Montag
20. November 2034
nach dem neuen Stil

07. November 2034
nach dem alten Stil

26. Woche nach Pfingsten. Ton 8.
Kein Fasten

Heilige: Hll. 33 Märtyrer von Melitene: HIERON, HESYCHIOS, NIKANDER, ATHANASIOS, MAMANT, BARACHIOS, KALLINIKOS, THEOGENES, NIKON, LONGINOS,THEODOR, VALERIUS, XANTHIOS, THEODULOS, KALLIMACHOS, EUGEN, THEODOROS, OSTRYCHIOS, EPIPHANIAS, MAXIMIAN, DUKITIOS, CLAUDIAN, THEOPHILOS, GIGANTIOS, DOROTHEOS, THEODOTOS, CASTRYCHIOS, ANIKLETOS, THEMELIOS, EUTYCHIOS, HILARION, DIODOTOS und AMONITOS † 290; Hl. LAZARUS der Wundertäter vom Berg Galesion bei Ephesus † 1053 oder 1054; Hl. GREGOR, Bruder des Hl. Gregor des Wundertäters † im 3. Jahrhundert; Hl. Hieromärtyrer ATHENODOROS † nach 264; Hl. Märtyrer THEODOTOS in Ankyra † um 303; Hll. Märtyrer MELASIPPOS, KARINA, deren Sohn ANTONIOS und 40 Kinder (Ankyra) † 363; Hll. Märtyrer AUKTUS, TAURION und THESSALONIKA in Amphipolis in Makedonien; Hl. Apostelgleicher WILLIBRORD, erster Bischof von Utrecht † 739; Hl. ZOSIMAS, Abt am Vorbozomskoje See † um 1550; Hl. KYRILL, Abt von Nowoje See (Wologda) (Erhebung der Gebeine); Hl. Hiero-Neumärtyrer KYRILL, Metropolit von Kazan mit ihm die Priester MICHAEL, ALEXANDER, ALEXANDER, MICHAEL, ALEXANDER, NIKOLAUS, ALEXIJ, PAULUS, PAULIN, die Diakone JOHANNES und BENJAMIN sowie die Neumärtyrer NIKOLAUS und ELISABETH † 1937; Hl. Hiero-Neumärtyrer SERGIUS, Bischof von Jelez mit ihm der Priester NIKOLAUS und der Neumärtyrer GEORG † 1937; Hl. Hieromärtyrer KONSTANTIN (Auffindung der Gebeine). Westliche Heilige: Hl. PROSDOCIMUS, erster Bischof von Padua † um 100; Hl. ILLTUD, Mönch und Klostergründer † um 530; Hl. Hieromärtyrer HERCULANUS, Bischof von Perugia in Umbrien † 547. Ikonen der Gottesgebärerin: Ikone der Gottesmutter "HÜPFEN DES KINDES".

Lesungen aus der Heiligen Schrift

Lesung des Tages. Zur Liturgie: 1 Tim 1,1-7; Lk 12,13-15.22-31.
Lesung des Wundertäters. Zur Liturgie: Gal 5,22 - 6,2 ( Stelle lesen: Gal 5,22 bis Gal 6,2 ); Mt 4,25 - 5,12.

