Heute möchte ich Sie wieder aufrufen, für unseren Verein Christlich-Orthodoxes Medienzentrum e. V. zu spenden.
Seit meinem Spendenaufruf vor einem Jahr hat sich vieles getan. Einige Gläubige haben auf den Aufruf reagiert und Daueraufträge für regelmäßige Spenden eingerichtet. Das ermöglichte es uns zum ersten Mal seit der Gründung, drei Helfer auf Minijobbasis zu beschäftigen. Dadurch kann der Verein endlich aktiv ausgewählte Projekte verfolgen.
Damit wir unsere Arbeit nicht nur weiter fortsetzen, sondern auch ausweiten können, möchte ich heute wieder um Ihre Spende bitten. Wie ich in meinem kürzlichen Interview zur Entwicklung der Orthodoxie in Deutschland gesagt habe, liegt die Verantwortung für die Kirche und die Mission auf uns allen, und zwar hier vor Ort. Nur durch die Beteiligung jedes einzelnen Gläubigen können wir dem Herrn und der Kirche dienen und eine Basis für uns und zukünftige Generationen schaffen.
Heilige:Hl. Märtyrer MAMONT (Mamas)von Caesarea in Kappadokien † 275 und seine Eltern THEODOTOS und RUFINA † im 3. Jahrhundert; Hl. JOHANNES der Faster, Patriarch von Konstantinopel † 595; Hl. ELEASAR, Sohn des Aaron und Gerechter PHINEAS † 1400 v. Chr.; Hll. 3628 Märtyrer von Nikomedia † im 4. Jahrhundert; Ehrw. KOSMAS der Eremit von Kreta † um 658; Ehrww. ANTONIOS † 1073 und THEODOSIS vom Kiever Höhlenkloster † 1074, Begründer des Mönchtums in Russland; Ehrw. THEODOSIOS von Totma (Auffindung der Gebeine); Synaxis der Heiligen von Saratow; Hl. Hiero-Neumärtyrer BARSONOPHIOS (Lebedev), Bischof von Kyrillov mit ihm der Priester JOHANNES, die hl. Mönchs-Neumärtyrerin SERAPHINA (Sulimova), Äbtissin des Klosters Therapontov und die hll. Neumärtyrer ANATOLIOS, NIKOLAUS, MICHAEL und PHILIPP † 1918; Hll. Hieromärtyrer DAMASCENUS, Bischof von Starodub mit ihm die Priester EUTHYMIOS, JOHANNES, JOHANNES, VLADIMIR, VICTOR, THEODOT, PETER und STEPHAN und die hl. Mönchs-Neumärtyrerin XENIA † 1937; Hll. Hiero-Neumärtyrer HERMAN, Bischof von WJYZNIKI mit ihm der Priester STEPHAN und der hl. Neumärtyrer PAUL † 1937. Westliche Heilige: Hl. JUSTUS, Bischof von Lyon † 390; Hll. JUSTUS und VALENTIN, Bischöfe von Strasbourg † im 4. Jahrhundert; Hl. Diakon NONNOSUS von Molzbichl † um 500; Hl. Jungfrau und Märtyrerin WOLFSINDIS in Reisbach bei Landau an der Isar † 540; Hl. AGRICOLA (Agricolus), Bischof von Avignon † 700. Ikonen der Gottesgebärerin:Gottesmutterikone von Kaluga.
Ton 2. Tropar des Sonntags. Als du niederstiegest zum Tode, / du, das unsterbliche Leben, / da hast du den Hades getötet durch den Blitzstrahl der Gottheit. / Als du aber die Verstorbenen aus der Unterwelt erstehen ließest, / riefen alle Mächte der Himmelswelt aus: // „Lebenspender Christus, unser Gott, Ehre sei dir!“
Ton 2. Kondak des Sonntags. Auferstanden bist du, Erretter, aus dem Grabe, Allmächtiger, / und der Hades geriet in Schrecken, / da er schaute das Wunder. / Die Toten erstanden, / die Schöpfung sieht es und freut sich mit dir., Adam stimmt ein in den Jubel, // und der Kosmos besingt, mein Erretter, dich immerdar.
