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| Beginn des Triodions. |
Sonntag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 1. Tropar des Sonntags. Obwohl der Stein von den Juden versiegelt war / und Soldaten deinen reinen Leib bewachten, / erstandest du am dritten Tage, Erlöser, / und schenktest der Welt das Leben. / Deshalb riefen die Mächte der Himmel dir zu, Lebenspender: / „Ehre sei deiner Auferstehung, Christus, / Ehre sei deiner königlichen Herrschaft, / Ehre deinem Heilswerk, // einzig Menschenliebender.“ | Ton 1. Kondak des Sonntags. Auferstanden bist du als Gott aus dem Grabe in Herrlichkeit / und hast mitauferstehen lassen den Kosmos. / Die Natur der Sterblichen hat als Gott dich besungen, / und der Tod ist verschwunden. / Es tanzt Adam, o Gebieter, / und Eva freut sich, erlöst von den Fesseln und ruft: // Du bist es, der allen gewährt, o Christus, die Auferstehung. | |
Vorfeier der Begegnung des Herrn Zum Gottesdienst | ||
| Ton 1. Tropar der Vorfeier. Der himmlische Chor der himmlischen Engel neigt sich auf die Erde / und sieht den Erstgeborenen der ganzen Schöpfung kommen, / als Kindlein zum Tempel getragen / von der mannesunerfahrenen Mutter: / nun singen sie mit uns die vorfestliche Melodie, // zurücktretend vor Schauer. | Ton 6. Kondak der Vorfeier. Das Wort, das mit dem Vater unsichtbar ist, / ist nunmehr sichtbar im Fleische: / unsagbar ward es von der Jungfrau geboren / und in die Hände des greisen Priesters gegeben. // Wir beten ihn an als unseren wahren Gott. | |
Sonntag vom Zöllner und Pharisäer Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Kondak des Triodions. (nach: Heut’ bist du erschienen) Des Pharisäers Prahlerei lasset uns fliehen / und die Höhe der selbsterniedrigenden Worte des Zöllners lernen, in Reue rufend: // Erretter der Welt, sei deinen Knechten und Mägden gnädig. | Ton 3. Kondak des Triodions. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) Die Seufzer des Zöllners lasset uns dem Herrn darbringen / und niederfallen, wir Sünder, vor ihm als dem Gebieter: / denn er will die Errettung aller Menschen und gewährt allen Umgeistenden die Vergebung: / denn um unseretwillen wurde derjenige Fleisch, der Gott ist, // gleichanfanglos mit dem Vater. | |
Märtyrer Tryphon Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Märtyrers. Dein Märtyrer Tryphon, Herr, / hat in seinem Leidenskampf den Kranz der Unvergänglichkeit erworben von dir, unserem Gott. / Denn da er deine Kraft erhielt, / stürzte er die Tyrannen und zerknirschte den kraftlosen Übermut der Dämonen. // Auf seine flehentlichen Bitten, Christus Gott, errette unsere Seelen. | Ton 8. Kondak des Märtyrers. (nach: Als Erstlinge der Natur) In der Kraft der Dreiheit hast du die Vielgötterei von den Enden her zerstört, / und bist, Allherrlicher, ein in Christus Geehrter geworden. / Die Tyrannen hast du besiegt in Christus, dem Erretter, // und den Kranz deines Martyriums, sowie die Gnadengaben der göttlichen Heilungen empfangen als Unbesiegbarer. | |