Heute möchte ich Sie wieder aufrufen, für unseren Verein Christlich-Orthodoxes Medienzentrum e. V. zu spenden.
Seit meinem Spendenaufruf vor einem Jahr hat sich vieles getan. Einige Gläubige haben auf den Aufruf reagiert und Daueraufträge für regelmäßige Spenden eingerichtet. Das ermöglichte es uns zum ersten Mal seit der Gründung, drei Helfer auf Minijobbasis zu beschäftigen. Dadurch kann der Verein endlich aktiv ausgewählte Projekte verfolgen.
Damit wir unsere Arbeit nicht nur weiter fortsetzen, sondern auch ausweiten können, möchte ich heute wieder um Ihre Spende bitten. Wie ich in meinem kürzlichen Interview zur Entwicklung der Orthodoxie in Deutschland gesagt habe, liegt die Verantwortung für die Kirche und die Mission auf uns allen, und zwar hier vor Ort. Nur durch die Beteiligung jedes einzelnen Gläubigen können wir dem Herrn und der Kirche dienen und eine Basis für uns und zukünftige Generationen schaffen.
Festabschluss der TheophanieHeilige:Auf dem Berg Sinai und in Raitho niedergemetzelte Hll. Väter: JESAJA, SABBAS, MOSES und sein Schüler MOSES, JEREMIA, PAUL, ADAM, SERGIUS, DOMNUS, PROKLOS, HYPATIOS, ISAAK, MAKARIOS, MARK, BENJAMIN, EUSEBIOS, ELIAS u.a. † im 4. oder 5. Jahrhundert; Hl. THEODULOS, Sohn des Hl. Nilos vom Sinai; Hl. NINA (Nino), die Apostelgleiche Erleuchterin der Georgier † 335; Ehrw. STEPHANOS, Abt der Chenolaklos-Klosters bei Chalkedon † im 8. Jahrhundert; Hl. SAVA, erster Erzbischof von Serbien † 1236 (serbisches Typikon); Hl. MELETIJ, Bischof von Ryzan, Apostel der Yakuten in Sibirien † 1900; Hll. Mönchs-Neumärtyrer von Raitho-Gottesmutter-Kloster zu Kasan: ANTONIOS (Tschirkow), WARLAAM (Pohiljuk), HIOB (Protopopow), JOSEPH (Gawrilow), SERGIUS (Guskow) und PETER (Tupitsyn) † um 1933; Hl. JOHANNES (Kewroletin) der Bekenner † 1961. Westliche Heilige: Hl. Hieromärtyrer FELIX von Nola † 256.
Ton 7. Tropar des Sonntags. Durch dein Kreuz hast du den Tod vernichtet, / dem Schächer das Paradies geöffnet, / der Myrrhenträgerinnen Klagen gewandelt / und deinen Aposteln aufgetragen zu verkünden, / dass du, Christus Gott, bist erstanden / und der Welt erweisest // das große Erbarmen.
Ton 7. Kondak des Sonntags. Nicht mehr vermag die Kraft des Todes / die Sterblichen zurückzuhalten. / Denn Christus ist hinabgestiegen, / hat zerbrochen und vernichtet seine Gewalten. / Gefesselt wird der Hades, / einhellig jubeln die Propheten mit den Worten: / Gekommen ist der Erlöser, / ihr Gläubigen, zu denen im Dunkel. // Gehet hinaus zur Auferstehung.
Ton 1. Tropar des Fests. Als im Jordan du wurdest, Herr, getauft, / wurde geoffenbart die Anbetung der Dreiheit; / denn des Erzeugers Stimme legte Zeugnis für dich ab, / da sie dich nannte den geliebten Sohn; / und der Geist, in Gestalt einer Taube, / bestätigte des Wortes Zuverlässigkeit. / Der du erschienen bist, Christus Gott, // und die Welt erleuchtet hast, Ehre dir.
Ton 4. Kondak des Fests. Heut’ bist du erschienen, Herr, dem ganzen Erdkreis, / und dein Licht, Gebieter Gott, wurde auf uns gezeichnet, / da wir in Einsicht dir zurufen: / Gekommen, erschienen bist du, // das unzugängliche Licht.
