Sonntag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 5. Tropar des Sonntags. Den Logos ohne Anfang mit dem Vater und dem Geiste, / der aus der Jungfrau geboren uns zum Heile, / lasst uns besingen und anbeten, ihr Gläubigen. / Denn es gefiel ihm, im Fleische das Kreuz zu besteigen / und den Tod zu erleiden / und aufzuerwecken die Toten // in seiner glorreichen Auferstehung. | Ton 5. Kondak des Sonntags. Zum Hades bist du hinabgestiegen, mein Erretter, / und hast die Tore als Allmächtiger zertrümmert / und die Verstorbenen mitauferstehen lassen als Schöpfer; / den Stachel des Todes hast du, o Christus, zerbrochen / und den Adam erlöst vom Fluche, / Menschenliebender, weswegen wir alle // dir rufen: Errette uns, o Herr. | |
Sonntag der Orthodoxie Zum Gottesdienst | ||
| Ton 2. Tropar des Triodions. Deiner allreinen Ikone huldigen wir, o Guter, / und erflehen die Verzeihung unserer Verfehlungen, Christus Gott. / Denn aus ‹eigenem› Willen hat es dir wohlgefallen, im Fleisch an das Kreuz hinaufzusteigen, / um ‹alle›, die du geformt, aus der Knechtschaft des Feindes zu erlösen. / Deshalb rufen wir dir dankbar zu: / Mit Freude hast du das All erfüllt, unser Erretter, // da du kamst, zu erretten die Welt. | Ton 8. Kondak des Triodions. Das unumschreibbare Wort des Vaters wurde umschrieben, / indem er Fleisch ward aus dir, Gottesgebärerin, / und indem er das beschmutzte Abbild zum Ursprünglichen umgestaltet, hat er es mit göttlicher Schönheit vermischt. // Die Errettung aber bekennend, in Werk und Wort, bilden wir diese ab. | Ton 2. Theotokion des Triodions. Alle überragen sie die Vorstellung, alle sind sie überaus herrlich: / deine Mysterien, Gottesgebärerin; / durch die Reinheit versiegelt und durch die Jungfräulichkeit bewahrt, / wurdest du untrüglich als Mutter erkannt, / da du geboren den wahren Gott. // Ihn bitte flehentlich, dass errettet werden unsere Seelen. |
David, Bischof von Menevia, Erleuchters von Wales Zum Gottesdienst | ||
| Ton 3. Tropar des Erleuchters. Lasst in einen fröhlichen Chor einstimmen die Christen von Wales / und ihre Stimmen erheben in freudigem Jubel, / wenn wir das Fest des wunderbaren David feiern, / ihres heiligen Vaters und Erleuchters, // der jetzt wohnt bei den Heiligen in der Höhe und immer ernsthaft für uns Sünder eintritt. | Ton 4. Tropar des Erleuchters. Du bist erschienen vor deiner Herde als Regel des Glaubens, / als Prediger der Buße und als Leuchtfeuer der Heiligkeit. / Wegen deines Eifers ruhte auf dir die Göttliche Taube; / wegen deiner Niedrigkeit erhob Gott dich über alle. / Du hast uns gelehrt, standhaft und fröhlich zu sein, / zu bewahren unseren Glauben und unser Bekenntnis / und die kleinen Dinge zu tun, die du uns gezeigt. / O heiliger Bischof David, // bitte Gott Christus, unsere Seelen zu retten! | Ton 4. Kondak des Erleuchters. (Nach: O du, der du bereitwillig aufs Kreuz emporgehoben wurdest) O du, der du bereitwillig dein Kreuz auf dich genommen / und Christus, dem Herrn, nachgefolgt bist, / der du erfüllt hast dein Land mit neuen, Ihm geweihten Gemeinden, / sende vom Himmel herab die Gnade Gottes, / o großer und wunderbarer David, / damit wir Christen über alle Irrlehren siegen // und dich als unbesiegbaren Verbündeten in unserem Kampf um die Frömmigkeit haben. |
Hl. Märtyrerin-Asketin Eudokia von Heliopolis, die Samariterin Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar der Samariterin. Mit kluger Geradheit hast du deine Seele an die Liebe Christi angebunden / und durch das Vergessen bist du als Jüngerin des Wortes an den verweslichen, angenehmen und zeitlichen Dingen vorübergeeilt: / zuerst hast du in Askese die Leidenschaften abgetötet und darauf im Kampf den Feind beschämt. / Deshalb hat dich Christus des zweifachen Kranzes gewürdigt, herrliche Eudokia, gottselige Siegespreisträgerin, // lege Fürbitte ein bei Christus Gott, dass errettet werden unsere Seelen. | Ton 4. Tropar der Samariterin. (griechisches Tropar) Dein Lämmchen Eudokia schreit, o Jesus, mit lauter Stimme: / Nach dir, mein Bräutigam, sehne ich mich / und dich suchend kämpfe ich, / werde mitgekreuzigt und mitbegraben durch deine Taufe, / ich leide um deinetwillen, um mit dir Königin zu sein, / ich sterbe für dich, um in dir zu leben. / So nimm denn als makelloses Opfer an, / die mit Sehnsucht dir geopfert wurde. // Auf ihre Fürbitten, als Erbarmungsreicher, errette unsere Seelen. | Ton 4. Kondak der Samariterin. In deinem Kampf hast du schön gerungen / und heiligest uns nach dem Tode durch die Ausgießungen der Wunder, Allgerühmte; / mit Glauben eilen wir in deine göttliche Kirche und bitten dich feiernd, gottselige Märtyrerin Eudokia, / dass wir erlöst werden von den Krankheiten der Seelen // und die Gnade der Wunder schöpfen. |