Ton 4. Tropar des Märtyrers. Dein Märtyrer Mamas, Herr, / hat in seinem Leidenskampf den Kranz der Unvergänglichkeit erworben von Dir, unserem Gott. / Denn da er Deine Kraft
erhielt, / stürzte er die Tyrannen und zerknirschte den kraftlosen Übermut der Dämonen. // Auf seine flehentlichen Bitten, Christus Gott, errette unsere Seelen.
Ton 3. Kondak des Märtyrers. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) Mit dem Stab, der dir von Gott gegeben, o Heiliger, / sei Hirte deinem Volk auf lebenbringenden Weiden. / Zermalme die unsichtbaren und ungezähmten wilden Tiere unter den Füßen derer, / die dich in Hymnen besingen; / denn wir alle, die in Gefahren sind, / besitzen dich, Mamas, // als glühenden Beschirmer.
Heiliger Hierarch Johannes der Faster, Patriarch von Konstantinopel Zum Gottesdienst
Ton 4. Tropar des Hierarchen. Als Richtschnur des Glaubens, / als Bild der Sanftmut und Lehrer der Enthaltsamkeit / erzeigte dich deiner Herde die Wahrheit der Dinge. / Deshalb erwarbest du dir durch Demut das Hohe und durch Armut den Reichtum. / Vater Johannes, du Gottseliger, / lege Fürbitte ein bei Christus Gott, // dass errettet werden unsere Seelen.
Der Prolog von Ochrid
Predigten und Artikel zu den Lesungen
Von der Vergebung – Das Gleichnis vom unbarmherzigen Gläubiger (Mt. 18,23-35)
Von der Vergebung – Das Gleichnis vom unbarmherzigen Gläubiger (Mt. 18,23-35)
„Es wäre ganz einfach, wenn unser Herz das Leid oder die Not eines anderen begreifen und darauf reagieren würde. Doch dies ist schwer, denn unser Herz schweigt. Aber warum ist das so? Nicht etwa deshalb, weil wir einen Menschen, wenn dieser sich schlecht verhält, gleich für einen schlechten Menschen halten? Warum begreifen wir nicht, dass doch jeder... Weiterlesen.
Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 9:2-12; Mt. 18:23-35) (24.08.2025)
Liebe Brüder und Schwestern,
wieder einmal werden wir mit dem Beispiel des unbarmherzigen Gläubigers konfrontiert. Er, der von seinem Herrn soeben alle seine astronomisch hohen Schulden erlassen bekommen hat, will seinem Arbeitskollegen dessen geringe Schuld nicht erlassen. Das Resultat ist bekannt: als sein Herr von dieser Herzlosigkeit erfährt, lässt er diesen Knecht ins Gefängnis werfen, bis dieser seine – bis vor kurzem noch vergebene – Schuld begleicht...
Gottes... Weiterlesen.
Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 9:2-12; Mt. 18:23-35) (08.09.2024)
Liebe Brüder und Schwestern,
das Gleichnis vom unbarmherzigen Gläubiger ist von seinem Sinngehalt auch so schon mehr als eindeutig, und doch hält es der Herr für nötig, um unseres Heiles willen die Quintessenz in einem kurzen Satz zusammenzufassen: „Ebenso wird Mein Himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt“ (Mt. 18:35). Klarer kann man das nicht sagen. Und dies ist ja bereits... Weiterlesen.
Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 9:2-12; Mt. 18:23-35) (20.08.2023)
Liebe Brüder und Schwestern,
das Gleichnis aus dem Evangelium nach Matthäus vom unbarmherzigen Gläubiger, dem sein Herr und König gerade erst seine enormen Schulden erlassen hatte und der seinem Kameraden dessen geringe Schuld nicht erlassen wollte, ist uns allen bekannt wegen seines geistlich-allegorischen Gehalts. Jedes Kind versteht den Sinn dieser Parabel in Bezug auf die Herzlosigkeit des elenden Dieners (s. Mt. 18:32), welcher von unserem Herrn im Schlusssatz... Weiterlesen.
