Empfängnis der Allerheiligen Gottesgebärerin durch die Hl. ANNAHeilige: Hl. Prophetin ANNA (Hanna), Mutter des Propheten SAMUEL † im 9. Jahrhundert v. Chr.; Hll. Märtyrer SOSITHIOS, NARSES und ISAAK von Persien † 553; Hl. STEPHAN das “Neue Licht” von Konstantinopel † 912; Hl. Hiero-Neumärtyrer WLADIMIR und die Neumärtyrerin EUPHROSYNE † 1920; Hl. Neumärtyrer JAKOB Polozov † 1923; Hll. Hiero-Neumärtyrer BASILIUS und ALEXANDER † 1937. Westliche Heilige: Hl. SYRUS, erster Bischof von Pavia † 339; Hl. BUDOC, Bischof von Dol † um 585; Hl. ANASTASIA, Äbtissin des Klosters Oeren † 760. Ikonen der Gottesgebärerin: Ikone der Allheiligen Gottesgebärerin “Unerwartete Freude”.
Ton 1. Tropar des Sonntags. Obwohl der Stein von den Juden versiegelt war / und Soldaten deinen reinen Leib bewachten, / erstandest du am dritten Tage, Erlöser, / und schenktest der Welt das Leben. / Deshalb riefen die Mächte der Himmel dir zu, Lebenspender: / „Ehre sei deiner Auferstehung, Christus, / Ehre sei deiner königlichen Herrschaft, / Ehre deinem Heilswerk, // einzig Menschenliebender.“
Ton 1. Kondak des Sonntags. Auferstanden bist du als Gott aus dem Grabe in Herrlichkeit / und hast mitauferstehen lassen den Kosmos. / Die Natur der Sterblichen hat als Gott dich besungen, / und der Tod ist verschwunden. / Es tanzt Adam, o Gebieter, / und Eva freut sich, erlöst von den Fesseln und ruft: // Du bist es, der allen gewährt, o Christus, die Auferstehung.
Empfängnis der Allerheiligsten Gottesmutter durch die Hl. Anna Zum Gottesdienst
Ton 4. Tropar der Empfängnis. Heute werden die Fesseln der Kinderlosigkeit gelöst; / denn Gott erhörte Joachim und Anna / und gelobte ihnen deutlich, / wider die Hoffnung das Gotteskind zu gebären, / aus welcher der Unumschreibbare selbst geboren wurde, / der Mensch geworden ist und durch den Engel geboten hat, ihr zuzurufen: // Freue dich, Begnadete, der Herr ist mit dir.
Ton 4. Tropar der Empfängnis. (auf das Weihefest) Wie die Zier des Firmamentes oben, o Herr, * so hast du unten zugleich gezeigt die Schönheit der heiligen Wohnstatt deiner Herrlichkeit. * Mach sie fest in die Ewigkeit der Ewigkeit * und nimm an unsere Bitten, * die wir dir darbringen in ihr ohne Unterlass * auf die Fürsprache der Gottesgebärerin, * du aller Leben und Auferstehung.
Ton 4. Kondak der Empfängnis. (der Gottesahnin. Nach: Heut’ bist du erschienen) Heute feiert der Erdkreis / die von Gott her geschehene Empfängnis der Anna: // denn sie gebar die, welche – die Vernunft übersteigend – das Wort gebar.
Ton 2. Kondak der Empfängnis. (des Tempelweihfestes. Nach: Die zuverlässigen) Erneuerung des Geistes in den Herzen / und Erleuchtung im Inneren bereite denen, / die mit Glauben das Weihefest deines Hauses und Tempels begehen, / dessen Gründung in deinem göttlichen Namen dir wohlgefallen hat, // du allein im Heiligen Verherrlichter.
Der Prolog von Ochrid
Predigten und Artikel zu den Lesungen
Predigt zum 28. Herrentag nach Pfingsten (Kol. 1:12-18; Lk. 17:12-19) (21.12.2025)
Liebe Brüder und Schwestern,
wenn wir der heutigen Erzählung von der Heilung der zehn Aussätzigen allegorisch auf den Grund gehen, können wir den Schluss ziehen, dass Dankbarkeit gegenüber seinem Wohltäter nicht nur eine große Tugend, sondern auch dem Glauben synonym ist.
Versetzen wir uns in die Lage der zehn Aussätzigen: ihr Körper verwest während alle übrigen Systeme wie Hirn, Verdauung, Blutkreislauf, Nervensystem etc. funktionieren. Sie sind Ausgestoßene,... Weiterlesen.
