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| Es wird keine Liturgie zelebriert. Das Gebet des Ephrem des Syrers wird mit Metanien gelesen. |
Sonntag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Sonntags. Als die frohe Botschaft von der Auferstehung / vom Engel erfuhren des Herren Jüngerinnen / und abwarfen die Verurteilung aus altem Erbe, / da sprachen sie frohlockend zu den Aposteln: / „Beraubt wurde der Tod, / erstanden ist Christus, unser Gott // und schenkt der Welt das große Erbarmen.“ | Ton 4. Kondak des Sonntags. Mein Erretter und Erlöser / hat auferstehen lassen als Gott vom Grabe / die Erdgeborenen aus den Fesseln, / hat zertrümmert die Pforten des Hades // und ist als Gebieter auferstanden am dritten Tage. | |
Märtyrerin Glykeria Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar der Märtyrerin. Dein Lämmchen Glykeria schreit, o Jesus, mit lauter Stimme: / Nach dir, mein Bräutigam, sehne ich mich / und dich suchend kämpfe ich, / werde mitgekreuzigt und mitbegraben durch deine Taufe, / ich leide um deinetwillen, um mit dir Königin zu sein, / ich sterbe für dich, um in dir zu leben. / So nimm denn als makelloses Opfer an, / die mit Sehnsucht dir geopfert wurde. // Auf ihre Fürbitten, als Erbarmungsreicher, errette unsere Seelen. | Ton 5. Tropar der Märtyrerin. (griechisches Tropar. Nach: Das mit dem Vater) Wohlan, ihr Festesfreunde, / lasset uns zusammenkommen im Tempel der trefflichen Märtyrerin Glykeria / und lasset uns ihr jährliches Gedächtnis begehen. / Denn als ihr unerbittlich die Haut ihres Hauptes abgezogen wurde, / hat sie den Beliar erstickt, / und Christus zur Seite tretend, // legt sie immerdar für uns Fürbitte ein bei ihm. | Ton 3. Kondak der Märtyrerin. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) Da du die Jungfrau und Gottesgebärerin Maria liebtest, / hast du deine Jungfräulichkeit unverdorben bewahrt, / von der Sehnsucht zum Herrn aber im Herzen verwundet, hast du in mannhafter Gesinnung bis zum Tode gekämpft. / Deshalb auch hat dich, Jungfrau Märtyrerin, // Christus Gott mit dem zweifachen Kranz gekrönt. |