Predigt zum Festtag der heiligen kaiserlichen Leidensdulder Zar Nikolai, Zarin Alexandra, Zarewitsch Alexej und der Zarentöchter Olga, Tatjana, Maria und Anastasia (Röm. 8:28-39; Joh. 15:17-16:2) (17.07.2023)
Liebe Brüder und Schwestern,
wenn ich behaupte, dass wir den heutigen Festtag wie jeden Gedenktag von Märtyrern feierlich begehen, dann habe ich meine Wortwahl bewusst so gewählt. Was sich in der Nacht vom 3. auf den 4. Juli 1918 (hier und weiter alle Angaben nach Julianischem Kalender) im Keller des Hauses des Kaufmanns Ipatiew in Ekaterinburg abgespielt hat, war schrecklich und grausam. Aber: „Kostbar ist vor dem Herrn... Weiterlesen.
Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten / Hochfest des Entschlafens der Allerheiligsten Gottesgebärerin (1 Kor. 9:2-12; Phil. 2:5-11; Mt. 18:23-35; Lk. 10:38-42; 11:27-28) (28.08.2022)
Liebe Brüder und Schwestern,
der Sinn des Gleichnisses vom unbarmherzigen Gläubiger aus dem Matthäus-Evangelium wird vom Herrn Jesus Christus unmissverständlich unter Bezugnahme auf die fehlende Bereitschaft zur Vergebung bei uns in diesem kurzen Schlusswort zusammengefasst: „Ebenso wird Mein Himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt“ (Mt. 18:35). Klar und deutlich! Und doch tun sich die allermeisten von uns, bekennenden und praktizierenden... Weiterlesen.
Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 9:2-12; Mt. 18:23-35) (05.09.2021)
Liebe Brüder und Schwestern,
das Gleichnis vom unbarmherzigen Gläubiger bedarf eigentlich keiner exegetischen Erläuterung, so klar und deutlich sind in ihm die Worte des Herrn wiedergegeben, die Er an anderer Stelle an uns alle richtet: „Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer Himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben“ (Mt. 6:14-15). Diese... Weiterlesen.
Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 9:2-12; Mt. 18:23-35) (01.09.2019)
Liebe Brüder und Schwestern,
die allegorische Bedeutung der Parabel vom unbarmherzigen Knecht, dem all seine gigantische Schuld von seinem König in einem beispiellosen Akt der Barmherzigkeit zunächst vergeben worden war, der aber im Gegenzug die geringe Schuld seines Gefährten nicht erlassen wollte und dafür schließlich doch mit der vollen Strenge des Gesetzes bestraft wurde, erschließt sich uns unschwer und wird auch vom Herrn Selbst in einem Satz zusammengefasst:... Weiterlesen.
Predigt zum 37. Herrentag nach Pfingsten / Synaxis der Neuen Märtyrer und Bekenner Russlands (1 Tim. 4:9-15; Röm. 8:28-39; Lk. 19:1-10; Lk. 21:8-19) (10.02.2019)
Liebe Brüder und Schwestern,
die Russische Kirche feiert heute das Gedächtnis aller Neuen Märtyrer und Bekenner Russland und gedenkt zugleich aller Opfer der bolschewistischen Kirchenverfolgung des 20. Jahrhunderts. Dieses Datum im Kirchenkalender bietet überdies Anlass zum Nachdenken über die Bedeutung solcher nationaler Gedenktage. Vor allem ein Begriff muss in diesem Zusammenhang von vornherein aus den Köpfen und Herzen der Menschen gestrichen werden: der Nationalismus. Es geht in der... Weiterlesen.
