Heute möchte ich Sie wieder aufrufen, für unseren Verein Christlich-Orthodoxes Medienzentrum e. V. zu spenden.
Seit meinem Spendenaufruf vor einem Jahr hat sich vieles getan. Einige Gläubige haben auf den Aufruf reagiert und Daueraufträge für regelmäßige Spenden eingerichtet. Das ermöglichte es uns zum ersten Mal seit der Gründung, drei Helfer auf Minijobbasis zu beschäftigen. Dadurch kann der Verein endlich aktiv ausgewählte Projekte verfolgen.
Damit wir unsere Arbeit nicht nur weiter fortsetzen, sondern auch ausweiten können, möchte ich heute wieder um Ihre Spende bitten. Wie ich in meinem kürzlichen Interview zur Entwicklung der Orthodoxie in Deutschland gesagt habe, liegt die Verantwortung für die Kirche und die Mission auf uns allen, und zwar hier vor Ort. Nur durch die Beteiligung jedes einzelnen Gläubigen können wir dem Herrn und der Kirche dienen und eine Basis für uns und zukünftige Generationen schaffen.
Heilige:Hl. Apostel AQUILA von den Siebzig † im 1. Jahrhundert; Hl. Märtyrer JUSTUS von Rom † im 1. Jahrhundert; Hl. Märtyrerin MIROPA † 251; Hl. HELLIOS von Ägypten † im 4. Jahrhundert; Hl. ELIAS von Ägypten; Hll. Märtyrer AKULA, HILARION, PETER der Neue, HERAKLION † um 311; Hl. Mönch ONESIMOS von Magnesia † im 4. Jahrhundert; Hl. JOSEPH der Bekenner, Erzbischof von Thessaloniki † 832; Hl. STEPHAN, Abt von Machrisce † 1406; Hl. NIKODEMOS der Agiorit † 1809. Westliche Heilige: Hl. FELIX, erster Bischof von Como † 390; Hl. OPTATIAN, Bischof von Brescia † 505; Hl. DEUSDEDIT, Erzbischof von Canterbury † 664.
Ton 7. Tropar des Sonntags. Durch dein Kreuz hast du den Tod vernichtet, / dem Schächer das Paradies geöffnet, / der Myrrhenträgerinnen Klagen gewandelt / und deinen Aposteln aufgetragen zu verkünden, / dass du, Christus Gott, bist erstanden / und der Welt erweisest // das große Erbarmen.
Ton 7. Kondak des Sonntags. Nicht mehr vermag die Kraft des Todes / die Sterblichen zurückzuhalten. / Denn Christus ist hinabgestiegen, / hat zerbrochen und vernichtet seine Gewalten. / Gefesselt wird der Hades, / einhellig jubeln die Propheten mit den Worten: / Gekommen ist der Erlöser, / ihr Gläubigen, zu denen im Dunkel. // Gehet hinaus zur Auferstehung.
Gedächtnis der 630 Väter des IV. Ökumenischen Konzils zu Chalkedon sowie der Väter des I., II., III. und VI. Ökumenischen Konzils Zum Gottesdienst
Ton 8. Tropar der Väter. Hochgepriesen bist du, Christus, unser Gott, * der du als Leuchten auf Erden unsere Väter hast gegründet * und durch sie uns alle hast geführt zum wahren Glauben. * Vielbarmherziger, Ehre sei dir.
Ton 8. Kondak der Väter. Die Verkündigung der Apostel und die Lehren der Väter haben der Kirche den einen Glauben besiegelt. / Und da sie trägt der Wahrheit Gewand, gewebt aus der Theologie von oben, // legt sie in rechter Weise aus und verherrlicht der Frömmigkeit großes Mysterium.
Ton 3. Tropar des Apostels. Heiliger Apostel Aquila, lege Fürbitte ein beim erbarmungsreichen Gott, / dass er der Verfehlungen Vergebung // gewähre unseren Seelen.
Ton 4. Kondak des Apostels. (slawisches Kondak. Nach: Heut’ bist du erschienen) Wie eine große Sonne hat die Kirche dich, herrlicher Aquila, erworben / durch die Helligkeit deiner Lehre // und erleuchtet, die dich gläubig ehren, du Apostel des Herrn.
Ton 4. Kondak des Apostels. (griechisches Kondak. Nach: Heut’ bist du erschienen) Der Apostel Mitthronender und Reisegefährte bist du geworden, Apostel, / hast den Erdkreis mit Lehren und Wundern erleuchtet // und den Kranz der Herrlichkeit empfangen, Aquila.