Hochpreisung des Fests. Wir hochpreisen Dich, Lebensspender Christus, der Du um unseretwillen dem Fleisch nach von Johannes im Wasser des Jordans getauft wurdest.
Gedächtnis der hl. apostelgleichen Nina, der Erleuchterin von Georgien Zum Gottesdienst
Ton 4. Tropar der hl. apostelgleichen Nina, der Erleuchterin von Georgien. O Dienerin des Gotteswortes, / du hast in der apostolischen Verkündigung / den erstberufenen Andreas und die übrigen Apostel nachgeahmt, / du Erleuchterin der Georgier und Harfe des Heiligen Geistes, / heilige apostelgleiche Nina, / lege Fürbitte ein bei Christus Gott, // dass errettet werden unsere Seelen.
Ton 2. Kondak der hl. apostelgleichen Nina, der Erleuchterin von Georgien. Kommt heute alle, lasset uns besingen / die von Christus auserwählte apostelgleiche Verkünderin des Wortes Gottes, / die weise Frohbotschafterin, die das Volk der Georgier / auf den Weg des Lebens und der Wahrheit geführt hat, / die Schülerin der Gottesmutter, / unsere glühende Schützerin und unermüdliche Hüterin, // die allgerühmte Nina.
Der Prolog von Ochrid
Predigten und Artikel zu den Lesungen
Predigt zum Hochfest der Taufe Christi (Theophanie) (Tit. 2:1-14; Mt. 3:13-17) (18.01.2026)
Liebe Brüder und Schwestern,
im Prolog des Markus-Evangeliums, der gestern, am Vorabend der Theophanie, vorgetragen wurde, wird bereits die Quintessenz der Heilsbotschaft Christi wiedergegeben: „Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes: Es begann, wie es bei dem Propheten Jesaja steht: ´Ich sende Meinen Boten vor Dir her, er soll den Weg für Dich bahnen. Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg!... Weiterlesen.
Liebe Brüder und Schwestern,
wir feiern heute das Hochfest Theophanie oder auch als Epiphanie bezeichnet, als Fest der Erscheinung des Herrn.
Christus beginnt nun damit im Alter von 30 Jahren sein Werk der Verkündigung und Errettung. Im Judentum war dieses Alter von besonderer Bedeutung, erst damit konnte jemand in der Gesellschaft Ämter ausüben. Wie auch in vielen anderen Dingen – denken wir an das kürzlich begangene Fest der Beschneidung... Weiterlesen.
Predigt zum Hochfest der Taufe des Herrn (Theophanie) (Tit. 2:11-14; Mt. 3:13-17) (19.01.2025)
Liebe Brüder und Schwestern,
das Hochfest der Taufe Christi zählt zu den herrlichsten Ereignissen im Kirchenjahr. Wie sonst nur zu Ostern kommen die Menschen scharenweise, um nämlich Weihwasser nach Hause zu nehmen, welches dann das ganze Jahr über unverdorben in einer Flasche auf dem Küchenschrank steht und von dem jeden Morgen mit einem Stück Prosphore andachtsvoll gekostet wird. Nach dem Fall des Kommunismus ist in der ehemaligen Sowjetunion... Weiterlesen.
Predigt zum Hochfest der Taufe des Herrn (Theophanie) (Tit. 2:11-14; Mt. 3:13-17) (19.01.2025)
Liebe Brüder und Schwestern,
das Hochfest der Taufe Christi zählt zu den herrlichsten Ereignissen im Kirchenjahr. Wie sonst nur zu Ostern kommen die Menschen scharenweise, um nämlich Weihwasser nach Hause zu nehmen, welches dann das ganze Jahr über unverdorben in einer Flasche auf dem Küchenschrank steht und von dem jeden Morgen mit einem Stück Prosphore andachtsvoll gekostet wird. Nach dem Fall des Kommunismus ist in der ehemaligen Sowjetunion... Weiterlesen.
