Montag
02. Dezember 2041

26. Woche nach Pfingsten. Ton 8.
Weihnachtsfastenzeit

Heilige: Hl. Prophet HABAKKUK (Abbachum, Avvakum) † 600 v. Chr.; Hl. Märtyrerin MYROPE von Chios † um 251; Hl. Märtyrer und Diakon ABIBUS der Neue † um 323; Hl. Jungfrau und Märtyrerin VIVIANA von Rom † 362; Hll. JOHANNES, HERAKLEMON, ANDREAS und THEOPHILOS von Ägypten † im 4. Jahrhundert; Hl. JESSE, Bischof von Tsilkansk in Georgien † im 6. Jahrhundert; Hl. KYRILL von Philothes in Griechenland † 1110; Hl. Märtyrer STEPHAN Uros, König von Serbien † 1371; Ehrw. IOANNIKIOS von Devič, der Wundertäter † 1430; Hl. SALOMON, Erzbischof von Ephesos; Ehrw. ATHANASIOS der Klausner vom Kiewer Höhlenkloster, dessen Gebeine in den Entfernten Höhlen ruhen † 1176; Ehrw. ATHANASIOS der Auferstandene, Klausner vom Kiewer Höhlenkloster, dessen Gebeine in den Nahen Höhlen ruhen † 1264; Hl. Hiero-Neumärtyrer MATTHÄUS (Alexandrow) † 1921; Hl. Hiero-Neumärtyrer DEMETRIUS (Blagoveshchensky) und die Mönchs-Bekennerin VERA (Grafova) † 1932; Hll. Hiero-Neumärtyrer KONSTANTIN, NIKOLAUS, SERGIUS, WLADIMIR, JOHANNES, THEODOR, JOHANNES, NIKOLAUS, PAUL und SERGIUS mit ihnen die Mönchs-Neumärtyrer DANAKTOS, KOSMAS, MARGARITA, FEVRONIA, TAMARA, ANTONINA und MARIA sowie die Neumärtyrerinnen MARIA und MATRONA † 1937; Ehrw. PAISIUS Olaru von Sihăstria (Rumänien) † 1990; Ehrw. PORPHYRIOS von Kavsokalyvia auf dem Berg Athos † 1991; Ehrw. CLEOPA Ilie von Sihăstria (Rumänien) † 1998. Westliche Heilige: Hl. Hieromärtyrer LUCIUS, Bischof von Chur † um 180; Hl. LUPUS, Bischof von Verona † 570.

Lesungen aus der Heiligen Schrift

Lesung des Tages. Zur Liturgie: 1 Tim 1,1-7; Lk 20,27-44.
Lesung des Propheten. Parimien zur Vesper: Hab 2,1-4; Hab 3,1-12; Hab 3,13-19.

Gebete

Prophet Habakuk ohne Zum Gottesdienst
Ton 2. Tropar des Propheten.
Da wir das Gedächtnis deines Propheten Habakuk feiern, / bestürmen wir dich, Herr, durch ihn: // Errette unsere Seelen.
Ton 8. Kondak des Propheten. (slaw. Kondak. Nach: Der für uns streitenden Herrscherin)
Kundgetan hast du, gottkündender Habakuk, / dem Erdkreis das Kommen Gottes aus dem Süden, aus der Jungfrau, / und auf göttlicher Wacht hast du durch Hören von einem lichtbringenden Engel die Auferstehung Christi der Welt verkündet. // Deshalb rufen wir fröhlich dir zu: Freue dich, du lichte Schönheit der Propheten.
Ton 4. Kondak des Propheten. (gr. Kondak. nach: Eilends komme zuvor)
Deutlich hast du geschaut, wie die geheiligten Jünger / gleich Pferden die Meere der Unkenntnis aufwühlen / und den Irrwahn durch die Lehre der Frömmigkeit versenken, / gottkündender Habakuk; / deshalb preisen wir dich als wahren Propheten / und flehen dich an, Fürbitte einzulegen, // dass wir Erbarmen finden.
Gottseliger Vater Joannikije von Devič ohne Zum Gottesdienst
Ton 1. Tropar des Gottseligen.
Durch Askese, Gebete und göttliche Gnade erleuchtet, / erhellst du strahlend fromm die Enden der Erde, / und da du die Gnade der Wunder von Gott empfangen, / heilst du die Krankheiten und vertreibst die bösen Geister von den Menschen, / die im Glauben zum Grab deiner heiligen Reliquien eilen, / unser gottseliger Vater Joannikije: / Ehre dem, der dir Gnade gab; / Ehre dem, der dich stärkte; // Ehre dem, der durch dich allen Heilungen wirkt.
Ton 8. Kondak des Gottseligen. (nach: Der für uns streitenden Herrscherin)
Da du von Jugend an das engelhafte Leben geliebt, auf Gott Sinnender, hast du alles Schöne verlassen. / Denn wie ein Stern bist du aus der Welt untergegangen und emporgeeilt zur geistigen und gerechten Sonne Christus, / und da du von ihm die Gnade der Heilung empfangen, / heilst du die verschiedenartigen Krankheiten derer, die zu deinem geweihten Grabe eilen. / Deshalb begehen auch wir in Liebe dein allehrwürdiges Gedächtnis // und rufen dir zu: Freue dich, Vater Joannikije.

