Sonntag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 3. Tropar des Sonntags. Freuen soll sich, was ist im Himmel, / jauchzen, was auf Erden. / Denn der Herr hat Macht gewirkt mit seinem Arme. / Im Tode zertrat er den Tod. / Er war der Erstgeborene der Toten, / hat uns entrissen dem Bauch des Hades // und der Welt gewährt das große Erbarmen. | Ton 3. Kondak des Sonntags. Auferstanden bist du heute aus dem Grabe, Barmherziger, / und hast uns hinausgeführt aus den Pforten des Todes. / Heute tanzt Adam und es freut sich Eva, / die Propheten aber zugleich besingen mit den Patriarchen // unaufhörlich die göttliche Kraft deiner Herrschaft. | |
Nachfeier der Entschlafung der Gottesgebärerin Zum Gottesdienst | ||
| Ton 1. Tropar des Fests. Im Gebären hast du die Jungfräulichkeit bewahrt * und im Entschlafen die Welt nicht verlassen, Gottesgebärerin. * Du bist hinübergegangen zum Leben, * die du selbst bist die Mutter des Lebens, * und erlöst durch deine Bitten * vom Tode unsere Seelen. | Ton 2. Kondak des Fests. Die in Fürbitten nicht schlafende Gottesgebärerin / und im Beistand unwandelbare Hoffnung / haben Grab und Sterben nicht bezwungen; / denn als Mutter des Lebens hat sie zum Leben hinüberversetzt, // der ‹ihren› immer-jungfräulichen Schoß zur Wohnstatt nahm. | |
Prophet Samuel Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Propheten. Von einer Unfruchtbaren wurdest du geboren * als Frucht der Gerechtigkeit, * zeigtest uns die künftige Gnade, * vortrefflicher Samuel. * Von Kindheit an dientest du dem Herrn als Priester, * als Prophet salbtest du Könige mit göttlichem Myron. * Gedenke, Seliger, jetzt auch derer, die dich lobpreisen. | Ton 2. Tropar des Propheten. Da wir das Gedächtnis deines Propheten Samuel feiern, / bestürmen wir dich, Herr, durch ihn: // Errette unsere Seelen. | Ton 8. Kondak des Propheten. Wie eine ganz kostbare Gabe wurdest du vor der Empfängnis Gott übergeben, / hast ihm von Kindheit an wie ein Engel gedient, Allseliger, / und wurdest gewürdigt, das Künftige zu künden. // Deshalb rufen wir dir zu: Freue dich, Prophet Gottes, Samuel, du großer Hohepriester. |