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Mittwoch der 4. Woche nach Ostern. Mittpfingsten Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar zu Mittpfingsten. In der Mitte des Festes tränke meine dürstende Seele mit den Fluten der Frömmigkeit; / denn allen hast du, Erretter, zugerufen: Wer dürstet, der komme zu mir und trinke. // Du Quelle unseres Lebens, Christus Gott, Ehre dir. | Ton 4. Kondak zu Mittpfingsten. (nach: O der du freiwillig erhöht wardst) In der Mitte des gesetzlichen Festes / sagtest du, Schöpfer und Gebieter des Alls, Christus Gott, / denen, die zugegen waren: / Kommet und schöpfet Wasser der Unsterblichkeit. / Deshalb fallen wir nieder vor dir und rufen gläubig: / Dein Mitleid schenke uns; // denn du bist die Quelle unseres Lebens. | |
Märtyrerin Pelagia Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar der Märtyrerin. Dein Lämmchen Pelagia schreit, o Jesus, mit lauter Stimme: / Nach dir, mein Bräutigam, sehne ich mich / und dich suchend kämpfe ich, / werde mitgekreuzigt und mitbegraben durch deine Taufe, / ich leide um deinetwillen, um mit dir Königin zu sein, / ich sterbe für dich, um in dir zu leben. / So nimm denn als makelloses Opfer an, / die mit Sehnsucht dir geopfert wurde. // Auf ihre Fürbitten, als Erbarmungsreicher, errette unsere Seelen. | Ton 3. Tropar der Märtyrerin. Durch des göttlichen Glaubens Erkenntnis * bist du dem Dunkel der Unwissenheit entronnen, * Pelagia, Christi reine Jungfrau. * Sein allzeit belebender Tau wurde dir in reichem Maße zuteil, * als du vollendetest den Kampf durch das Feuer. * Gepriesene Martyrerin, bitte Christus Gott, * dass uns geschenkt werde das große Erbarmen. | Ton 3. Kondak der Märtyrerin. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) Das Zeitliche hast du verachtet, bist Teilhaberin an den himmlischen Gütern geworden / und hast um deines Leidens willen den Kranz empfangen, allehrwürdige Pelagia, / da du dem Gebieter Christus die Blutströme wie eine Gabe dargebracht. / Bitte, dass er uns aus Gefahren befreie, // die wir dein Gedächtnis ehren. |