Evangelium nach Markus. Kapitel 13: 31 Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden keineswegs vergehen. 32 Über jenen Tag aber oder jene Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel im Himmel, auch nicht der Sohn, sondern nur der Vater. 33 Sehet zu, wachet und betet; denn ihr wisst nicht, wann die Zeit ist. 34 Gleichwie ein Mensch, der außer Landes reiste, sein Haus verließ und seinen Knechten die Vollmacht gab, einem jeden sein Werk, und dem Türhüter gebot, dass er wache, 35 wachet also ‒ denn ihr wisst nicht, wann der Herr des Hauses kommt, abends oder mitternachts oder beim Hahnenschrei oder frühmorgens ‒, 36 damit er nicht plötzlich komme und euch schlafend finde. 37 Was ich aber euch sage, sage ich allen: Wachet.
Kapitel 14: 1 Es war aber nach zwei Tagen das Pas’cha und ‹das Fest der› ungesäuerten Brote. Und die Hohenpriester und die Schriftgelehrten suchten, wie sie ihn mit List ergreifen und töten ‹könnten›. 2 Sie sagten aber: Nicht am Fest, damit kein Tumult des Volkes entstehe.
(Mk 13, 31 - 14, 2)*
* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.