Evangelium nach Matthäus. Kapitel 21: 28 Was dünkt euch aber? Ein Mensch hatte zwei Kinder; und er trat zu dem ersten hin und sprach: Kind, geh heute hin, arbeite in meinem Weinberg. 29 Er aber antwortete und sprach: Ich will nicht; später aber reute es ihn, und er ging. 30 Und er trat zu dem zweiten hin und sprach ebenso. Der aber antwortete und sprach: Ich ‹gehe›, Herr, aber er ging nicht. 31 Wer von den beiden hat den Willen des Vaters getan? Sie sagen zu ihm: Der erste. Jesus spricht zu ihnen: Amen, ich sage euch, dass die Zöllner und die Dirnen euch vorangehen in das Königtum Gottes. 32 Denn Johannes kam zu euch auf ‹dem› Weg der Gerechtigkeit, und ihr habt ihm nicht geglaubt; die Zöllner aber und die Dirnen haben ihm geglaubt; euch aber, als ihr ‹es› sahet, reute es ‹auch› später nicht, so dass ihr ihm geglaubt hättet.
(Mt 21, 28-32)*
* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.