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Märtyrerin Irina Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar der Märtyrerin. Dein Lämmchen Irene schreit, o Jesus, mit lauter Stimme: / Nach dir, mein Bräutigam, sehne ich mich / und dich suchend kämpfe ich, / werde mitgekreuzigt und mitbegraben durch deine Taufe, / ich leide um deinetwillen, um mit dir Königin zu sein, / ich sterbe für dich, um in dir zu leben. / So nimm denn als makelloses Opfer an, / die mit Sehnsucht dir geopfert wurde. // Auf ihre Fürbitten, als Erbarmungsreicher, errette unsere Seelen. | Ton 1. Tropar der Märtyrerin. (nach: Wenn auch der Stein) Christus, der Friede, nannte dich Irene; / denn du erteilst den Frieden denen, die dein Gedächtnis begehen / und mit Hymnen und geistlichen Gesängen / in deinen göttlichen Tempel eilen; / auch legst du Fürbitte ein für alle, da du vor der dreisonnigen Gottheit stehst. / Lasset uns also alle harmonisch ihr Gedächtnis begehen // und Christus, der sie dafür verherrlicht hat, hochpreisen. | Ton 3. Kondak der Märtyrerin. (slawisches Kondak. Nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) Mit der Jungfräulichkeit Schönheiten geziert, o Jungfrau, / bist du durch Askese zur Anmutigsten geworden, Irene. / Von deinen vergossenen Blutströmen purpurn gefärbt, / hast du den Irrwahn der Gottlosigkeit niedergeworfen. // Deshalb hast du auch die Kampfpreise des Sieges empfangen aus der Hand deines Schöpfers. |
| Ton 4. Kondak der Märtyrerin. (griechisches Kondak. Nach: O der du freiwillig erhöht wardst) Die schöne Jungfrau lasset uns alle in Hymnen besingen, / die Braut Christi, die von den Toten auferstand; / Gott hat sie verherrlicht durch schauererregende Zeichen. / Denn sie zog eine unermeßliche Menge von Gottlosen zum Glauben / und empfing von Gott den nach Christus benannten Ruf. / Denn ein Engel Gottes kam // und rief sie statt Penelope Irene. | ||