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Mittwoch der 4. Woche nach Ostern. Mittpfingsten Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar des Triodions. In der Mitte des Festes tränke meine dürstende Seele mit den Fluten der Frömmigkeit; / denn allen hast du, Erretter, zugerufen: Wer dürstet, der komme zu mir und trinke. // Du Quelle unseres Lebens, Christus Gott, Ehre dir. | Ton 4. Kondak des Triodions. (nach: O der du freiwillig erhöht wardst) In der Mitte des gesetzlichen Festes / sagtest du, Schöpfer und Gebieter des Alls, Christus Gott, / denen, die zugegen waren: / Kommet und schöpfet Wasser der Unsterblichkeit. / Deshalb fallen wir nieder vor dir und rufen gläubig: / Dein Mitleid schenke uns; // denn du bist die Quelle unseres Lebens. | |
Erscheinung des Erhabenen Kreuzes über Jerusalem Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar des Fests. Mehr als die Sonne leuchtet nun das Bild deines Kreuzes, / das du vom heiligen Berge bis zur Schädelstätte ausgebreitet hast; / deine Stärke in ihm machtest du, Erretter, deutlich; / durch dieses stärktest du auch unsere gläubigen Könige; / stets bewahre sie im Frieden auf die Fürbitten der Gottesgebärerin, // Christus Gott, und errette uns. | Ton 4. Kondak des Fests. (slawisches Kondak. Nach: O der du freiwillig erhöht wardst) Geöffnet hat die verschlossenen Himmel das allreine Kreuz / und im Himmel ließ es ringsum sichtbare Strahlen über der Erde aufgehen. / Da wir die Erleuchtung seiner Wirkkraft empfangen haben, / werden wir zum nie untergehenden Licht geführt, // und in Kämpfen haben wir es als Friedenswaffe, als göttliches Siegeszeichen. | Ton 8. Kondak des Fests. (griechisches Kondak. Nach: Der für uns streitenden Herrscherin) O dreimalseliges und allehrwürdiges Kreuz, geheiligt werde ich, wenn ich in Hymnen besinge und verehre / dich, an welchem Christus erhöht die Welt errettet hat. / Komme doch zuvor, rette durch deine Macht und befreie mich aus mannigfaltigen Gefahren, // dass ich rufe zu dir: Freue dich, du seliges Holz. |
Gedächtnis unseres gottsel. Vaters Nil von der Sora, des Wundertäters Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des gottsel. Vaters Nil von der Sora, des Wundertäters. Du hast dich, nach davidischer Weise fliehend, von der Welt ferngehalten / und alles in ihr für Unrat erachtet; / an einem stillen Ort hast du Wohnung genommen / und wurdest von geistlicher Freude erfüllt, unser Vater Nil. / Du wolltest Gott allein dienen, bist aufgeblüht wie eine Palme / und hast wie ein fruchtreicher Weinstock die Kinder der Wüste vermehrt. / Deshalb rufen wir dankbar: / Ehre dem, der dir Kraft gab im Kampfe des Lebens in der Wüste; / Ehre dem, der dich in Rußland erwählte / als außergewöhnlichen Regelstifter für die Einsiedler; // Ehre dem, der uns durch deine Fürbitten errettet. | Ton 1. Tropar des gottsel. Vaters Nil von der Sora, des Wundertäters. Das weltliche Leben hast du verachtet und die Lärmerei des Lebens geflohen, / unser gottseliger und gotttragender Vater Nil; / du hast nicht gesäumt, die paradiesischen Blumen aus den Schriften der Väter zu sammeln, / und nachdem du in der Wüste Wohnung genommen, bist du aufgeblüht wie die Lilie des Feldes. / Daher bist du auch hinübergegangen in die himmlischen Wohnungen. / Lehre auch uns, die wir dich würdig ehren, zu gehen auf deinem Königsweg, // und bitte für unsere Seelen. | Ton 3. Kondak des gottsel. Vaters Nil von der Sora, des Wundertäters. Geduldig hast du die eitlen Gewohnheiten und weltlichen Sitten deiner Brüder erduldet; / du hast die Stille der Wüste gefunden, gottseliger Vater, / wo du durch Fasten, Nachtwachen und unaufhörliches Gebet in Mühen kämpftest, / und hast uns durch deine Lehren die rechten Pfade gewiesen, um zum Herrn zu gehen. // Deshalb auch ehren wir dich, allseliger Nil. |
| Ton 8. Kondak des gottsel. Vaters Nil von der Sora, des Wundertäters. (nach: Der für uns streitenden Herrscherin) Um der Liebe Christi willen hast du dich entfernt vom weltlichen Aufruhr / und mit freudiger Seele in der Wüste Wohnung genommen, in der du gut gekämpft hast. / Wie ein Engel hast du auf Erden gelebt, Vater Nil; / denn in Nachtwachen und Fasten hast du deinen Leib aufgezehrt um des ewigen Lebens willen. / Dessen wurdest du nun gewürdigt und stehest im Licht der unsagbaren Freude mit den Heiligen vor der Allheiligen Dreiheit. / Indem wir, deine Kinder, niederfallen, bitten wir dich: Lege Fürbitte ein, / dass wir bewahrt werden von jedem Anschlag und von den bösen Widrigkeiten der sichtbaren und unsichtbaren Feinde, // und dass errettet werden unsere Seelen. | ||