| |||
|
Sonntag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar des Sonntags. Aus der Höhe bist du herabgestiegen, o Barmherziger, / hast das dreitägige Grab angenommen, / um uns von den Leiden zu befreien. // Du unser Leben und unsere Auferstehung, Herr, Ehre sei dir! | Ton 8. Kondak des Sonntags. Auferstanden aus dem Grabmal hast du die Toten erweckt / und auferstehen lassen den Adam. / Eva tanzt in deiner Auferstehung / und es feiern das Fest die Enden der Welt // ob deiner Erweckung von den Toten, du Vielbarmherziger. | |
Nachfeier der Verklärung Zum Gottesdienst | ||
| Ton 7. Tropar des Fests. Du wurdest verklärt auf dem Berge, Christus Gott, / und zeigtest deinen Jüngern deine Herrlichkeit, wie sie es vermochten. / Lass leuchten auch uns Sündern dein immerwährendes Licht, / auf die Fürbitten der Gottesgebärerin; // o Lichtspender, Ehre dir. | Ton 7. Kondak des Fests. Auf dem Berge wurdest du verklärt, Christus Gott, / und deine Jünger schauten deine Herrlichkeit, wie sie es fassen konnten, / auf dass sie, wenn sie dich gekreuzigt sähen, das Leiden als freiwillig begriffen / und der Welt verkündeten, // dass du in Wahrheit bist der Abglanz des Vaters. | |
Märtyrer Evplos Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Märtyrers. Dein Märtyrer Euplus, Herr, / hat in seinem Leidenskampf den Kranz der Unvergänglichkeit erworben von dir, unserem Gott. / Denn da er deine Kraft erhielt, / stürzte er die Tyrannen und zerknirschte den kraftlosen Übermut der Dämonen. // Auf seine flehentlichen Bitten, Christus Gott, errette unsere Seelen. | Ton 4. Tropar des Märtyrers. Als gotterfüllter Diakon der Kirche Christi * hast du den Gottesdienst fromm vollzogen. * Den Kampf aber hast du voll Glauben vortrefflich bestanden. * Denn du hast dich erwiesen als Seemann, * allseligster Evplos, * auf dem Meere verschiedenster Bedrängnisse. * Nun aber lotse uns in den göttlichen Hafen. | Ton 1. Kondak des Märtyrers. (nach: Der Chor der Engel) Die Gesetze Christi in der Hand umhertragend, standest du im Kampfe / und riefest den Feinden zu: / Aus eigenem Antrieb bin ich hier, / um auf beständigste Weise zu kämpfen. / Deshalb hast du hochfreudig deinen Nacken geneigt, / das Abschneiden mit dem Schwert angenommen // und so deinen Lauf vollendet. |