Sonntag
03. Dezember 2034
nach dem neuen Stil

20. November 2034
nach dem alten Stil

27. Sonntag nach Pfingsten. Ton 2.
Weihnachtsfastenzeit

; Vorfest des Einzugs der Allerheiligsten Gottesmutter in den Tempel Heilige: Hl. GREGOR Dekapolites † um 842; Hl. PROKLOS, Erzbischof von Konstantinopel † 446-447; Hll. Märtyrer OCTAVIUS, SOLUTOR und ADVENTOR von Turin, aus der thebäischen Legion † 297; Hl. Märtyrer DASIOS von Dorostorum † 303; Hll. Märtyrer EUSTACHIOS, THESPESIOS und ANATOLIOS von Nikäa † 312; Hll. Märtyrer AZADES der Eunuch, SAZONIOS, THEKLA, ANNA, Hieromärtyrer NERSES und JOSEPH, und die Bischöfe JOHANNES, SAVERIUS, ISAAK und HYPATIUS von Persien † 343; Hl. KORBINIAN, erster Bischof von Freising † um 729; Hl. THEOKTISTOS der Bekenner † 855; Hl. Mönch DIODOROS von Jurjewa Gora † 1633; Hl. Hiero-Neumärtyrer MAKARIOS, Bischof von Eketherinoslawl mit ihm die Priester ALEXIOS, ALEXANDER, WLADIMIR, JOHANNES, ALEXIOS, BASILIOS, NIKOLAUS, JOHANNES, EMILIAN, NIKOLAUS und die Mönchs-Neumärtyrer ARSENIOS, EUTYCHIOS, HILARION und JOANNIKIA die Äbtissin † 1937; Hl. Mönchs-Neumärtyrerin TATIANA † nach 1937. Westliche Heilige: Hl. Hieromärtyrer CRISPINUS, Bischof von Astigi (Spanien) † um 295; Hl. BENIGNUS, Bischof von Mailand † 477; Hl. BERNWARD, Bischof von Hildesheim † 1022..

Lesungen aus der Heiligen Schrift

Lesung des Tages. Zum Orthros (Fünftes Auferstehungsevangelium): Lk 24,12-35; zur Liturgie: Eph 6,10-17; Lk 12,16-21.
Lesung des Hierarchen. Zur Liturgie: Hebr 7,26 - 8,2 ( Stelle lesen: Hebr 7,26 bis Hebr 8,2 ); Joh 10,9-16.

Gebete

Ton 2. Tropar des Sonntags.
Als du niederstiegest zum Tode, / du, das unsterbliche Leben, / da hast du den Hades getötet durch den Blitzstrahl der Gottheit. / Als du aber die Verstorbenen aus der Unterwelt erstehen ließest, / riefen alle Mächte der Himmelswelt aus: // „Lebenspender Christus, unser Gott, Ehre sei dir!“
Ton 2. Kondak des Sonntags.
Auferstanden bist du, Erretter, aus dem Grabe, Allmächtiger, / und der Hades geriet in Schrecken, / da er schaute das Wunder. / Die Toten erstanden, / die Schöpfung sieht es und freut sich mit dir., Adam stimmt ein in den Jubel, // und der Kosmos besingt, mein Erretter, dich immerdar.
Vorfeier des Einzugs der Gottesmutter in den Tempel sechs Zum Gottesdienst
Ton 4. Tropar der Vorfeier.
Freude sucht Anna nun allen zu bereiten, / indem sie als Frucht im Gegensatz zur Trauer sprießen ließ / die alleinige Immer-Jungfrau, / welche sie ja heute, die Gelübde erfüllend, freudig in den Tempel des Herrn führt, // als wahrhaften Tempel Gottes, des Wortes, und reine Mutter.
Ton 4. Kondak der Vorfeier. (nach: Heut’ bist du erschienen)
Von Frohmut wurde heute der ganze Erdkreis erfüllt / an dem ausgezeichneten Fest der Gottesgebärerin, // rufend: Diese ist das himmlische Zelt.
Hl. Mönch Gregor Dekapolites ohne Zum Gottesdienst
Ton 4. Tropar des heiligen Mönchs.
Gott unserer Väter, / der du immerdar an uns handelst gemäß deiner Milde, / entziehe uns nicht dein Erbarmen, / sondern auf ihre flehentlichen Bitten // lenke in Frieden unsere Seelen.
Ton 3. Tropar des heiligen Mönchs. (falls der Tag auf einen Sonntag fällt, wird das obige Tropar der Heiligen ersetzt durch folgendes)
Ein Vorbild der Enthaltsamkeit bist du geworden / und hast durch den göttlichen Geist alle erleuchtet, / den Lauf des rechten Glaubens hast du vollendet, mit Lehren die Welt licht gemacht / und die Überzeugungen der Schlechtgläubigen entlarvt, gottseliger Vater Gregorios. // Bitte Christus Gott, dass er uns schenke das große Erbarmen.
Ton 3. Kondak des heiligen Mönchs. (slawisches Kondak)
Als lichte Sonne erkennt die Kirche dich, Freund Christi, / der du durch die Schönheiten der Tugenden und die Strahlen der Heilungen alle erleuchtest; / deshalb feiern wir dein ehrwürdiges Gedächtnis / und ehren deine Kämpfe, // gottseliger Vater, allweiser Gregorios.