Der Prolog von Ochrid


Predigten und Artikel zu den Lesungen

Predigt zum 35. Herrentag nach Pfingsten / Aller Heiligen Neuen Märtyrer und Bekenner der Russischen Kirche (1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43) (04.02.2024)

Liebe Brüder und Schwestern, als Mitglieder der Russischen Kirche feiern wir alle, unabhängig von der individuellen ethnischen Zugehörigkeit, das Gedächtnis der Märtyrer und Bekenner unserer Kirche, welche in der Zeit der bolschewistischen Unterdrückung des Glaubens (1917-1991) ihre Treue zu unserem Herrn durch ihr Leben und ihren Tod (s. Hebr. 13:7) unter Beweis gestellt haben. Dieser Festtag wird in der Emigration bereits seit 1982 begangen, nachdem das Bischofskonzil der... Weiterlesen.


Predigt zum 32. Herrentag nach Pfingsten (1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43) (30.01.2022)

Liebe Brüder und Schwestern, irgendwie stehen wir noch unter dem Eindruck der beiden Hochfeste, welche uns gerade die Erscheinung Gottes in der Welt verkündeten: „Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzigt: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu retten. Von ihnen bin ich der erste. Aber ich habe Erbarmen gefunden, damit Christus Jesus an mir als erstem Seine ganze Langmut beweisen konnte, zum... Weiterlesen.


Predigt zum 35. Herrentag nach Pfingsten (1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43) (07.02.2021)

Liebe Brüder und Schwestern, wieder eine kurze Lesung, in der im Wesentlichen ausgedrückt wird, wovon das ganze Evangelium handelt: „Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzigt: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu erretten. Von ihnen bin ich der erste. Aber ich habe Erbarmen gefunden, damit Christus Jesus an mir als erstem Seine ganze Langmut beweisen konnte, zum Vorbild für alle, die... Weiterlesen.


Predigt zum 32. Herrentag nach Pfingsten, nach Theophanie (Eph. 4:7-13; 1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43; Mt. 4:12-17) (26.01.2020)

Liebe Brüder und Schwestern, noch immer wird während des biss einschließlich morgen andauernden Nachfestes der Taufe des Herrn das Troparion und das Kondakion zum Fest gesungen, noch immer ist der Altartisch und sind die Zelebranten in Weiß gekleidet. Es ist der Herrentag nach Theophanie und wir hörten, wie sich die prophetischen Worte des Jesajas bewahrheitet haben: „Als Jesus hörte, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog Er... Weiterlesen.


Predigt zum 36. Herrentag nach Pfingsten (1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43) (03.02.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, wir befinden uns gerade in einer relativ entspannten Phase des Kirchenjahres zwischen den beiden größten Festtagen und den beiden längsten Fastenzeiten. Hinter uns liegen zudem die festlichen Tage zwischen Christgeburt und Theophanie, vor uns liegen noch die Vorbereitungswochen zur Großen Fastenzeit. Schon in einer Woche wird uns Zachhäus wie jedes Jahr einen ersten dezenten Hinweis auf die nahende segensreiche Zeit des Fastens zukommen lassen.... Weiterlesen.


Predigt zum 36. Herrentag nach Pfingsten / Gedächtnis der Neuen Märtyrer und Bekenner Russlands (1. Tim. 1: 15-17; Röm. 8: 28-39; Lk. 18: 25-43; Lk. 21: 8-19) (07.02.2016)

Liebe Brüder und Schwestern,    die heutige Lesung aus dem Brief des Apostel Paulus an seinen Schüler Timotheus besteht zwar aus nur drei Versen, ist dafür aber umso inhaltsvoller: „Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzigt: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu retten. Von ihnen bin ich der erste. Aber ich habe Erbarmen gefunden, damit Christus Jesus an mir als erstem... Weiterlesen.


Predigt zum 31. Herrentag nach Pfingsten / Herrentag nach Theophanie (Eph.. 4: 7-13; 1. Tim. 1: 15-17; Mt. 4: 12-17; Lk. 18: 35-43) (26.01.2014)

Liebe Brüder und Schwestern, der auf das Hochfest der Taufe Christi folgende Sonntag versetzt uns in die Lage, fortgesetzt darüber nachzudenken, was das Ziel des Menschen nach dem Empfang der Taufe sein muss. Wir alle sollten uns darüber im Klaren sein, dass die Taufe der erste,und nicht der letzte Schritt im geistlichen Leben des Menschen sein muss. Wer getauft wird und danach nicht am Leben der Kirche... Weiterlesen.


Predigt zum 35. Sonntag nach Pfingsten (1 Tim. 1: 15-17; Lk. 18: 35-43) (03.02.2013)

Liebe Brüder und Schwestern, in der heutigen Evangeliumslesung werden wir zu Zeugen einer Begegnung, die sich am Stadtrand von Jericho ereignet. Ein Blinder (der Evangelist Markus nennt uns in seiner Schilderung dieses Ereignisses den Namen: „Bartimäus, der Sohn des Timäus“, s. Mk. 10: 46) sitzt am Straßenrand und bettelt. Als er hört, dass viele Menschen an ihm vorbeiziehen, erkundigt er sich nach dem Grund dafür. Er erfährt, dass Jesus... Weiterlesen.


Bitte schreiben Sie uns, wenn Sie einen Fehler entdecken: admin@orthpedia.de. Auf orthpedia.de können Sie selbstständig Heilige und Viten im Kalender ergänzen.

Kalender von www.orthpedia.de

Binden Sie den Kalender in Ihre Gemeindewebseite ein! FÜR WEBMASTER

* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
**Tropare und Kondake gesungen von der Familie Brang, DOM e. V.