Evangelium nach Lukas. Kapitel 9: 28 Es geschah aber etwa acht Tage nach diesen Worten, dass er Petrus, Johannes und Jakobus mitnahm und auf den Berg stieg, um zu beten. 29 Und es geschah, während er betete, wurde das Aussehen seines Angesichtes ein anderes, und sein Gewand wurde weiß aufblitzend. 30 Und siehe, zwei Männer unterredeten sich mit ihm, welche Moses und Elias waren, 31 die in Herrlichkeit erschienen und von seinem Auszug sprachen, den er im Begriff war, in Jerusalem zu erfüllen. 32 Petrus aber und <die mit ihm> waren beschwert vom Schlaf; hellwach geworden aber, sahen sie seine Herrlichkeit und die zwei Männer, die bei ihm standen. 33 Und es geschah, als sie von ihm schieden, sprach Petrus zu Jesus: Meister, es ist schön, dass wir hier sind; und lasst uns drei Hütten machen, eine dir und eine Moses und eine Elias, nicht wissend, was er sagte. 34 Als er aber dieses sagte, bildete sich eine Wolke und überschattete sie; sie fürchteten sich aber, als jene in die Wolke hineingingen. 35 Und es geschah eine Stimme aus der Wolke: Dieser ist mein geliebter Sohn, auf ihn höret. 36 Und während die Stimme geschah, wurde Jesus allein gefunden. Und sie schwiegen und verkündeten in jenen Tagen keinem irgendetwas von dem, was sie gesehen hatten. (Lk 9, 28-36)*

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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.