriarchen // unaufhörlich die göttliche Kraft deiner Herrschaft. | |
Karmontag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar des Triodions. Siehe, der Bräutigam kommt inmitten der Nacht: / selig der Knecht, den er wachend findet; / unwürdig jedoch, den er nachlässig findet. / Gib also acht, meine Seele, verfalle nicht in Schlaf, / damit du nicht dem Tod übergeben und vom Königtum ausgeschlossen wirst; / sei vielmehr nüchtern und rufe: „Heilig, heilig, heilig bist du, o Gott, // durch die Gottesgebärerin erbarme dich unser.“ | Ton 8. Kondak des Triodions. (nach: Als Erstlinge der Natur) Jakob betrauerte den Verlust des Joseph, / doch der Edle saß auf einem Wagen, geehrt wie ein König; / denn da er vormals den Lüsten der Ägypterin nicht gedient, / wurde er verherrlicht von dem, der da sieht die Herzen der Menschen // und der da verleiht den unvergänglichen Kranz. | |
Märtyrerbischof Eutychis, Schüler des Hl. Johannes des Theologen Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Märtyrerbischofs. Teilhaber an der Lebensweise der Apostel / und Nachfolger auf ihren Thronen bist du geworden / und hast so die Tat als Zugang zur Schau gefunden, Gottbegeisterter. / Deshalb hast du das Wort der Wahrheit recht verwaltet / und im Glauben gekämpft bis aufs Blut, Märtyrerbischof Eutyches; / lege Fürbitte ein bei Christus Gott, // dass errettet werden unsere Seelen. | Ton 3. Kondak des Märtyrerbischofs. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) Mitthronender der Apostel und Zierde der Hierarchen / bist du geworden, Eutyches, / nach Märtyrerweise bist du verherrlicht worden, / bist aufgestrahlt wie eine Sonne, alle erleuchtend, / und hast die tiefe Nacht der Gottlosigkeit beseitigt; / deshalb ehren wir dich // als wahrhaft göttlichen, geweihten Mysten Christi. | |