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| Traditionsgemäß wird nach der Liturgie eine kleine Wasserweihe vollzogen. |
Freitag der Lichten Woche Zum Gottesdienst | ||
| Ton 5. Tropar des Triodions. (Tropar von Pas'cha) Christus ist erstanden von den Toten, / er hat den Tod durch den Tod zertreten // und denen in den Gräbern das Leben in Gnaden geschenkt. | Ton 8. Kondak des Triodions. Wenn du auch ins Grab hinabgestiegen bist, Unsterblicher, / so hast du doch die Macht des Hades vernichtet und bist als Sieger auferstanden, Christus Gott, / hast den balsamtragenden Frauen „Freuet euch“ zugerufen und deinen Aposteln Frieden geschenkt, // der du den Gefallenen gewährst die Auferstehung. | Ton 8. Kondak des Triodions. (Kondak der Gottesgebärerin nach: Der für uns streitenden Herrscherin) Aus deiner unerschöpflichen Quelle, Gottbegnadete, teilst du mir zu, / indem du immerwährend auf vernunftübersteigende Weise quellen läßt die Fluten deiner Gnade. / Denn da du das Wort auf gedankenübersteigende Weise geboren, / bitte ich dich flehentlich, mich mit deiner Gnade zu betauen, // dass ich rufe zu dir: Freue dich, du heilbringendes Wasser. |
Märtyrerin Pelagia Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar der Märtyrerin. Dein Lämmchen Pelagia schreit, o Jesus, mit lauter Stimme: / Nach dir, mein Bräutigam, sehne ich mich / und dich suchend kämpfe ich, / werde mitgekreuzigt und mitbegraben durch deine Taufe, / ich leide um deinetwillen, um mit dir Königin zu sein, / ich sterbe für dich, um in dir zu leben. / So nimm denn als makelloses Opfer an, / die mit Sehnsucht dir geopfert wurde. // Auf ihre Fürbitten, als Erbarmungsreicher, errette unsere Seelen. | Ton 3. Tropar der Märtyrerin. Durch des göttlichen Glaubens Erkenntnis * bist du dem Dunkel der Unwissenheit entronnen, * Pelagia, Christi reine Jungfrau. * Sein allzeit belebender Tau wurde dir in reichem Maße zuteil, * als du vollendetest den Kampf durch das Feuer. * Gepriesene Martyrerin, bitte Christus Gott, * dass uns geschenkt werde das große Erbarmen. | Ton 3. Kondak der Märtyrerin. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) Das Zeitliche hast du verachtet, bist Teilhaberin an den himmlischen Gütern geworden / und hast um deines Leidens willen den Kranz empfangen, allehrwürdige Pelagia, / da du dem Gebieter Christus die Blutströme wie eine Gabe dargebracht. / Bitte, dass er uns aus Gefahren befreie, // die wir dein Gedächtnis ehren. |