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Sonntag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 1. Tropar des Sonntags. Obwohl der Stein von den Juden versiegelt war / und Soldaten deinen reinen Leib bewachten, / erstandest du am dritten Tage, Erlöser, / und schenktest der Welt das Leben. / Deshalb riefen die Mächte der Himmel dir zu, Lebenspender: / „Ehre sei deiner Auferstehung, Christus, / Ehre sei deiner königlichen Herrschaft, / Ehre deinem Heilswerk, // einzig Menschenliebender.“ | Ton 1. Kondak des Sonntags. Auferstanden bist du als Gott aus dem Grabe in Herrlichkeit / und hast mitauferstehen lassen den Kosmos. / Die Natur der Sterblichen hat als Gott dich besungen, / und der Tod ist verschwunden. / Es tanzt Adam, o Gebieter, / und Eva freut sich, erlöst von den Fesseln und ruft: // Du bist es, der allen gewährt, o Christus, die Auferstehung. | |
Frommer Vater Maximos der Bekenner Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar des Bekenners. Du Wegführer zur Orthodoxie und Lehrer der Frömmigkeit und Lauterkeit, / Lichtstern des Erdkreises und gottbegeistertes Prunkstück der Mönche, weiser Maximus, / durch deine Lehren hast du, Lyra des Geistes, alle erleuchtet. // Lege Fürbitte ein bei Christus Gott, dass errettet werden unsere Seelen. | Ton 8. Kondak des Bekenners. (nach: Der für uns streitenden Herrscherin) Den Liebhaber der Dreiheit und großen Maximus, der deutlich den göttlichen Glauben gelehrt, / Christus zu verherrlichen in zwei Naturen und Wirkkräften wie auch Willen, / ihn lasset uns, Gläubige, würdig hochpreisen, // indem wir rufen: Freue dich, du Herold des Glaubens. | Ton 6. Kondak des Bekenners. (nach: Nachdem du die Heilsordnung für uns ) Da das dreistrahlige Licht in deiner Seele wohnte, / erzeigte es dich als auserwähltes Gefäß, Allseliger; / denn das Göttliche hast du den ‹Welt›enden verständlich gemacht / und die Offenbarung der schwer zugänglichen Gedanken, / seliger Maximus, / indem du allen deutlich die Dreiheit verkündet hast // als überwesentlich und anfanglos. |
Märtyrer Neophytos Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Märtyrers. Dein Märtyrer Neophytus, Herr, / hat in seinem Leidenskampf den Kranz der Unvergänglichkeit erworben von dir, unserem Gott. / Denn da er deine Kraft erhielt, / stürzte er die Tyrannen und zerknirschte den kraftlosen Übermut der Dämonen. // Auf seine flehentlichen Bitten, Christus Gott, errette unsere Seelen. | ||