Der Prolog von Ochrid


Predigten und Artikel zu den Lesungen

Predigt zum 2. Herrentag der Großen Fastenzeit / Hl. Gregorios Palamas (Hebr. 1:10-2:3; Hebr. 7:26-8:2; Mk. 2:1-12; Joh. 10:9-16) (08.03.2026)

Liebe Brüder und Schwestern, die Heilung des Gelähmten von Kafarnaum hat eine tiefe allegorische Bedeutung und ist nicht von ungefähr Thema am zweiten Herrentag der Großen Fastenzeit. Dieses real stattgefundene bildhafte Ereignis spiegelt in Person des Darniederliegenden den Zustand der gesamten Menschheit, des ganzen Menschen wider. Der junge Mann hatte wohl viel und schwer gesündigt, bevor er mit dieser schrecklichen Krankheit beschlagen worden ist. Mutmaßlich hat er nicht... Weiterlesen.


Predigt zum 21. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 18:18-27) (14.12.2025)

Liebe Brüder und Schwestern, wer das Evangelium aufmerksam liest, weiß natürlich, dass es uns in diesem zeitlichen Leben darum gehen muss, das ewige Leben zu gewinnen und folglich viel mehr Anstrengungen für die Erlangung dieser endlosen Seligkeit zu unternehmen. Das hat auch der Fragesteller aus der heutigen Lesung aus dem Lukas-Evangelium begriffen, der dem Herrn direkt die Frage nach dem ewigen Leben stellt. Es darf vermutet werden,... Weiterlesen.


Predigt zum 27. Sonntag nach Pfingsten über den geistigen Kampf (Eph 6,10-17; Lk 18,18-27), 14.12.2025

Liebe Brüder und Schwestern, am heutigen Sonntag lasen wir in dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser, wie wir uns für den geistigen Kampf, den wir als Christen unausweichlich zu führen haben, vorbereiten, und diesen erfolgreich bestehen können. Er schildert dies sehr anschaulich anhand der Ausrüstung eines Soldaten jener Zeit, indem er die verschiedenen Bestandteile der damaligen Schutzausrüstung aufzählt und letztendlich auch von einer Waffe, dem Schwert, spricht.... Weiterlesen.


Predigt zum 25. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 4:1-6; Lk. 12:16-21) (30.11.2025)

Predigt zum 25. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 4:1-6; Lk. 12:16-21) (30.11.2025) Liebe Brüder und Schwestern, wir kommen heute wieder auf den reichen Mann zu sprechen, der sich über eine gute Ernte und damit verbunden üppige Erträge freuen konnte. Er war wohl kein Halunke, kein Gesetzesbrecher, doch wandte er seinen Blick einzig und allein auf die horizontale Ebene. Die Sorge um den Reichtum (vgl. Mt. 13:22;... Weiterlesen.


