| |||
| |||
| Beginn des Triodions. |
Sonntag vom Zöllner und Pharisäer Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Kondak des Triodions. (nach: Heut’ bist du erschienen) Des Pharisäers Prahlerei lasset uns fliehen / und die Höhe der selbsterniedrigenden Worte des Zöllners lernen, in Reue rufend: // Erretter der Welt, sei deinen Knechten und Mägden gnädig. | Ton 3. Kondak des Triodions. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) Die Seufzer des Zöllners lasset uns dem Herrn darbringen / und niederfallen, wir Sünder, vor ihm als dem Gebieter: / denn er will die Errettung aller Menschen und gewährt allen Umgeistenden die Vergebung: / denn um unseretwillen wurde derjenige Fleisch, der Gott ist, // gleichanfanglos mit dem Vater. | |
Märtyrer Lukillianos Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Märtyrers. Die Märtyrer Christi lasset uns alle inständig bitten: / denn sie erflehen unsere Errettung; / und zu ihnen lasset uns herantreten mit Sehnsucht und Glauben. / Diese lassen hervorsprudeln die Gnade der Heilungen, // diese vertreiben die Schlachtreihen der Dämonen als Wächter des Glaubens. | Ton 4. Tropar des Märtyrers. Dein Märtyrer Lukillianus, Herr, / hat in seinem Leidenskampf den Kranz der Unvergänglichkeit erworben von dir, unserem Gott. / Denn da er deine Kraft erhielt, / stürzte er die Tyrannen und zerknirschte den kraftlosen Übermut der Dämonen. // Auf seine flehentlichen Bitten, Christus Gott, errette unsere Seelen. | Ton 2. Kondak des Märtyrers. (nach: Nach dem, was oben ist, strebend) Ein den Märtyrern Christi Gleichgeehrter bist du, Herrlicher, geworden, / da du heftigen Folterungen getrotzt hast. / Und gemeinsam mit Paula und den geweihten Kindern hast du allezeit deinem Schöpfer zugerufen: / Siehe, wegen der Sehnsucht nach dir, Erretter, // werden wir wie Schlachtschafe geopfert. |