Der Prolog von Ochrid
Predigten und Artikel zu den Lesungen
Predigt zum 20. Herrentag nach Pfingsten / Gedächtnis der heiligen Väter des VII. Ökumenischen Konzils (Gal 1:11-19; Hebr. 13:7-16; Lk. 8:5-15_ Joh. 17:1-13) (26.10.2025)
Liebe Brüder und Schwestern,
Vater Ephraim von Arizona (+2019) sagt über unsere Seelen, dass es von jedem einzelnen Menschen abhängt, ob er infolge seines inneren Zustands Freiheit, Glück und Frieden erntet oder aber zum Sklaven seiner Leidenschaften wird. Mit dem Apostel Paulus fragt er: „Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?“ (1 Kor. 3:16). Diesen Tempel verdirbt man durch... Weiterlesen.
Predigt zum 8. Sonntag nach Pfingsten über die Speisung der 5000. (Mt 14,14-22), 03.08.2025
Liebe Brüder und Schwestern,
heute, am achten Sonntag nach Pfingsten, berichtet uns der Evangelist Matthäus über die wundersame Speisung der Fünftausend.
Es ist unschwer zu erahnen, dass Christus mit diesem Wunder erstmalig auf die Eucharistie hinweist.
Die Parallelen sind unverkennbar. Erinnern wir uns daran, was im Eucharistischen Kanon während der Liturgie passiert und was wir heute lasen:
Zuerst war es so, dass seine Jünger mit ihrer Barmherzigkeit dem versammelten... Weiterlesen.
Predigt zum 7. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (27.07.2025)
Liebe Brüder und Schwestern,
wieder und wieder lesen wir von Wundern des Herrn. Ein Wunder ist per definitionem ein Ereignis oder ein Geschehen, bei dem die uns bekannten Gesetze der Natur außer Kraft gesetzt bzw. überwunden werden. In dieser Hinsicht haben wir heute von einem Wunder gehört, dass ganz eindeutig zu dieser Kategorie gehört. Eine aus mehreren tausend Menschen bestehende Menge wird an einem wüsten Ort aus fünf... Weiterlesen.
Predigt zum 7. Herrentag nach Ostern / Gedächtnis der heiligen Väter des I Ökumenischen Konzils (Apg. 20:16-18, 28-36; Joh. 17:1-13) (01.06.2025)
Liebe Brüder und Schwestern,
das I Ökumenische Konzil 325 in Nizäa war gewissermaßen die Geburtsstunde der Orthodoxie. Die Kirche Christi wurde ja knapp drei Jahrhunderte vorher auf dem Berg Zion in Jerusalem gegründet (s. Jes. 2:1-5; Joёl 3:5; Mi. 4:1-3), doch erst in der Konstantinischen Ära bekam die Kirche die Möglichkeit, ihre Glaubenslehre öffentlich zu artikulieren. Es war der antiochenische Presbyter Arius, der das bis dahin angestaute, der... Weiterlesen.
Predigt zum 18. Herrentag nach Pfingsten / Gedächtnis der heiligen Väter des VII. Ökumenischen Konzils (2 Kor. 9:6-11; Hebr. 13:7-16; Lk. 8:5-15; Joh. 17:1-13) (27.10.2024)
Liebe Brüder und Schwestern,
mehrmals im Jahr feiern wir das Gedächtnis der Konzilsväter aus der Epoche der sieben Ökumenischen Konzile. Dazu lesen wir heute u.a. folgende Zeilen: „Denkt an eure Vorsteher, die euch das Wort Gottes verkündet haben; schaut auf das Ende ihres Lebens, und ahmt ihren Glauben nach! Jesus Christus ist Derselbe gestern, heute und in Ewigkeit. Lasst euch nicht durch mancherlei fremde Lehren irreführen; denn es... Weiterlesen.
Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (18.08.2024)
Liebe Brüder und Schwestern,
das Wunder der Speisung der weit über fünftausend Menschen in der Einöde durch unseren Herrn ist ein mystischer Abglanz des Königtums Gottes, zu dem uns alle der Herr beruft. Schon in dieser Welt geschehen Wunder zumeist nicht einfach so, quasi „im luftleeren Raum“, sondern nur, wenn Gott durch völlige Hingabe Seiner Getreuen auf der Suche nach dem Königtum Gottes dazu bewegt wird. Hier, in... Weiterlesen.
Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (18.08.2024)
Liebe Brüder und Schwestern,
das Wunder der Speisung der weit über fünftausend Menschen in der Einöde durch unseren Herrn ist ein mystischer Abglanz des Königtums Gottes, zu dem uns alle der Herr beruft. Schon in dieser Welt geschehen Wunder zumeist nicht einfach so, quasi „im luftleeren Raum“, sondern nur, wenn Gott durch völlige Hingabe Seiner Getreuen auf der Suche nach dem Königtum Gottes dazu bewegt wird. Hier, in... Weiterlesen.
Predigt zum 7. Herrentag nach Ostern / Väter des I. Ökumenischen Konzils (Apg. 20:16-18, 28-36; Joh. 17:1-13) (16.06.2024)
Liebe Brüder und Schwestern,
der heilige Apostel Paulus trifft auf seinem Weg nach Jerusalem zum Pfingstfest in Milet mit den Ältesten der von ihm mühevoll im Verlauf von drei Jahren gegründeten Gemeinde von Ephesus zusammen, um sich auf bewegende Art und Weise von ihnen in dieser Welt zu verabschieden (s. Apg. 20:24-25;37-38). Seine Worte an die Ältesten von Ephesus sind ein prophetisches Ausblick auf das, was die gesamte... Weiterlesen.
Predigt zum 7. Sonntag nach Ostern, Gedächtnis der Väter des 1. Ökumenischen Konzils (325) (Joh 17, 1-13), 28.05.2023
Kürzlich erlebten wir, wie eine Rakete, eine der größten, die jemals von Menschenhand gebaut worden ist, kurz nach dem Start vom Boden vom Kurs abwich, ins Trudeln geriet und explodierend abstürzte. Was war geschehen? Und was hat das mit dem heutigen Evangelium und dem heutigen Sonntag auf sich?
In der heutigen Lesung hörten wir, wie sich Christus an seinen Vater, an Gott wandte. Er dankte ihm, Jesus bat für... Weiterlesen.
Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (30.07.2023)
Liebe Brüder und Schwestern,
am heutigen Tag wollen wir den eindringlichen Worten des heiligen Apostels Paulus an die Gemeinde in Korinth Gehör schenken, die zu keiner Zeit an Aktualität verloren haben: „Ich ermahne euch aber, Brüder, im Namen Jesu Christi, unseres Herrn: Seid alle einmütig, und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung. Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der... Weiterlesen.
Predigt zum 7. Herrentag nach Ostern / Väter des I Ökumenischen Konzils (Apg. 20:16-18,28-36; Joh. 17:1-13) (28.05.2023)
Liebe Brüder und Schwestern,
wir befinden uns in der Zeit zwischen der Himmelfahrt Christi und der Niedersendung des Heiligen Geistes. Der in diese Zeit fallende 7. Herrentag nach Ostern ist den Vätern des I. Ökumenischen Konzils gewidmet. Er steht gewissermaßen für das Unvollendete, das die Einberufung des ersten Ökumenischen Konzils und aller übrigen Konzile vor und nach ihm notwendig machte. Diese Konzile befassten sich mit von Menschen ausgedachten,... Weiterlesen.
Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (07.08.2022)
Liebe Brüder und Schwestern,
in der heutigen Apostellesung warnt der Apostel Paulus im Namen des Herrn eindringlich vor Zerwürfnissen aller Art in der Kirche: „Ich ermahne euch aber, Brüder, im Namen Jesu Christi, unseres Herrn: Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung. Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der Chloё berichtet, dass es Zank und Streit... Weiterlesen.
Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (07.08.2022)
Liebe Brüder und Schwestern,
in der heutigen Apostellesung warnt der Apostel Paulus im Namen des Herrn eindringlich vor Zerwürfnissen aller Art in der Kirche: „Ich ermahne euch aber, Brüder, im Namen Jesu Christi, unseres Herrn: Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung. Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der Chloё berichtet, dass es Zank und Streit... Weiterlesen.
Predigt zum 19. Herrentag nach Pfingsten / Hll. Väter d. VII. Ökum. Konz. (2 Kor. 11:31-12:9; Hebr. 8:7-16; Lk. 7:11-16; Joh. 17:1-13) (23.10.2022)
Liebe Brüder und Schwestern,
die heute gehörte Lesung aus dem Evangelium handelt von der Auferweckung des einzigen Sohnes der Witwe aus Nain, die uns der Evangelist Lukas überliefert hat. Diese knappe Erzählung ist wegen ihrer geistlichen Tiefe wie ein unerschöpflicher Quell der göttlichen Weisheit, zumal wir alle wissen, dass nichts Unnötiges, Zufälliges oder Überflüssiges in der Heiligen Schrift steht. Was also offenbart uns dieser Abschnitt des Evangeliums?..