Gebete

33 Martyrer von Melitene ohne Zum Gottesdienst
Ton 4. Tropar der Märtyrer.
Deine Märtyrer, Herr, / haben in ihrem Leidenskampf die Kränze der Unvergänglichkeit erworben von dir, unserem Gott. / Denn da sie deine Kraft erhielten, / stürzten sie die Tyrannen und zerknirschten den kraftlosen Übermut der Dämonen. // Auf ihre flehentlichen Bitten, Christus Gott, errette unsere Seelen.
Ton 8. Kondak der Märtyrer. (slawisches Kondak. Nach: Die Zuverlässigen)
Der helle Chor der Märtyrer, das lichttragende Heer kommt geistig wahrnehmbar zu uns / und erleuchtet heute die Kirche durch die Strahlen der Wunder. / Deshalb feiern wir ihr ehrwürdiges Gedächtnis und erbitten von dir, unser Erretter: // Auf ihre flehentlichen Bitten erlöse uns aus Gefahren, dass wir dir singen: Alleluïa.
Ton 4. Kondak der Märtyrer. (griechisches Kondak. Nach: O der du freiwillig erhöht wardst)
Der fernhin leuchtende und lichttragende Chor der Märtyrer ging heute auf / und erhellte die Kirche geistig wahrnehmbar durch die Strahlen der Wunder. / Deshalb feiern wir ihr ehrwürdiges Gedächtnis / und flehen dich an, unser Erretter: / Auf ihre flehentlichen Bitten / erlöse uns aus den Gefahren // als erbarmungs¬reicher Gott und Menschenliebender.
Hl. Bischof Willibrord, Apostel der Niederlande ohne Zum Gottesdienst
Ton 1. Tropar des Hierarchen.
Gottes Wort an den Erzvater Abraham: * „Zieh fort aus deinem Lande!“ * hast du vernommen als Gottes Geheiß, an dich gerichtet, * weil auch Christus verlangt, alles zu verlassen um meinetwillen. * Ferne Lande hat er dir darum gegeben zum Erbteil, * die du in harter Arbeit hast für ihn gewonnen. * So bitte auch für uns, heiliger Vater Willibrord, * dass wir würdige Kinder sein mögen des Lichtes.
Ton 6. Kondak des Hierarchen.
Als ein Himmelslicht bist du ạufgestrahlt * über den Niederen Landen, * und so ist uns sichtbar geworden * das Licht Christi, unseres Gottes. * Den die sich so lange von ihm hatten abgewandt, * hast du schließlich zur Erkenntnis der Wahrheit gebracht. * Bitte für uns vor dem Thron des Allerhöchsten, * heiliger Vater Willibrord.

Der Prolog von Ochrid


Predigten und Artikel zu den Lesungen

Predigt zum 35. Herrentag nach Pfingsten / Aller Heiligen Neuen Märtyrer und Bekenner der Russischen Kirche (1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43) (04.02.2024)

Liebe Brüder und Schwestern, als Mitglieder der Russischen Kirche feiern wir alle, unabhängig von der individuellen ethnischen Zugehörigkeit, das Gedächtnis der Märtyrer und Bekenner unserer Kirche, welche in der Zeit der bolschewistischen Unterdrückung des Glaubens (1917-1991) ihre Treue zu unserem Herrn durch ihr Leben und ihren Tod (s. Hebr. 13:7) unter Beweis gestellt haben. Dieser Festtag wird in der Emigration bereits seit 1982 begangen, nachdem das Bischofskonzil der... Weiterlesen.


Predigt zum 32. Herrentag nach Pfingsten (1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43) (30.01.2022)

Liebe Brüder und Schwestern, irgendwie stehen wir noch unter dem Eindruck der beiden Hochfeste, welche uns gerade die Erscheinung Gottes in der Welt verkündeten: „Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzigt: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu retten. Von ihnen bin ich der erste. Aber ich habe Erbarmen gefunden, damit Christus Jesus an mir als erstem Seine ganze Langmut beweisen konnte, zum... Weiterlesen.


Predigt zum 35. Herrentag nach Pfingsten (1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43) (07.02.2021)

Liebe Brüder und Schwestern, wieder eine kurze Lesung, in der im Wesentlichen ausgedrückt wird, wovon das ganze Evangelium handelt: „Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzigt: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu erretten. Von ihnen bin ich der erste. Aber ich habe Erbarmen gefunden, damit Christus Jesus an mir als erstem Seine ganze Langmut beweisen konnte, zum Vorbild für alle, die... Weiterlesen.


