Evangelium nach Lukas. Kapitel 9: 12 Der Tag aber fing an, sich zu neigen, und die Zwölf traten herzu und sprachen zu ihm: Entlass die Volksmenge, damit sie in die Dörfer ringsum und auf die Gehöfte gehen, einkehren und Verpflegung finden; denn hier sind wir an einem öden Ort. 13 Er sprach aber zu ihnen: Gebet ihr ihnen zu essen. Sie aber sprachen: Uns ist nicht mehr zuteil als fünf Brote und zwei Fische, es sei denn, dass wir hingingen und für dieses ganze Volk Speise kauften. 14 Denn ‹es› waren etwa fünftausend Männer. Er sprach aber zu seinen Jüngern: Lasset sie sich in Gruppen zu je fünfzig lagern. 15 Und sie taten so und ließen alle sich lagern. 16 Er aber nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte auf gen Himmel, segnete sie und brach und gab ‹sie› den Jüngern, damit sie ‹diese› der Volksmenge vorsetzten. 17 Und sie aßen und wurden alle gesättigt; und es wurde aufgehoben, was ihnen an Brocken übriggeblieben war, zwölf Körbe.
18 Und es geschah: Als er für sich allein betete, waren die Jünger bei ihm; und er fragte sie: Wer sagt die Volksmenge, dass ich sei? (Lk 9, 12-18)*

Zum Orthodoxen Kalender   Zurück zur letzten Seite.

* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.