Predigt zum Hochfest Theophanie/Epiphanie (Mt 3, 13-17), 19.01.2025
Liebe Brüder und Schwestern,
wir feiern heute das Hochfest Theophanie oder auch als Epiphanie bezeichnet.
Sofort stellt sich die Frage, was bedeutet Theophanie/Epiphanie?
Aus dem altgriechischen abgeleitet θεός theos „Gott“ und φαίνεσθαι phainesthai „sich zeigen“, „er-scheinen“, kommen wir also auf die wörtlich übersetzte Bedeutung „Erscheinung eines Gottes“. Ähnlich verhält sich das mit Epiphanie (von altgriechisch ἐπιφάνεια epipháneïa, latinisiert epiphanīa „Erscheinung“).
Vor knapp zwei Wochen begingen wir noch das Fest... Weiterlesen.
Predigt zum 35. Herrentag nach Pfingsten / Aller Heiligen Neuen Märtyrer und Bekenner der Russischen Kirche (1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43) (04.02.2024)
Liebe Brüder und Schwestern,
als Mitglieder der Russischen Kirche feiern wir alle, unabhängig von der individuellen ethnischen Zugehörigkeit, das Gedächtnis der Märtyrer und Bekenner unserer Kirche, welche in der Zeit der bolschewistischen Unterdrückung des Glaubens (1917-1991) ihre Treue zu unserem Herrn durch ihr Leben und ihren Tod (s. Hebr. 13:7) unter Beweis gestellt haben. Dieser Festtag wird in der Emigration bereits seit 1982 begangen, nachdem das Bischofskonzil der... Weiterlesen.
Predigt zum Hochfest der Taufe Christi (Theophanie) (Tit. 2:11-14; Mt. 63:13-17) (19.01.2024)
Liebe Brüder und Schwestern,
erneut stehen wir heute vor einer Festikone. Ikonen bilden nach orthodoxer Lehre das Evangelium in Formen und Farben dar. Vor wenigen Tagen lag die Ikone zur Geburt Christi auf dem Podest inmitten der Kirche, heute ist es die Ikone der Taufe des Herrn. Beide Ikonen bilden den Anlass der Erscheinung Gottes in dieser Welt ab: sowohl die erste Erscheinung Gottes auf Erden als Neugeborenes... Weiterlesen.
Predigt zum Hochfest der Taufe Christi (Theophanie) (Tit. 2:11-14; 3:4-7; Mt. 3:13-17) (19.01.2023)
„Des Herrn ist die Erde und ihre Fülle,
der Erdkreis und alle seine Bewohner.
Er Selbst hat ihn über den Meeren gegründet,
und über den Flüssen hat Er ihn bereitet“
(Ps. 23:1-2)
Liebe Brüder und Schwestern,
für jeden von Kindheit an im orthodoxen Glauben erzogenen Christen ist die Große Wasserweihe im Anschluss an die Göttliche Liturgie zum Fest der Taufe Christi ein Attribut, das zum Fest gehört... Weiterlesen.
Predigt zum 32. Herrentag nach Pfingsten (1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43) (30.01.2022)
Liebe Brüder und Schwestern,
irgendwie stehen wir noch unter dem Eindruck der beiden Hochfeste, welche uns gerade die Erscheinung Gottes in der Welt verkündeten: „Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzigt: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu retten. Von ihnen bin ich der erste. Aber ich habe Erbarmen gefunden, damit Christus Jesus an mir als erstem Seine ganze Langmut beweisen konnte, zum... Weiterlesen.
Predigt zum Hochfest der Taufe des Herrn (Theophanie) (Tit. 2:11-14; Mt. 3:13-17) (19.01.2022)
Liebe Brüder und Schwestern,
wir begehen heute das Fest der Theophanie, auch Erleuchtung genannt, die für unser aller Heil ausschlaggebend ist, „denn die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten. Sie erzieht uns dazu, uns von der Gottlosigkeit und den irdischen Begierden loszusagen und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt zu leben, während wir auf die selige Erfüllung unserer Hoffnung warten; auf das Erscheinen der Herrlichkeit unseres... Weiterlesen.