Predigt zum 21. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 5:8-19; Lk. 13:10-17) (07.12.2025)
Liebe Brüder und Schwestern,
der Herr kam in diese Welt, um uns von unseren Leiden zu erlösen. Gemeint sind natürlich in erster Linie die Leiden der Seele, welche sich nach dem Sündenfall und bis zur Gründung der Kirche Christi unter der Gewaltherrschaft des Teufels befand. Manch einer damals und heute mag dieses Leid der Seele nicht wahrgenommen haben, denn solange es ihm im körperlich gut geht, wird... Weiterlesen.
Predigt zum 4. Herrentag der Großen Fastenzeit / hl. Johannes Klimakos (Hebr. 6:13-20; Eph. 5:8-19; Mk. 9:17-31; Mt. 4:25-5:12) (30.03.2025)
Liebe Brüder und Schwestern,
am vierten Herrentag der Großen Fastenzeit wird der Abschnitt aus dem Evangelium nach Markus gelesen, in dem von der Austreibung eines Dämons aus einem Jungen berichtet wird, dessen Vater zunächst, in Abwesenheit des Herrn, die Jünger um Hilfe gebeten hatte, diese dann aber den Dämon nicht austreiben konnten. Diese Begebenheit liegt zwar zweitausend Jahre zurück, stellt aber ein Spiegelbild unserer heutigen Gesellschaft dar. Denn... Weiterlesen.
Predigt zum 26. Sonntag nach Pfingsten über die Dankbarkeit (Lk 17,12-19), 22.12.2024
Liebe Brüder und Schwestern,
zentrales Thema der heutigen Evangeliumslesung ist die Dankbarkeit.
Zehn Aussätzige wurden durch Christus geheilt. Aussätzige bedeutete zu jener Zeit, dass diese Leute ein sehr armseliges, abgeschiedenes Leben genötigt waren zu führen und es für sie keine Aussicht auf Besserung gab. Die ansteckende Krankheit hatte eine vollkommene Isolation zur Folge.
Wir erinnern uns sicherlich noch gut an die nicht vor allzu langer Zeit aufgetretene Situation, als... Weiterlesen.
Predigt zum 26. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 5:8-19; Lk. 17:12-19) (22.12.2024)
Liebe Brüder und Schwestern,
wieder einmal wenden wir uns der Heilung der zehn Aussätzigen in einem galiläischen Dorf zu. Unser Herr Jesus Christus wird bei Seiner Ankunft von den zehn Männern aus der Ferne um Erbarmen angefleht. Er befiehlt ihnen, zu den Priestern zu gehen, was diese umgehend befolgen (obwohl sie das nach dem Gesetz nicht durften - s. Lev. 13:45-46). Unterwegs werden alle zehn von ihrer Krankheit... Weiterlesen.
Predigt zum 4. Herrentag der Großen Fastenzeit / hl. Johannes Klimakos (Hebr. 6:13-20; Eph. 5:8-19; Mk. 9:17-31; Mt. 4:25-5:12) (25.03.2023)
Liebe Brüder und Schwestern,
nun liegen schon zwei Drittel der Großen Fastenzeit hinter uns. Der vierte Herrentag dieser gesegneten Vorbereitungszeit auf die Passion und die Lichte Auferstehung Christi ist dem heiligen Johannes Klimakos (+ 649) gewidmet, der in seiner „Himmelsleiter“ in 30 Stufen den kontinuierlichen Übergang von einer Tugend zur anderen, und hierdurch den Aufstieg von der in Sünde liegenden zeitlichen Welt zur ewigen himmlischen Herrlichkeit niederschrieb. Wenn... Weiterlesen.
Predigt zum 4. Herrentag der Großen Fastenzeit / Gedenktag des heiligen Johannes Klimakos (Hebr. 6:13-20; Eph. 5:8-19; Mk. 9:17-31; Mt. 4:25-5:12) (11.04.2021)
Liebe Brüder und Schwestern,
am heutigen vierten Herrentag der Großen Fastenzeit feiern wir das Gedächtnis des heiligen Johannes Klimakos (+ 649), der als Eremit vierzig Jahre in der Wüste verbrachte und kurze Zeit Abt des heiligen Katharinenklosters auf dem Sinai war. Er ist bekannt als Verfasser der „Himmelsleiter“ - einer Anleitung zum asketischen Aufstieg vom irdischen Zustand „der Sklaverei und Verlorenheit“ zum himmlischen Dasein in der „Freiheit und Herrlichkeit der... Weiterlesen.