Predigt zum Gedenktag der hll. Kaiserlichen Leidensdulder anlässlich des 100. Jahrestages ihres Martyriums in Jekaterinburg (Röm. 8:28-39; Joh. 15:17-16:2) (17.07.2018)
Liebe Brüder und Schwestern,
auf den Tag genau heute jährt sich zum hundertsten Mal die Ermordung der russischen Zarenfamilie und ihrer treuen Gefährten im Ipatjew-Haus zu Jekaterinburg. Kaum eine Heiligsprechung hat jemals derartig polarisiert wie diese - und das gleich zwei Mal. Ich kann mich noch genau erinnern, als ich 1980 von einem befreundeten gemäßigt-regelmäßigen Kirchgänger indirekt die Nachricht vernahm: "Hast du, gehört? Die wollen doch tatsächlich den... Weiterlesen.
Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1. Kor. 11: 2-12; Mt. 18: 23-35) (04.09.2016)
Liebe Brüder und Schwestern,
die heutige Lesung beginnt mit den Worten, die der Herr Seinen Gleichnissen des öfteren voranstellt: „Mit dem Himmelreich ist es (...) wie mit einem König, der beschloss, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen“ (Mt. 18: 23). Wie sich zeigen wird, ist es hier zu einem besseren Verständnis ganz besonders lohnenswert, sich in die Details dieses Gleichnisses zu vertiefen, damit wir genügend Anhaltspunkte bei unserer... Weiterlesen.
Predigt zum Festtag der hl. Apostelgleichen Maria Magdalena (1. Kor. 9: 2-12; Lk. 8: 1-3) (04.08.2016)
Liebe Brüder und Schwestern,
heute begeht unsere Kirchengemeinde zu Weimar und Jena das Gedächtnis ihrer Patronin. Aus der Lesung wissen wir, dass Maria aus Magdala (gemeint ist der Ort am Westufer des Sees Genezareth, nicht unsere Nachbargemeinde im Weimarer Land) zusammen mit den anderen Frauen „Jesus und die Jünger mit dem, was sie besaßen“ (Lk. 8: 3) unterstützte. Außerdem wissen wir von ihr, dass sie noch vor den... Weiterlesen.
Predigt zum 36. Herrentag nach Pfingsten / Gedächtnis der Neuen Märtyrer und Bekenner Russlands (1. Tim. 1: 15-17; Röm. 8: 28-39; Lk. 18: 25-43; Lk. 21: 8-19) (07.02.2016)
Liebe Brüder und Schwestern,
die heutige Lesung aus dem Brief des Apostel Paulus an seinen Schüler Timotheus besteht zwar aus nur drei Versen, ist dafür aber umso inhaltsvoller: „Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzigt: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu retten. Von ihnen bin ich der erste. Aber ich habe Erbarmen gefunden, damit Christus Jesus an mir als erstem... Weiterlesen.
Predigt zum 18. Herrentag nach Pfingsten / Festabschluss Kreuzerhöhung (2. Kor. 9: 6-11; Gal 2: 16-20; Mt. 18: 23-35; Mk. 8: 34 – 9: 1) (04.10.2015)
Liebe Brüder und Schwestern,
der heutige Abschnitt aus dem Galaterbrief drückt auf sehr prägnante und kontrastierende Weise die neutestamentliche Rechtfertigungslehre als Gegensatz zu den Werken des Gesetzes aus. Ihm liegt die Argumentation zugrunde, welche, kurz auf den Punkt gebracht, in die rhetorische Frage mündet: wozu brauchte es einen Erlöser, wenn uns schon das Gesetz gerechtfertigt hat?! „Denn käme die Gerechtigkeit durch das Gesetz, so wäre Christus vergeblich gestorben“... Weiterlesen.
Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1. Kor. 9: 2-12; Mt. 18: 23-35) (16.08.2015)
Liebe Brüder und Schwestern,
das Gleichnis vom unbarmherzigen Gläubiger ist so einleuchtend, schlicht und erhaben, dass es eigentlich Herz und Verstand eines jeden ansprechen müsste. Der Herr lässt durch diese Parabel unzweideutig erkennen, dass wir alle unermesslich in Gottes Schuld stehen und trotzdem auf Seine Milde hoffen dürfen – aber nur, wenn wir unseren Mitmenschen von ganzem Herzen (Mt. 18: 35) verzeihen. Was uns die Mühe zur Erlangung... Weiterlesen.
Predigt von S. E. Erzbischof Mark am 27.1./ 9.2. 1997 zum Patronats-Fest der Kathedral-Kirche, zu Ehren und im Gedenken an die Hll. Neomärtyrer und Bekenner Russlands (Röm 8, 28-39. Lk 21, 8-19)
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes! Liebe Brüder und Schwestern! Die Heiligen Neomärtyrer und Bekenner von Rußland ließen sich bei ihrem großen Opfer nicht allein vom Glauben leiten, denn dies wäre nicht genügend gewesen für das, was sie vollbrachten. Vielmehr ließen sie sich von der Liebe leiten, von vollkommenster Liebe zu Gott. Wir hörten heute die Worte des Heiligen Apostels Paulus: “Wir wissen, daß... Weiterlesen.
Predigt zum Herrentag vom verlorenen Sohn / Synaxis der Neuen Martyrer und Bekenner von Russland (1. Kor. 6: 12-20; Röm. 8: 28-39; Lk. 15: 11-32; Lk. 21: 8-19) (08.02.2015)
Liebe Brüder und Schwestern,
mit dem heutigen Tag haben wir ein weiteres Etappenziel zur Vorbereitung auf die wichtigste Zeit des Kirchenjahres erreicht. Wie es schon vor Wochenfrist anklang, sorgt sich die Kirche dafür, dass wir mit der richtigen Einstellung des Herzens uns auf den Weg zurück in die ausgebreiteten Arme des Himmlischen Vaters machen. Das Gleichnis vom verlorenen Sohn verdeutlicht uns, wie unendlich groß Gottes Güte, Seine Langmut... Weiterlesen.
Predigt zum Herrentag des Zöllners und des Pharisäers / Synaxis der Neuen Martyrer und Bekenner Russlands (2. Tim. 3: 10-15; Röm. 8: 28-39; Lk. 18: 10-14; 21: 8-19) (09.02.2014)
Liebe Brüder und Schwestern,
als Grundlage für unsere geistliche Erbauung in der zweiten Vorbereitungswoche der Großen Fastenzeit dient heute das Gleichnis vom Zöllner und vom Pharisäer, das ebenfalls nur der Evangelist Lukas für uns aufgeschrieben hat – genauso, wie die Geschichte der letzten Woche vom bekehrten Oberzöllner Zachäus, wie auch das Gleichnis vom verlorenen Sohn, mit dem wir uns nächste Woche befassen wollen. Das Symbol für... Weiterlesen.
Predigt zum Herrntag der Väter des I. Ökumenischen Konzils (Apg. 20: 16-18, 28-36; Joh. 15: 1-17) (16.06.2013)
Liebe Brüder und Schwestern,
der Sonntag der 318 Väter des I. Ökumenischen Konzils ist der erste nach dem Festabschluss von Ostern bzw. nach Christi Himmelfahrt und zugleich der letzte Sonntag der Vorbereitung auf das Pfingstfest. Aus diesem Grund wurde heute in der Apostelgeschichte darüber berichtet, wie der Apostel Paulus die Ältesten der Gemeinde von Ephesus in die benachbarte Hafenstadt Milet kommen lässt, weil er sich entschlossen... Weiterlesen.
Bitte schreiben Sie uns, wenn Sie einen Fehler entdecken: admin@orthpedia.de. Auf orthpedia.de können Sie selbstständig Heilige und Viten im Kalender ergänzen.
Binden Sie den Kalender in Ihre Gemeindewebseite ein! FÜR WEBMASTER
* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
**Tropare und Kondake gesungen von der Familie Brang, DOM e. V.