Evangelium nach Markus. Kapitel 13: 24 Aber in jenen Tagen, nach jener Bedrängnis, wird die Sonne verfinstert werden und der Mond seinen Schein nicht geben; 25 und die Sterne werden aus dem Himmel fallen, und die Mächte in den Himmeln werden erschüttert werden. 26 Und dann wird man den Menschensohn in Wolken kommen sehen mit großer Macht und Herrlichkeit. 27 Und dann wird er seine Engel aussenden und seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels. 28 Vom Feigenbaum aber lernet das Gleichnis: Wann sein Zweig schon Saft führt und die Blätter hervortreibt, so erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. 29 So auch ihr: Wann ihr dies geschehen seht, erkennet, dass es nahe an den Türen ist. 30 Amen, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird keineswegs vergehen, bis alles dies geschehen ist.
31 Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden keineswegs vergehen. (Mk 13, 24-31)*

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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.