Predigt zum 28. Herrentag nach Pfingsten (Kol. 1:12-19; Lk. 17:12-19) (20.12.2020)
Liebe Brüder und Schwestern,
der Herr Jesus Christus heilt auf Seinem Weg nach Jerusalem zehn aussätzige Männer, doch nur einer von ihnen – ein Samariter – kommt zurück und entbietet Ihm seinen Dank. Für mich ist das pervers, aber nichts im Vergleich zu heute.
Die Begebenheit, die sich vor den Toren eines Dorfes im Grenzgebiet von Samarien und Galiläa (s. Lk. 17:11) ereignet hat, ist beispielhaft für das Verhältnis der... Weiterlesen.
Predigt zum 26. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 5:8-19; Lk. 12:16-21) (06.12.2020)
Liebe Brüder und Schwestern,
die falsche Selbstsicherheit des reichen Mannes aus dem heute vernommenen Gleichnis dient als warnendes Beispiel für uns alle, uns a) nicht auf irdische Faktoren zu verlassen und b) uns nicht nach trügerischer Ruhe zu sehnen. Natürlich hat jeder, der hart arbeitet, das Bedürfnis, auch mal ausspannen zu dürfen, um neue Kräfte zu sammeln. Aber eine Erholung auf Dauer wie in der Lotterie-Werbung in Gestalt eines jungen... Weiterlesen.
Lk 17,12-19_Kol 3,4-11 (19.01.2020)
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,
den vergangenen Sonntag betrachteten wir den Beginn des Wirken Jesu. Sein Predigen begann mit den Worten „Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.“ (Mt 4,17) „Tut Buße“ oder wie man (das Wort μετάνοια/metania) vielleicht treffender übersetzen kann „denkt um“ oder „kehrt um“, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen. In dem heutigen Evangelium (Lk 17,12-19) wird uns ein Beispiel für dieses Umdenken und... Weiterlesen.
Lk 17,12-19 (20.01.2019)
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,
letzten Sonntag betrachteten wir im Evangelium den Beginn der öffentlichen Predigt Jesu in Galiläa. Diesen Sonntag betrachten wir im Evangelium (Lk 17,11-19) das Wirken Jesu in Galiläa. Letzten Sonntag hieß es noch, dass das Volk, das in Finsternis saß, ein großes Licht gesehen hat (Mt 4,16). Diesen Sonntag steht uns dieses Licht nicht nur als ein Licht von außen, sondern als ein Licht... Weiterlesen.
Predigt zum 27. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 17:12-19) (22.12.2019)
Liebe Brüder und Schwestern,
unser Herr Jesus Christus kommt in eine Ortschaft, an deren Rand Ihn zehn Aussätzige um Erbarmen anflehen. Sie sind wegen ihrer ansteckenden Krankheit aus der Gesellschaft ausgestoßen, dürfen sich nicht in den Wohngebieten der Menschen aufhalten. Entsprechend ihrem Status als rechtlose Nicht-Mitglieder der Gesellschaft können sie bestenfalls aus der Ferne an Gottes Mitleid appellieren: „Hab Erbarmen mit uns!“ (Lk. 17:13). Sich jemandes erbarmen bedeutet, ihm... Weiterlesen.
Predigt zum 26. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 5:8-19; Lk. 18:18-27) (15.12.2019)
Liebe Brüder und Schwestern,
einer der „führenden Männer“ – der Parallelstelle bei Markus zufolge geht dieser Mann dabei vor dem Herrn auf die Knie (s. Mk. 10:17) – wendet sich mit folgenden Worten an den Herrn: „Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?“. Der Herr erwidert ihm: „Warum nennst du Mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen. Du kennst doch die... Weiterlesen.
Predigt zum 30. Herrentag nach Pfingsten (Kol. 3: 12 - 16; Lk. 17: 12-19) (23.12.2018)
Liebe Brüder und Schwestern,
das herannahende Geburtsfest unseres Herrn kann in seiner heilsgeschichtlichen Dimension richtig nur von einem gläubigen Herzen erfasst werden. Nur der unverfälschte Glaube bewirkt die Abkehr vom fleischlichen Denken und sündhaften Handeln zu einem Leben in der Gnade des Herrn (vgl. Gal. 5: 19-26). Wir lesen heute: "Ihr seid von Gott geliebt, seid Seine auserwählten Heiligen. Darum bekleidet euch mit aufrichtigem Erbarmen, mit Güte, Demut,... Weiterlesen.
Predigt zum 26. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 5:8-19; Lk. 10:25-37) (25.11.2018)
"Hab acht, mein Volk, auf mein Gesetz, neigt euer Ohr zu den Worten meines Mundes.