Predigt zum 2. Herrentag der Großen Fastenzeit / hl. Gregorios Palamas (Hebr. 1:10-2:3; Hebr. 7:26-8:2; Mk. 2:1-12; Joh. 10:9-16) (16.03.2025)

Liebe Brüder und Schwestern, sehr oft begehen wir den Fehler, das Fasten allein auf den Verzicht von Speisen und Getränken zu reduzieren, weshalb uns die Kirche beizeiten daran erinnert, dass es uns, wie es auch in den Texten des Fastentriodions ausdrücklich erwähnt wird, um das geistliche Fasten gehen soll. Askese ist notwendig und richtig, sie ist aber nicht das Ziel des Fastens an sich. Die Läuterung der Seele... Weiterlesen.


Predigt zum 23. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 2:4-10; Lk. 12:16-21) (01.12.2024)

Liebe Brüder und Schwestern, das Gleichnis vom sorglosen Reichen drückt durch einen kurzen Ausdruck die unendliche Diskrepanz zwischen dem von Gott bestimmten, gewollten und gesegneten Leben einerseits, und dem Leben nach dem alleinigen Willen des Menschen andererseits, aus: „Du Narr!“ (Lk. 16:20). Wenn der Gott der Liebe Sich gezwungen sieht, zu solchen Mitteln zu greifen, müssen gewichtige Gründe hierfür vorliegen. Und so ist es natürlich im vorliegenden Fall.... Weiterlesen.


Predigt zum 26. Sonntag nach Pfingsten über den reichen Kornbauern (Lk 12, 16-21), 03.12.2023

Wer detaillierter plant, irrt genauer! So heißt es in einem Sprichwort, dass gelegentlich scherzhaft verwendet wird, wenn jemand allzu sehr versucht, alles bis ins kleinste vorherzusehen. So plante auch der reiche Mensch in dem heutigen Gleichnis: 16 Er redete aber ein Gleichnis zu ihnen: Das Land eines reichen Menschen hatte gut getragen. 17 Und er überlegte bei sich selbst: Was soll ich tun? Denn ich habe nicht‹s›, wohin ich... Weiterlesen.


Predigt zum 2. Herrentag der Großen Fastenzeit / hl. Gregorios Palamas (Hebr. 1:19-2:3; Hebr. 7:26-8:2; Mk. 2-1:12; Joh. 10:9-16) (31.03.2024)

Liebe Brüder und Schwestern, der zweite Herrentag der Großen Fastenzeit ist dem großen Lehrer des Herzens-Gebets („Jesus-Gebet“), dem gottseligen Asketen und herausragenden Hierarchen Gregorios Palamas (+1357) gewidmet. Nur: was hat die Perikope von der Heilung des Gelähmten von Kafarnaum mit Gebet und Fasten zu tun (wovon in zwei Wochen explizit die Rede sein wird – s. Mk. 9:29)?!.. Auf den ersten Blick scheint dieser Gedankensprung, in der Tat,... Weiterlesen.


Predigt zum 27. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 13:10-17) (10.12.2023)

Liebe Brüder und Schwestern, wir erleben in der Lektüre der heutigen Perikope des Evangeliums ein weiteres Heilungswunder unseres Herrn Jesus Christus. In einer Synagoge erblickt der Herr an einem Sabbat eine Frau, die seit achtzehn Jahren von einem Dämon geplagt einen gekrümmten Rücken hatte, so dass sie nicht mehr aufrecht gehen konnte. „Als Jesus sie sah, rief Er sie zu Sich und sagte: ´Frau, du bist von deinem... Weiterlesen.


Predigt zum 26. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 5:8-18; Lk. 12:16-21) (03.12.2023)

Liebe Brüder und Schwestern, der heilige Lukas bietet uns heute das Gleichnis vom reichen Mann an, das der Herr als abschreckendes Beispiel für Habgier erzählte (s. Lk. 12:15). Gott spricht zu dem selbstsicheren Mann „Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern. Wem wird dann all das gehören, was du angehäuft hast?“ (12:20). Er wird von Gott folglich nicht dafür gerügt, dass er... Weiterlesen.