Der... Weiterlesen.
Predigt zum Herrentag der heiligen Väter des I. Ökumenischen Konzils (Apg. 20:16-18, 28-36; Joh. 17:1-13) (13.06.2021)
Liebe Brüder und Schwestern,
Gott ist das vollkommene Ideal der Liebe – der absoluten Einheit in drei Personen. Der Mensch ist in Seinem Abbild geschaffen worden: „Und Gott schuf den Menschen zu Seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf Er ihn; und schuf sie als Mann und Frau“ (Gen. 1:27). Die Beschaffenheit der göttlichen Einheit in Dreiheit entzieht sich jedoch dem menschlichen Verstand völlig; selbst die Vereinigung von Mann und Frau... Weiterlesen.
Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-28; Mt. 14:14-22) (02.08.2020)
Liebe Brüder und Schwestern,
die wunderbare Speisung der Fünftausend in einer einsamen Gegend (s. Mt. 14:12,15) ist ein neuerlicher Beweis der göttlichen Autorität unseres Herrn Jesus Christus, hatte Gott der Herr seinerzeit doch Sein Volk in der Wüste gespeist. Die heiligen Väter sehen in diesem Zeichen eine Vorandeutung der Heiligen Eucharistie (s. Joh, 6:26-58) – des Himmlischen Brots. Die wunderbare Speisung aus Mitleid gegenüber den zahlreichen Kranken, die... Weiterlesen.
Predigt zum 19. Herrentag nach Pfingsten / Gedächtnis der Väter des VII. Ökumenischen Konzils (2 Kor 11:31-12:9; Hebr. 13:7-16; Lk. 8:5-15; Joh. 17:1-13) (27.10.2019)
Liebe Brüder und Schwestern,
der Gedenktag der Väter des 7. Ökumenischen Konzils (787 in Nizäa) bietet uns erneut einen willkommenen Anlass, grundsätzlich über die Kirche bzw. über ihre konziliare (slaw. cоборная, griech. katholiki) Daseinsform zu reflektieren. In der heutigen Lesung heißt es: „Denkt an eure Vorsteher, die euch das Wort Gottes verkündet haben; schaut auf das Ende ihres Lebens, und ahmt ihren Glauben nach!“ Und: „Jesus Christus ist... Weiterlesen.
Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1. Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (11.08.2019)
Liebe Brüder und Schwestern,
wie schon so oft erlebt, enthält der heutige kurze Abschnitt aus dem Evangelium von der wunderbaren Brotvermehrung durch den Herrn die gesamte Aussage des Evangeliums in komprimierter Form. Man kann auch hier anhand der Bildersprache beliebig Interpretationsmerkmale ausfindig machen, so z.B., dass Christus Selbst das Himmlische Brot ist, das Er den Gläubigen in unerschöpflicher Fülle darreicht (s. Joh. 6:22-59). Die heute vorgetragene Begebenheit ist... Weiterlesen.
Predigt zum 9. Herrentag nach Pfingsten / Gedenktag der Väter von sechs Ökumenischen Konzilen (1 Kor. 3:9-17; Hebr. 13:7-16; Mt. 14:22-34; Joh. 17:1-13) (29.07.2018)
Liebe Brüder und Schwestern,
die im Kirchenjahr häufig stattfindende liturgische Rückbesinnung auf die Epoche der Ökumenischen Konzile erfolgt nicht ohne Grund. Uns wird das im Alltag inmitten einer heterodoxen Umgebung von Tag zu Tag bewusster. Die Väter der Ökumenischen Konzile stritten für die Reinheit des Glaubens, für die Bewahrung des unverfälschten Bekenntnisses und für die Einheit der Kirche. Natürlich müssen wir nicht der romantisch-naiven Illusion verfallen, unter den... Weiterlesen.
Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1. Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (22.07.2018)
Liebe Brüder und Schwestern,
in der heutigen Apostellesung ermahnt der Apostel die Gemeinde in Korinth zur Eintracht: "Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung. Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der Chloe berichtet, dass es Zank und Streit unter euch gibt." (1 Kor. 1:10-11). Aber steht das nicht im Widerspruch zu dem, was der Apostel an... Weiterlesen.
