Sonntag
04. August 2041
nach dem neuen Stil

22. Juli 2041
nach dem alten Stil

8. Sonntag nach Pfingsten. Ton 7.
Kein Fasten

Heilige: Hl. Myronträgerin und Apostelgleiche MARIA MAGDALENA † im 1. Jahrhundert; Hl. Märtyrer POMPIANOS, der ins Meer geworfen wurde; Hl. Märtyrerin MARKELLA von Chios † im 3. Jahrhundert; Hl. Hieromärtyrer PHOKAS, Bischof von Sinope (Übertragung der Gebeine); Hl. Mönch KORNELIOS von Perejaslawl † 1693; Hl. Hiero-Neumärtyrer MICHAEL (Nakariakow) † 1918; Hl. Hiero-Neumärtyrer ALEXIOS (Ilinskij) † 1931; Hl. Bekenner ILIE Lăcătușu † 1983. Westliche Heilige: Hl. PANCHARIUS, Bischof von Besançon † um 356; Hl. Jungfrau und Märtyrerin VERENA, Gefährtin der Hl. Ursula zu Köln † 450; Hl. Gotttragender WANDRILLE (Wandregisil), Gründer und erster Abt von Fontenelle † 668; Hl. MENELEUS (Ménélé, Mauvier), Mönch in Carméry in der Auvergne † um 720; Hl. HIERONYMUS, Bischof von Pavia † im 8. Jahrhundert.

Lesungen aus der Heiligen Schrift

Lesung des Tages. Zum Orthros (Achtes Auferstehungsevangelium): Joh 20,11-18; zur Liturgie: 1 Kor 1,10-18; Mt 14,14-22.
Lesung der Apostelgleichen. Zur Liturgie: 1 Kor 9,2-12; Joh 20,11-18 .

Gebete

Ton 7. Tropar des Sonntags.
Durch dein Kreuz hast du den Tod vernichtet, / dem Schächer das Paradies geöffnet, / der Myrrhenträgerinnen Klagen gewandelt / und deinen Aposteln aufgetragen zu verkünden, / dass du, Christus Gott, bist erstanden / und der Welt erweisest // das große Erbarmen.
Ton 7. Kondak des Sonntags.
Nicht mehr vermag die Kraft des Todes / die Sterblichen zurückzuhalten. / Denn Christus ist hinabgestiegen, / hat zerbrochen und vernichtet seine Gewalten. / Gefesselt wird der Hades, / einhellig jubeln die Propheten mit den Worten: / Gekommen ist der Erlöser, / ihr Gläubigen, zu denen im Dunkel. // Gehet hinaus zur Auferstehung.
Apostelgleiche Maria Magdalena sechs Zum Gottesdienst
Ton 1. Tropar der Apostelgleichen.
Christus, dem um unseretwillen aus der Jungfrau Geborenen, bist du nachgefolgt, / ehrwürdige Maria Magdalena, / seine Satzungen und Gesetze bewahrend; / da wir daher heute dein allheiliges Gedächtnis feiern, // lobpreisen wir dich im Glauben und ehren dich in Sehnsucht.
Ton 3. Kondak der Apostelgleichen. (slawisches Kondak. Nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau)
Stehend beim Kreuz des Erretters, / Allherrliche, mit vielen anderen, / mit der Mutter des Herrn mitleidend und Tränen vergießend, / brachtest du dieses zum Lobe dar und sprachest: / Was ist dies für ein fremdartiges Wunder, / dass du, der die ganze Schöpfung hält, leiden wolltest? // Ehre deiner Macht.
Ton 4. Kondak der Apostelgleichen. (griechisches Kondak. Nach: O der du freiwillig erhöht wardst)
Als der überweltliche Gott / mit dem Fleische in die Welt kam, / hat er dich als wahre Jüngerin zugelassen, / da du dein ganzes Verlangen auf ihn gerichtet hattest; / daher vollbrachtest du auch sehr viele Heilungen; / und da du nun in die Himmel hinübergegangen bist, // legst du jederzeit Fürbitte ein für die Welt.
Überführung der Gebeine des Hl. Märtyrers Phokas ohne Zum Gottesdienst
Ton 4. Tropar des Märtyrers.
Teilhaber an der Lebensweise der Apostel / und Nachfolger auf ihren Thronen bist du geworden / und hast so die Tat als Zugang zur Schau gefunden, Gottbegeisterter. / Deshalb hast du das Wort der Wahrheit recht verwaltet / und im Glauben gekämpft bis aufs Blut, Märtyrerbischof Phokas; / lege Fürbitte ein bei Christus Gott, // dass errettet werden unsere Seelen.
Ton 8. Kondak des Märtyrers. (nach: Als Erstlinge der Natur)
Als unerschöpflichen Hort der Gabe des Geistes umringen wir den Schrein deiner geweihten Reliquien, o Herrlicher, / und empfangen Heilungen von Krankheiten und mannigfaltigen Leiden, // indem wir deine göttlichen rechten Taten, Phokas, lobpreisen.