Predigt zum 2. Herrentag der Großen Fastenzeit / Hl. Gregorios Palamas (Hebr. 1:10-2:3; 7:26-8:2; Mk. 2:1-12; Joh. 10:9-16) (12.03.2023)

Liebe Brüder und Schwestern, durch die Heilung des auf einer Tragbahre liegenden Mannes in Kafarnaum macht uns der Herr unmissverständlich deutlich, dass Krankheiten und überhaupt jegliches Leid in dieser Welt eine unmittelbare Folge der Missachtung des göttlichen Willens sind. Zu biblischen Zeiten, aber auch noch zu Lebzeiten unserer zeitlich nicht allzu weit entfernten Vorfahren konnte man zumindest in kirchlichen Kreisen von einem geistlich-kausalen Zusammenhang zwischen der Sünde und... Weiterlesen.


Predigt zum 25. Herrentag nach Pfingsten / Hochfest des Tempelgang der Allerheiligsten Gottesgebärerin (Hebr. 4:1-6; Hebr. 9:1-7; Lk. 12:16-21; Lk. 10:38-42; 11:27-28) (04.12.2022)

Liebe Brüder und Schwestern, 1. In der regulären Lesung des heutigen Herrentages erzählt der Herr von einem reichen Mann, der sich über große Erträge auf seinen Feldern freut und praktisch all seine Schaffenskraft darauf verwendet, all diese Güter sachgemäß lagern zu können. Er beschließt, seine alten Scheunen abzureißen und neue, größere zu errichten, die seine Vorräte aufnehmen können, damit er von nun an ein unbekümmertes Leben führen könne.... Weiterlesen.


Predigt zum 27. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 13:12-19) (18.12.2022)

Liebe Brüder und Schwestern, bekannterweise wird die Episode von der Reinigung der zehn Aussätzigen nicht nur ein Mal im Jahr während der Göttlichen Liturgie am 29. Herrentag nach Pfingsten gelesen, sondern jedes Mal im Rahmen einer Danksagung für uns erwiesene Wohltaten des Herrn. Manche Menschen tun sich jedoch schwer mit der Dankbarkeit gegenüber Gott, vor allem dann, wenn der Herr nicht alles zu 100% nach ihren Wünschen geschehen... Weiterlesen.


Predigt zum 27. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 13:10-17) (13.12.2020)

Liebe Brüder und Schwestern, wir lesen heute von der Heilung einer seit achtzehn Jahren gekrümmten, weil von einem Dämon geplagten Frau durch unseren Herrn Jesus Christus am Sabbat in einer Synagoge. Aber welche Reaktion darauf sehen wir? - Statt Gott für dieses große Zeichen zu verherrlichen, ergreift der Synagogenvorsteher stellvertretend für all die zahlreichen Gegner des Herr (s. Lk. 13:17) das Wort und rügt den Herrn, ohne Ihn persönlich anzusprechen:... Weiterlesen.


Predigt zum 26. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 5:8-19; Lk. 12:16-21) (06.12.2020)

Liebe Brüder und Schwestern, die falsche Selbstsicherheit des reichen Mannes aus dem heute vernommenen Gleichnis dient als warnendes Beispiel für uns alle, uns a) nicht auf irdische Faktoren zu verlassen und b) uns nicht nach trügerischer Ruhe zu sehnen. Natürlich hat jeder, der hart arbeitet, das Bedürfnis, auch mal ausspannen zu dürfen, um neue Kräfte zu sammeln. Aber eine Erholung auf Dauer wie in der Lotterie-Werbung in Gestalt eines jungen... Weiterlesen.


Lk 12,16-21 (17.11.2019_1. Sonntag der Adventsfastenzeit)

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn, heute begehen wir den ersten Sonntag der Adventsfastenzeit. Advent (lat. adventus) bedeutet Ankunft und verweist uns auf das Kommen Jesu Christi, dem angekündigten Messias und König dieser Welt. In dieser Adventsfastenzeit bereiten wir uns auf die Geburt Christi vor und hoffen dabei, dass auch in unserer Seele Christus ankommt und jeden Tag neu geboren wird. Da diese Ankunft Christi in unserem Herzen aber... Weiterlesen.