Predigt zum 32. Herrentag nach Pfingsten, nach Theophanie (Eph. 4:7-13; 1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43; Mt. 4:12-17) (26.01.2020)

Liebe Brüder und Schwestern, noch immer wird während des biss einschließlich morgen andauernden Nachfestes der Taufe des Herrn das Troparion und das Kondakion zum Fest gesungen, noch immer ist der Altartisch und sind die Zelebranten in Weiß gekleidet. Es ist der Herrentag nach Theophanie und wir hörten, wie sich die prophetischen Worte des Jesajas bewahrheitet haben: „Als Jesus hörte, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog Er... Weiterlesen.


Predigt zum 36. Herrentag nach Pfingsten (1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43) (03.02.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, wir befinden uns gerade in einer relativ entspannten Phase des Kirchenjahres zwischen den beiden größten Festtagen und den beiden längsten Fastenzeiten. Hinter uns liegen zudem die festlichen Tage zwischen Christgeburt und Theophanie, vor uns liegen noch die Vorbereitungswochen zur Großen Fastenzeit. Schon in einer Woche wird uns Zachhäus wie jedes Jahr einen ersten dezenten Hinweis auf die nahende segensreiche Zeit des Fastens zukommen lassen.... Weiterlesen.


Predigt zum 36. Herrentag nach Pfingsten / Gedächtnis der Neuen Märtyrer und Bekenner Russlands (1. Tim. 1: 15-17; Röm. 8: 28-39; Lk. 18: 25-43; Lk. 21: 8-19) (07.02.2016)

Liebe Brüder und Schwestern,    die heutige Lesung aus dem Brief des Apostel Paulus an seinen Schüler Timotheus besteht zwar aus nur drei Versen, ist dafür aber umso inhaltsvoller: „Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzigt: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu retten. Von ihnen bin ich der erste. Aber ich habe Erbarmen gefunden, damit Christus Jesus an mir als erstem... Weiterlesen.


Predigt zum Herrentag aller Heiligen des Russischen u. Deutschen Landes (Röm. 1: 10-16; Hebr. 11: 33 – 12: 2; Mt. 4: 18-23; Mt. 4: 25 – 5: 12) (14.06.2015)

Liebe Brüder und Schwestern, letzten Sonntag feierten wir das Fest aller Heiligen und gedachten der Worte der Heiligen Schrift. Im Alten Testament sprach Gott durch Moses zu Seinem Volk Israel: „Wenn ihr auf Meine Stimme hört und Meinen Bund haltet, werdet ihr unter allen Völkern Mein besonderes Eigentum sein. Mir gehört die ganze Erde, ihr aber sollt Mir als ein Reich von Priestern und als ein heiliges Volk... Weiterlesen.


Predigt zum 31. Herrentag nach Pfingsten / Herrentag nach Theophanie (Eph.. 4: 7-13; 1. Tim. 1: 15-17; Mt. 4: 12-17; Lk. 18: 35-43) (26.01.2014)

Liebe Brüder und Schwestern, der auf das Hochfest der Taufe Christi folgende Sonntag versetzt uns in die Lage, fortgesetzt darüber nachzudenken, was das Ziel des Menschen nach dem Empfang der Taufe sein muss. Wir alle sollten uns darüber im Klaren sein, dass die Taufe der erste,und nicht der letzte Schritt im geistlichen Leben des Menschen sein muss. Wer getauft wird und danach nicht am Leben der Kirche... Weiterlesen.


Predigt zum 35. Sonntag nach Pfingsten (1 Tim. 1: 15-17; Lk. 18: 35-43) (03.02.2013)

Liebe Brüder und Schwestern, in der heutigen Evangeliumslesung werden wir zu Zeugen einer Begegnung, die sich am Stadtrand von Jericho ereignet. Ein Blinder (der Evangelist Markus nennt uns in seiner Schilderung dieses Ereignisses den Namen: „Bartimäus, der Sohn des Timäus“, s. Mk. 10: 46) sitzt am Straßenrand und bettelt. Als er hört, dass viele Menschen an ihm vorbeiziehen, erkundigt er sich nach dem Grund dafür. Er erfährt, dass Jesus... Weiterlesen.


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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
**Tropare und Kondake gesungen von der Familie Brang, DOM e. V.