Predigt zum 35. Herrentag nach Pfingsten (1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43) (07.02.2021)
Liebe Brüder und Schwestern,
wieder eine kurze Lesung, in der im Wesentlichen ausgedrückt wird, wovon das ganze Evangelium handelt: „Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzigt: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu erretten. Von ihnen bin ich der erste. Aber ich habe Erbarmen gefunden, damit Christus Jesus an mir als erstem Seine ganze Langmut beweisen konnte, zum Vorbild für alle, die... Weiterlesen.
Predigt zum Hochfest der Taufe des Herrn (Theophanie) (Tit. 2:11-14; Mt. 3:13-17) (19.01.2021)
Liebe Brüder und Schwestern,
der theologische Gehalt der Taufe unseres Herrn Jesu Christi um unseres Heiles willen lässt sich nicht mit dem menschlichen Verstand erfassen. Der vollkommen Sündlose geruhte, die Taufe zur Vergebung der Sünden auf Sich zu nehmen! Unsere Errettung vollzieht sich aus Gnade, was aber nicht heißt, dass wir uns, nachdem das Gnadengeschenk auf uns herabgekommen ist, genüsslich in den Schlafsessel zurücklehnen können. Die Taufe wurde uns gegeben,... Weiterlesen.
Mt 3,13-17 (06.01.2019)
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,
an dem heutigen Festtag der Epiphanie feiern wir die Erscheinung Jesu Christi als Herr und Erlöser. Mit dem Fest der Epiphanie, mit seiner Taufe (Mt 3,13-17) tritt Jesus in die Öffentlichkeit und beginnt dort sein Wirken. Während die göttliche Natur Jesu schon bei seiner Geburt durch die Jungfrauengeburt offenbart wurde, so geschieht dasselbe auch zu Beginn seines öffentlichen Wirkens, als Gott von ihm... Weiterlesen.
Lk 18,35-43_Eph 2,14-22 (01.12.2019_3. Sonntag der Adventsfastenzeit)
Liebe Brüder und Schwestern,
im Evangelium des letzten Sonntags (Lk 18,18-27) begegnete uns ein reicher Oberster, welcher Jesus danach fragte, was er zu tun habe, um das ewige Leben zu erlangen. Dieser reiche Mann war geschult in dem Gesetz und reich in dem Wissen um die Gebote: Er töte nicht, er stahl nicht, er log nicht und er ehrte seinen Vater und seine Mutter. Und doch ging er traurig... Weiterlesen.
Lk 18,35-43 (02.12.2018)
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,
das Evangelium des heutigen Sonntags handelt, wie wir gehört haben, von der Heilung eines Blinden.
Die Heilung eines Blinden schließt uns unter die Blindheit mit ein
Das Evangelium spricht nicht von dem Blinden, sondern von irgendeinem Blinden, welcher nicht weiter bestimmt wird. Dies gibt Anlass dazu, dass die Bedeutung dieses einen Blinden über seine Person hinaus geht. Denn so blind, wie dieser Blinde, waren... Weiterlesen.
Predigt zum 32. Herrentag nach Pfingsten, nach Theophanie (Eph. 4:7-13; 1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43; Mt. 4:12-17) (26.01.2020)
Liebe Brüder und Schwestern,
noch immer wird während des biss einschließlich morgen andauernden Nachfestes der Taufe des Herrn das Troparion und das Kondakion zum Fest gesungen, noch immer ist der Altartisch und sind die Zelebranten in Weiß gekleidet. Es ist der Herrentag nach Theophanie und wir hörten, wie sich die prophetischen Worte des Jesajas bewahrheitet haben: „Als Jesus hörte, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog Er... Weiterlesen.