Predigt zum zweiten Herrentag der Großen Fastenzeit / Gedächtnis des heiligen Gregorios Palamas (Hebr. 1:10-2:3; Hebr. 7:26-8:2; Mk. 2:1-12; Joh. 10:9-16) (15.03.2020)

Liebe Brüder und Schwestern, nun haben wir schon das zweite Etappenziel der Fasten erreicht. Wir begleiten an diesem Tag unseren Herrn nach Kafarnaum, also in die Stadt, in der Er wohl neben Nazareth (s. Mt. 4:13; Lk. 4:16) am besten bekannt war, weil diese Stadt am Ufer des Sees in diesen dreieinhalb Jahren als Basislager für die Verkündigung des Evangeliums diente. Der heute gelesene Abschnitt aus dem Evangelium... Weiterlesen.


Predigt zum 27. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 17:12-19) (22.12.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, unser Herr Jesus Christus kommt in eine Ortschaft, an deren Rand Ihn zehn Aussätzige um Erbarmen anflehen. Sie sind wegen ihrer ansteckenden Krankheit aus der Gesellschaft ausgestoßen, dürfen sich nicht in den Wohngebieten der Menschen aufhalten. Entsprechend ihrem Status als rechtlose Nicht-Mitglieder der Gesellschaft können sie bestenfalls aus der Ferne an Gottes Mitleid appellieren: „Hab Erbarmen mit uns!“ (Lk. 17:13). Sich jemandes erbarmen bedeutet, ihm... Weiterlesen.


Predigt zum 24. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 2:14-22; Lk. 12:16-21) (01.12.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, das Gleichnis vom reichen Mann, auf dessen Feldern eine gute Ernte stand ist schlicht verfasst, auf Anhieb verständlich – und stellt doch einen wahren Ozean an möglichen tiefgründigen Gedankengängen dar. Dieser Mann muss wunschlos glücklich sein. Reichtum!!! ... Aber eine volkstümliche Weisheit besagt, dass nur der wirklich reich ist, der mit dem zufrieden ist, was er hat. Demnach kann ein Millionär „arm“ sein, während... Weiterlesen.


Predigt zum zweiten Herrentag der Großen Fastenzeit / Gedächtnis des heiligen Gregorios Palamas (Hebr. 1:10-2:3; Hebr. 7:26-8:2; Mk. 2:1-12; Joh. 10:9-16) (24.03.2019)

„Unsere Heimat aber ist im Himmel. Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter, Der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt Seines verherrlichten Leibes, in der Kraft, mit der Er sich alles unterwerfen kann“ (Phil. 3:20-21). Liebe Brüder und Schwestern, am zweiten Sonntag der großen Fastenzeit feiern wir das Gedächtnis des hl. Gregorios Palamas (+1357), des Erzbischofs von Thessaloniki, der die auf... Weiterlesen.


Predigt zum 27. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 12:16-21) (02.12.2018)

Liebe Brüder und Schwestern, auch heute spricht der Herr in einem Gleichnis zu uns: ein reicher Mann hatte eine gute Ernte und, wie wir heute sagen würden, zugleich ein Luxusproblem: Wohin mit all den angehäuften Gütern?.. So expandiert er, der weit mehr als genug Rücklagen bis weit über sein Lebensende hinaus angescheffelt hat immer weiter, bis ihn Gott jäh daran erinnert, dass Überfluss an materiellen Dingen zwar bei... Weiterlesen.


Predigt zum 23. Sonntag nach Pfingsten (Eph. 2: 4-10; Lk. 12: 16-21) (01.12.2013)

„Wenn der Reichtum auch wächst, so verliert doch nicht euer Herz an ihn“ (Ps. 61: 11) Liebe Brüder und Schwestern, am ersten Sonntag der Weihnachtsfastenzeit bietet uns die Kirche das Gleichnis vom reichen Mann an, der soviel materielle Güter angehäuft hatte, dass er buchstäblich nicht mehr wusste, wohin damit (s. Lk. 12: 17). Dieses Gleichnis erzählte der Herr übrigens als Reaktion auf die... Weiterlesen.


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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
**Tropare und Kondake gesungen von der Familie Brang, DOM e. V.