Öffnen will ich meinen Mund in Gleichnissen, sprechen über die Rätsel des Anfangs."
(Ps. 77:1-2)
Liebe Brüder und Schwestern,
erneut sehen wir uns heute einem Gleichnis gegenüber, das mit allen anderen Gelichnissen des Herrn die Prophezeiung aus dem Buch der Psalmen (s.o.) erfüllt. Gleichnisse eignen sich einfach vorzüglich, um in irdischer Sprache... Weiterlesen.
Predigt zum 26. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 5: 8-19; Lk. 17: 12-19) (18.12.2016)
Liebe Brüder und Schwestern,
beide für den heutigen Sonntag ausgewiesenen Perikopen sind identisch mit den Lesungen, die sonst immer bei einem Dankgebet (Moleben) vorgetragen werden. Den beiden Textstellen zufolge kann man Gott auf vielerlei Art danken, ohne dabei seine Spontaneität einzubüßen: "Lasst in eurer Mitte Psalmen, Hymnen und Lieder erklingen, wie der Geist sie eingibt. Singt und jubelt aus vollem Herzen zum Lob des Herrn! Sagt Gott, dem Vater,... Weiterlesen.
Predigt zum Festtag des Heiligen Geistes (Pfingstmontag) (Eph: 5: 8-19; Mt. 18: 10-20) (20.06.2016)
Liebe Brüder und Schwestern,
das alljährliche Gedächtnis der Kirchengründung ist der dritte Höhepunkt im Kirchenkalender. Auch im Alten Bund gab es drei Wallfahrtsfeste, an denen die Juden sich in Jerusalem versammelten: Ostern (Passach), Pfingsten (Schawuot) und das Laubhüttenfest (Sukkot). Folglich muss die Niedersendung des Heiligen Geistes eine ganz zentrale Bedeutung für uns Christen haben. Aber welche? - Wir bekennen, dass Gott-Vater der Schöpfer des Himmels und der Erde,... Weiterlesen.
Predigt zum 26. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 5: 8-19; Lk. 10: 25-37) (29.11.2015)
Liebe Brüder und Schwestern,
ein vermeintlich marginaler Aspekt aus dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter regt bei genauerem Hinsehen zu tiefgründigerem Nachdenken an. Die Frage der Nächstenliebe soll hier anhand nur eines, dafür aber aussagekräftigen Verses eingehend behandelt werden: „Am anderen Morgen holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte: ´Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn... Weiterlesen.
Predigt zum Tag des Heiligen Geistes Werdet voll Geistes (Eph 5, 8-19. Mt 18, 10-20)
“Werdet voll Heiligen Geistes” (Eph. 5,18) Die Seele eines jeden Feiertags ist die Anwesenheit dessen, den man feiert. Und was kann für diejenigen, die den Tag des Heiligen Geistes feiern, wünschenswerter sein als daß dieser himmlische Tröster Seinen Feiertag durch seine gnadenvolle Ankunft heimsuchte? Wenn Er, sei es auch nicht mehr mit Feuerzungen, unsere Häupter erleuchten würde, zumindest mit einem heimlichen Funken Seines Feuers unsere Herzen berühren würde und... Weiterlesen.
Predigt zum 28. Herrentag nach Pfingsten (Kol. 1: 12-18; Lk. 17: 12-19) (21.12.2014)
Liebe Brüder und Schwestern,
beide heutigen Lesungen haben den Dank des Menschen Gott gegenüber zum Gegenstand. Die Erzählung von der Heilung der zehn Aussätzigen wird ja im Rahmen des Dankgottesdienstes (Moleben) gelesen, wobei besonders bemerkenswert ist, dass der einzig Dankbare ein Samariter war – wohl ein Indiz dafür, dass nicht allein die formale Zugehörigkeit zur Gemeinschaft Gottes ausschlaggebend für die Gewährung der Gnadengaben ist. Ein reines Herz ist... Weiterlesen.
Predigt zum 26. Herrentag nach Pfingsten (Lk. 17: 12-19) (22.12.2013)
(Eph. 5: 8-19; Lk. 17: 12-19)
Liebe Brüder und Schwestern,
in der für den heutigen Sonntag vorgeschriebenen Apostellesung schreibt der hl. Paulus an die Kirche von Ephesos: „Prüft, was dem Herrn gefällt, und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis, die keine Frucht bringen, sondern deckt sie auf“ (Eph. 5: 10-11), und weiter: „Lasst in eurer Mitte Psalmen, Hymnen und geistliche Lieder erklingen.... Weiterlesen.
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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
**Tropare und Kondake gesungen von der Familie Brang, DOM e. V.