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| Beginn des Triodions. |
Sonntag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar des Sonntags. Aus der Höhe bist du herabgestiegen, o Barmherziger, / hast das dreitägige Grab angenommen, / um uns von den Leiden zu befreien. // Du unser Leben und unsere Auferstehung, Herr, Ehre sei dir! | Ton 8. Kondak des Sonntags. Auferstanden aus dem Grabmal hast du die Toten erweckt / und auferstehen lassen den Adam. / Eva tanzt in deiner Auferstehung / und es feiern das Fest die Enden der Welt // ob deiner Erweckung von den Toten, du Vielbarmherziger. | |
Sonntag vom Zöllner und Pharisäer Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Kondak des Triodions. (nach: Heut’ bist du erschienen) Des Pharisäers Prahlerei lasset uns fliehen / und die Höhe der selbsterniedrigenden Worte des Zöllners lernen, in Reue rufend: // Erretter der Welt, sei deinen Knechten und Mägden gnädig. | Ton 3. Kondak des Triodions. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) Die Seufzer des Zöllners lasset uns dem Herrn darbringen / und niederfallen, wir Sünder, vor ihm als dem Gebieter: / denn er will die Errettung aller Menschen und gewährt allen Umgeistenden die Vergebung: / denn um unseretwillen wurde derjenige Fleisch, der Gott ist, // gleichanfanglos mit dem Vater. | |
Gregorios der Theologe, Erzbischof von Konstantinopel Zum Gottesdienst | ||
| Ton 1. Tropar des Theologen. Die Hirtenflöte deiner Theologie / besiegte der Rhetoren Posaunen; / denn da du eifrig die Tiefen des Geistes gesucht, / wurden dir auch die Schönheiten der Rede zuteil. / Lege doch Fürbitte ein bei Christus Gott, / Vater Gregorius, // dass errettet werden unsere Seelen. | Ton 3. Kondak des Theologen. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) Mit deiner gottkündenden Zunge hast du, Herrlicher, die Wortgeflechte der Rhetoren aufgelöst, / und mit dem von oben gewebten Gewand der Rechtgläubigkeit hast du die Kirche gekleidet. / Und da sie dieses trägt, ruft sie mit uns, deinen Kindern: / Freue dich, Vater, // du höchste Geistkraft der Theologie. | Hochpreisung des Theologen. Wir hochpreisen dich, / heiliger Vater Georgios / und wir ehren dein heiliges Gedächtnis, / denn du bittest für unsere Seelen / zu Christus, unserem Gott. |
| Ton 1. Theotokion des Theologen. Als Gabriel zu dir sprach das «Sei gegrüßt», * da wurde Fleisch, o Jungfrau, mit dem Rufe * der Gebieter über alles in dir, der heiligen Lade, * wie es gesagt hatte der gerechte David. * Erzeigt wurdest du weiter als die Himmel, * die du hast hervorsprießen lassen deinen Schöpfer. * Ehre dem, der in dir siegte, * Ehre dem, der aus dir hervorging, * Ehre dem, der uns befreite durch dein Gebären. | ||