Predigt zum Hochfest der Taufe Christi (Tit. 12:11-14, 3:4-7; Mt. 3:13-17) (19.01.2020)
Liebe Brüder und Schwestern,
das Jahr hat kaum begonnen, schon folgt ein kirchlicher Höhepunkt dem nächsten. Die zwölf heiligen (und fastenfreien) Tage (slaw. Святки), die mit dem gestrigen Tag zu Ende gegangen sind, bestehen ja aus dem Fest der Geburt Christi samt sechstägigem Nachfest, dem eintägigen Fest der Beschneidung des Herrn und dem viertägigen Vorfest der Taufe des Herrn. Diese helllichten Tage sind nur mit der Freude der... Weiterlesen.
Predigt zum 36. Herrentag nach Pfingsten (1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43) (03.02.2019)
Liebe Brüder und Schwestern,
wir befinden uns gerade in einer relativ entspannten Phase des Kirchenjahres zwischen den beiden größten Festtagen und den beiden längsten Fastenzeiten. Hinter uns liegen zudem die festlichen Tage zwischen Christgeburt und Theophanie, vor uns liegen noch die Vorbereitungswochen zur Großen Fastenzeit. Schon in einer Woche wird uns Zachhäus wie jedes Jahr einen ersten dezenten Hinweis auf die nahende segensreiche Zeit des Fastens zukommen lassen.... Weiterlesen.
Predigt zum Hochfest der Taufe Christi (Tit. 12: 11-14, 3: 4-7; Mt. 3: 13-17) (19.01.2019)
Liebe Brüder und Schwestern,
die Taufe Christi ist eines der höchsten Feste des Kirchenjahres, auf gleicher Augenhöhe mit dem Fest der Geburt Christi oder der Verkündigung der Gottesgebärerin. Wie bei kaum einem anderen Fest scheiden sich hier die Geister, liegen Glaube und Aberglaube scheinbar so nahe beieinander, obwohl sie doch miteinander so wenig vereinbar sind wie Feuer und Wasser. Für die, welche sich nicht nach dem Beginn der... Weiterlesen.
Predigt zum 36. Herrentag nach Pfingsten / Gedächtnis der Neuen Märtyrer und Bekenner Russlands (1. Tim. 1: 15-17; Röm. 8: 28-39; Lk. 18: 25-43; Lk. 21: 8-19) (07.02.2016)
Liebe Brüder und Schwestern,
die heutige Lesung aus dem Brief des Apostel Paulus an seinen Schüler Timotheus besteht zwar aus nur drei Versen, ist dafür aber umso inhaltsvoller: „Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzigt: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu retten. Von ihnen bin ich der erste. Aber ich habe Erbarmen gefunden, damit Christus Jesus an mir als erstem... Weiterlesen.
Predigt zum 31. Herrentag nach Pfingsten / Herrentag nach Theophanie (Eph.. 4: 7-13; 1. Tim. 1: 15-17; Mt. 4: 12-17; Lk. 18: 35-43) (26.01.2014)
Liebe Brüder und Schwestern,
der auf das Hochfest der Taufe Christi folgende Sonntag versetzt uns in die Lage, fortgesetzt darüber nachzudenken, was das Ziel des Menschen nach dem Empfang der Taufe sein muss. Wir alle sollten uns darüber im Klaren sein, dass die Taufe der erste,und nicht der letzte Schritt im geistlichen Leben des Menschen sein muss. Wer getauft wird und danach nicht am Leben der Kirche... Weiterlesen.
Predigt zum 35. Sonntag nach Pfingsten (1 Tim. 1: 15-17; Lk. 18: 35-43) (03.02.2013)
Liebe Brüder und Schwestern,
in der heutigen Evangeliumslesung werden wir zu Zeugen einer Begegnung, die sich am Stadtrand von Jericho ereignet. Ein Blinder (der Evangelist Markus nennt uns in seiner Schilderung dieses Ereignisses den Namen: „Bartimäus, der Sohn des Timäus“, s. Mk. 10: 46) sitzt am Straßenrand und bettelt. Als er hört, dass viele Menschen an ihm vorbeiziehen, erkundigt er sich nach dem Grund dafür. Er erfährt, dass Jesus... Weiterlesen.
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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
**Tropare und Kondake gesungen von der Familie Brang, DOM e. V.