Der Prolog von Ochrid


Predigten und Artikel zu den Lesungen

Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 9:2-12; Mt. 18:23-35) (16.08.2026)

Liebe Brüder und Schwestern, der unbarmherzige Gläubiger, von dem das heute vorgetragene Gleichnis des Herrn handelt, steht für alle gläubigen Menschen, die meinen, das Seelenheil sei für uns „gute Menschen“ ein Kinderspiel, quasi zum Nulltarif zu erlangen. Sie lassen völlig außer Acht, dass es einen Widersacher gibt, der sie zeit ihres irdischen Lebens sich lange in Sicherheit wähnen lässt, so dass sie am Tag der Abrechnung (s. Mt.... Weiterlesen.


Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (26.07.2026)

Liebe Brüder und Schwestern, wir lasen heute von der wunderbaren Speisung der Fünftausend + x in einer abgelegenen Gegend nahe des Ufers des Sees Genezareth durch unseren Herrn Jesus Christus. Manche rationalistisch veranlagte Menschen tun sich schwer mit diesem Wunder. Aber Wunder sind gerade Ereignisse oder Handlungen, die sich nicht den Gesetzen der Wissenschaft und der Logik unterordnen. So auch hier: fünf Brote und zwei Fische werden an... Weiterlesen.


Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 9:2-12; Mt. 18:23-35) (24.08.2025)

Liebe Brüder und Schwestern, wieder einmal werden wir mit dem Beispiel des unbarmherzigen Gläubigers konfrontiert. Er, der von seinem Herrn soeben alle seine astronomisch hohen Schulden erlassen bekommen hat, will seinem Arbeitskollegen dessen geringe Schuld nicht erlassen. Das Resultat ist bekannt: als sein Herr von dieser Herzlosigkeit erfährt, lässt er diesen Knecht ins Gefängnis werfen, bis dieser seine – bis vor kurzem noch vergebene – Schuld begleicht... Gottes... Weiterlesen.


Predigt zum 8. Sonntag nach Pfingsten über die Speisung der 5000. (Mt 14,14-22), 03.08.2025

Liebe Brüder und Schwestern, heute, am achten Sonntag nach Pfingsten, berichtet uns der Evangelist Matthäus über die wundersame Speisung der Fünftausend. Es ist unschwer zu erahnen, dass Christus mit diesem Wunder erstmalig auf die Eucharistie hinweist. Die Parallelen sind unverkennbar. Erinnern wir uns daran, was im Eucharistischen Kanon während der Liturgie passiert und was wir heute lasen: Zuerst war es so, dass seine Jünger mit ihrer Barmherzigkeit dem versammelten... Weiterlesen.


Predigt zum 7. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (27.07.2025)

Liebe Brüder und Schwestern, wieder und wieder lesen wir von Wundern des Herrn. Ein Wunder ist per definitionem ein Ereignis oder ein Geschehen, bei dem die uns bekannten Gesetze der Natur außer Kraft gesetzt bzw. überwunden werden. In dieser Hinsicht haben wir heute von einem Wunder gehört, dass ganz eindeutig zu dieser Kategorie gehört. Eine aus mehreren tausend Menschen bestehende Menge wird an einem wüsten Ort aus fünf... Weiterlesen.


Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 9:2-12; Mt. 18:23-35) (08.09.2024)

Liebe Brüder und Schwestern, das Gleichnis vom unbarmherzigen Gläubiger ist von seinem Sinngehalt auch so schon mehr als eindeutig, und doch hält es der Herr für nötig, um unseres Heiles willen die Quintessenz in einem kurzen Satz zusammenzufassen: „Ebenso wird Mein Himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt“ (Mt. 18:35). Klarer kann man das nicht sagen. Und dies ist ja bereits... Weiterlesen.


Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (18.08.2024)

Liebe Brüder und Schwestern, das Wunder der Speisung der weit über fünftausend Menschen in der Einöde durch unseren Herrn ist ein mystischer Abglanz des Königtums Gottes, zu dem uns alle der Herr beruft. Schon in dieser Welt geschehen Wunder zumeist nicht einfach so, quasi „im luftleeren Raum“, sondern nur, wenn Gott durch völlige Hingabe Seiner Getreuen auf der Suche nach dem Königtum Gottes dazu bewegt wird. Hier, in... Weiterlesen.


Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (18.08.2024)

Liebe Brüder und Schwestern, das Wunder der Speisung der weit über fünftausend Menschen in der Einöde durch unseren Herrn ist ein mystischer Abglanz des Königtums Gottes, zu dem uns alle der Herr beruft. Schon in dieser Welt geschehen Wunder zumeist nicht einfach so, quasi „im luftleeren Raum“, sondern nur, wenn Gott durch völlige Hingabe Seiner Getreuen auf der Suche nach dem Königtum Gottes dazu bewegt wird. Hier, in... Weiterlesen.


Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 9:2-12; Mt. 18:23-35) (20.08.2023)

Liebe Brüder und Schwestern, das Gleichnis aus dem Evangelium nach Matthäus vom unbarmherzigen Gläubiger, dem sein Herr und König gerade erst seine enormen Schulden erlassen hatte und der seinem Kameraden dessen geringe Schuld nicht erlassen wollte, ist uns allen bekannt wegen seines geistlich-allegorischen Gehalts. Jedes Kind versteht den Sinn dieser Parabel in Bezug auf die Herzlosigkeit des elenden Dieners (s. Mt. 18:32), welcher von unserem Herrn im Schlusssatz... Weiterlesen.


Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (30.07.2023)

Liebe Brüder und Schwestern, am heutigen Tag wollen wir den eindringlichen Worten des heiligen Apostels Paulus an die Gemeinde in Korinth Gehör schenken, die zu keiner Zeit an Aktualität verloren haben: „Ich ermahne euch aber, Brüder, im Namen Jesu Christi, unseres Herrn: Seid alle einmütig, und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung. Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der... Weiterlesen.


Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (07.08.2022)

Liebe Brüder und Schwestern, in der heutigen Apostellesung warnt der Apostel Paulus im Namen des Herrn eindringlich vor Zerwürfnissen aller Art in der Kirche: „Ich ermahne euch aber, Brüder, im Namen Jesu Christi, unseres Herrn: Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung. Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der Chloё berichtet, dass es Zank und Streit... Weiterlesen.


Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (07.08.2022)

Liebe Brüder und Schwestern, in der heutigen Apostellesung warnt der Apostel Paulus im Namen des Herrn eindringlich vor Zerwürfnissen aller Art in der Kirche: „Ich ermahne euch aber, Brüder, im Namen Jesu Christi, unseres Herrn: Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung. Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der Chloё berichtet, dass es Zank und Streit... Weiterlesen.


Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten / Hochfest des Entschlafens der Allerheiligsten Gottesgebärerin (1 Kor. 9:2-12; Phil. 2:5-11; Mt. 18:23-35; Lk. 10:38-42; 11:27-28) (28.08.2022)

Liebe Brüder und Schwestern, der Sinn des Gleichnisses vom unbarmherzigen Gläubiger aus dem Matthäus-Evangelium wird vom Herrn Jesus Christus unmissverständlich unter Bezugnahme auf die fehlende Bereitschaft zur Vergebung bei uns in diesem kurzen Schlusswort zusammengefasst: „Ebenso wird Mein Himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt“ (Mt. 18:35). Klar und deutlich! Und doch tun sich die allermeisten von uns, bekennenden und praktizierenden... Weiterlesen.


Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 9:2-12; Mt. 18:23-35) (05.09.2021)

Liebe Brüder und Schwestern, das Gleichnis vom unbarmherzigen Gläubiger bedarf eigentlich keiner exegetischen Erläuterung, so klar und deutlich sind in ihm die Worte des Herrn wiedergegeben, die Er an anderer Stelle an uns alle richtet: „Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer Himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben“ (Mt. 6:14-15). Diese... Weiterlesen.


Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-28; Mt. 14:14-22) (02.08.2020)

Liebe Brüder und Schwestern, die wunderbare Speisung der Fünftausend in einer einsamen Gegend (s. Mt. 14:12,15) ist ein neuerlicher Beweis der göttlichen Autorität unseres Herrn Jesus Christus, hatte Gott der Herr seinerzeit doch Sein Volk in der Wüste gespeist. Die heiligen Väter sehen in diesem Zeichen eine Vorandeutung der Heiligen Eucharistie (s. Joh, 6:26-58) – des Himmlischen Brots. Die wunderbare Speisung aus Mitleid gegenüber den zahlreichen Kranken, die... Weiterlesen.


Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 9:2-12; Mt. 18:23-35) (01.09.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, die allegorische Bedeutung der Parabel vom unbarmherzigen Knecht, dem all seine gigantische Schuld von seinem König in einem beispiellosen Akt der Barmherzigkeit zunächst vergeben worden war, der aber im Gegenzug die geringe Schuld seines Gefährten nicht erlassen wollte und dafür schließlich doch mit der vollen Strenge des Gesetzes bestraft wurde, erschließt sich uns unschwer und wird auch vom Herrn Selbst in einem Satz zusammengefasst:... Weiterlesen.


Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1. Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (11.08.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, wie schon so oft erlebt, enthält der heutige kurze Abschnitt aus dem Evangelium von der wunderbaren Brotvermehrung durch den Herrn die gesamte Aussage des Evangeliums in komprimierter Form. Man kann auch hier anhand der Bildersprache beliebig Interpretationsmerkmale ausfindig machen, so z.B., dass Christus Selbst das Himmlische Brot ist, das Er den Gläubigen in unerschöpflicher Fülle darreicht (s. Joh. 6:22-59). Die heute vorgetragene Begebenheit ist... Weiterlesen.


Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1. Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (22.07.2018)

Liebe Brüder und Schwestern, in der heutigen Apostellesung ermahnt der Apostel die Gemeinde in Korinth zur Eintracht: "Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung. Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der Chloe berichtet, dass es Zank und Streit unter euch gibt." (1 Kor. 1:10-11). Aber steht das nicht im Widerspruch zu dem, was der Apostel an... Weiterlesen.


Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1. Kor. 1: 10-18; Mt. 14: 14-22) (30.07.2017)

Liebe Brüder und Schwestern, wir lesen heute von der wunderbaren Speisung der weit über fünftausend Menschen am Ufer des Sees Genezareth (Pilger ins Heilige Land kennen diese Stelle). Uns ist bewusst, dass Gott nicht nach irdischen Gesetzen handelt und schon gar nicht menschlicher Logik folgt, - und doch wollen wir versuchen, die für uns notwendigen und nutzbringenden Schlüsse zu ziehen, ohne gleich daraus eine Gebrauchsanweisung für Wunder konstruieren... Weiterlesen.


Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1. Kor. 1: 10-18; 1. Kor. 1: 18-24; Mt. 14: 14-22; Joh. 19: 6-11, 13-20, 25-28, 30-35) (14.08.2016)

Liebe Brüder und Schwestern,    mit dem heutigen Fest des Heraustragens des Kostbaren und Lebenspendenden Kreuzes beginnt die Fastenzeit vor dem Fest des Entschlafens der Allheiligen Gottesgebärerin. Die Begeisterung für das Fasten im Sommer, wenn die Nachbarn auf dem Balkon oder im Schrebergarten ihren Grill anwerfen, hält sich bei uns bekanntlich in Grenzen. Dabei vergessen wir allzu leicht, dass Fasten eigentlich nur dann einen Sinn hat, wenn es mit... Weiterlesen.


Predigt zum Festtag der hl. Apostelgleichen Maria Magdalena (1. Kor. 9: 2-12; Lk. 8: 1-3) (04.08.2016)

Liebe Brüder und Schwestern,    heute begeht unsere Kirchengemeinde zu Weimar und Jena das Gedächtnis ihrer Patronin. Aus der Lesung wissen wir, dass Maria aus Magdala (gemeint ist der Ort am Westufer des Sees Genezareth, nicht unsere Nachbargemeinde im Weimarer Land) zusammen mit den anderen Frauen „Jesus und die Jünger mit dem, was sie besaßen“ (Lk. 8: 3) unterstützte. Außerdem wissen wir von ihr, dass sie noch vor den... Weiterlesen.


Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1. Kor. 9: 2-12; Mt. 18: 23-35) (16.08.2015)

Liebe Brüder und Schwestern, das Gleichnis vom unbarmherzigen Gläubiger ist so einleuchtend, schlicht und erhaben, dass es eigentlich Herz und Verstand eines jeden ansprechen müsste. Der Herr lässt durch diese Parabel unzweideutig erkennen, dass wir alle unermesslich in Gottes Schuld stehen und trotzdem auf Seine Milde hoffen dürfen – aber nur, wenn wir unseren Mitmenschen von ganzem Herzen (Mt. 18: 35) verzeihen. Was uns die Mühe zur Erlangung... Weiterlesen.


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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
**Tropare und Kondake gesungen von der Familie Brang, DOM e. V.