Predigt zum 7. Herrentag nach Ostern / Väter des I. Ökumenischen Konzils (Apg. 20: 16-18, 28-36; Joh. 17: 1-13) (19.05.2018)
Liebe Brüder und Schwestern,
wieder einmal ehrt die Heilige Kirche das Gedächtnis heiliger Konzilsväter, im heutigen Falle - der Väter des I. Ökumenischen Konzils (325 in Nicäa). Diese Väter haben für alle Zeiten verbindlich den Herrn Jesus Christus als vor aller Zeit einzig gezeugten Sohn Gottes, als "Licht vom Licht, wahren Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater, durch Den alles geschaffen worden... Weiterlesen.
Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1. Kor. 1: 10-18; Mt. 14: 14-22) (30.07.2017)
Liebe Brüder und Schwestern,
wir lesen heute von der wunderbaren Speisung der weit über fünftausend Menschen am Ufer des Sees Genezareth (Pilger ins Heilige Land kennen diese Stelle). Uns ist bewusst, dass Gott nicht nach irdischen Gesetzen handelt und schon gar nicht menschlicher Logik folgt, - und doch wollen wir versuchen, die für uns notwendigen und nutzbringenden Schlüsse zu ziehen, ohne gleich daraus eine Gebrauchsanweisung für Wunder konstruieren... Weiterlesen.
Liebe Brüder und Schwestern,
mit dem heutigen Fest des Heraustragens des Kostbaren und Lebenspendenden Kreuzes beginnt die Fastenzeit vor dem Fest des Entschlafens der Allheiligen Gottesgebärerin. Die Begeisterung für das Fasten im Sommer, wenn die Nachbarn auf dem Balkon oder im Schrebergarten ihren Grill anwerfen, hält sich bei uns bekanntlich in Grenzen. Dabei vergessen wir allzu leicht, dass Fasten eigentlich nur dann einen Sinn hat, wenn es mit... Weiterlesen.
Predigt zum 7. Herrentag nach Ostern / Väter des I. Ökumenischen Konzils (Apg. 20: 16-18, 28-36; Joh. 17: 1-13) (12.06.2016)
Liebe Brüder und Schwestern,
Christus der Erlöser ist „als der Erste der Entschlafenen“ (1. Kor. 15: 20) auch als Erster in die Himmel aufgefahren und sitzt zur Rechten des Vaters. Er hat uns den Weg geebnet, den wir in Erfüllung der Heilsordnung gehen werden: Er lebte 33 Jahre im Fleisch, wobei die Seele im Leib blieb; Er lag drei Tage im Grab, wobei die Seele vom Leib getrennt... Weiterlesen.
Predigt zum 21. Herrentag nach Pfingsten / Gedächtn. d. VII. Ökum. Konz. (Gal. 2: 16-20; Hebr. 13: 7-16; Lk. 7: 11-16; Joh. 17: 1-13) (25.10.2015)
„Die Weisheit hat ihr Haus gebaut, ihre sieben Säulen behauen“ (Spr. 9: 1).
Liebe Brüder und Schwestern,
mehrmals im Jahr gedenken wir der Väter der sieben Ökumenischen Konzile, entweder einzeln nach Konzilen oder aller gemeinsam. Am bedeutendsten sind hierbei der „Triumph der Orthodoxie“ am ersten Sonntag der Großen Fastenzeit (an dem wir insbesondere der Väter des VII. ÖK gedenken) und der Sonntag zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten... Weiterlesen.
Predigt zum 7. Herrentag nach Ostern / Gedächtnis der Väter des 1. Ökumenischen Konzils (Apg. 20: 16-18, 28-36; Joh. 17: 1-13) (24.05.2015)
Liebe Brüder und Schwestern,
letzte Woche endete die 40-tägige Osterzeit, in der wir des Beiseins des auferstandenen Herrn inmitten Seiner Jünger gedachten. Insgesamt sind elf Erscheinungen des Herrn überliefert, weshalb wir jeden Sonntag im Orthros die Auferstehungsevangelien gemäß einem 11-wöchigen Zyklus lesen. Die Himmelfahrt des Herrn stellt nun eine Zäsur dar. Der Erlöser weilt nicht mehr unter uns, und der Tröster ist noch nicht gekommen. Folglich wird in... Weiterlesen.
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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
**Tropare und Kondake gesungen von der Familie Brang, DOM e. V.