Evangelium nach Lukas. Kapitel 7: 2 Dem Knecht eines Hauptmannes aber, der ‹diesem› wert war, ging es schlecht, und sein Ende nahte. 3 Als er aber von Jesus hörte, sandte er Älteste der Juden zu ihm und ‹ließ› ihn bitten, dass er komme und seinen Knecht rette. 4 Als die aber zu Jesus herzukamen, riefen sie ihn dringlich zu Hilfe und sprachen: Er ist würdig, dass du ihm dies gewährst; 5 denn er liebt unsere Nation, und er selbst hat uns die Synagoge erbaut. 6 Und Jesus ging mit ihnen. Als er aber schon nicht ‹mehr› weit vom Haus entfernt war, sandte der Hauptmann Freunde zu ihm und ‹ließ› ihm sagen: Herr, bemühe dich nicht; denn ich bin nicht genug, dass du unter mein Dach eingehst. 7 Deshalb habe ich mich auch selbst nicht für würdig ‹erachtet›, zu dir zu kommen; aber sprich durchs Wort, und mein Diener wird geheilt werden. 8 Denn auch ich bin ein Mensch, unter ‹Befehls›gewalt gestellt, und habe Soldaten unter mir; und ich sage zu diesem: Geh, und er geht; und zu einem anderen: Komm, und er kommt; und zu meinem Knecht: Tue dies, und er tut ‹es›. 9 Als aber Jesus dies hörte, verwunderte er sich über ihn; und er wandte sich zu der Volksmenge, die ihm nachfolgte, und sprach: Ich sage euch, selbst in Israël habe ich keinen so großen Glauben gefunden. 10 Und als die Abgesandten in das Haus zurückkehrten, fanden sie den kranken Knecht gesund. (Lk 7, 2-10)*

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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.