Sonntag
04. August 2024
nach dem neuen Stil

22. Juli 2024
nach dem alten Stil

6. Sonntag nach Pfingsten. Ton 5.
Kein Fasten

Heilige: Hl. Myronträgerin und Apostelgleiche MARIA MAGDALENA † im 1. Jahrhundert; Hl. Märtyrer POMPIANOS, der ins Meer geworfen wurde; Hl. Märtyrerin MARKELLA von Chios † im 3. Jahrhundert; Hl. Hieromärtyrer PHOKAS, Bischof von Sinope (Übertragung der Gebeine); Hl. Mönch KORNELIOS von Perejaslawl † 1693; Hl. Hiero-Neumärtyrer MICHAEL (Nakariakow) † 1918; Hl. Hiero-Neumärtyrer ALEXIOS (Ilinskij) † 1931; Hl. Bekenner ILIE Lăcătușu † 1983. Westliche Heilige: Hl. PANCHARIUS, Bischof von Besançon † um 356; Hl. Jungfrau und Märtyrerin VERENA, Gefährtin der Hl. Ursula zu Köln † 450; Hl. Gotttragender WANDRILLE (Wandregisil), Gründer und erster Abt von Fontenelle † 668; Hl. MENELEUS (Ménélé, Mauvier), Mönch in Carméry in der Auvergne † um 720; Hl. HIERONYMUS, Bischof von Pavia † im 8. Jahrhundert.

Lesungen aus der Heiligen Schrift

Lesung des Tages. Zum Orthros (Sechstes Auferstehungsevangelium): Lk 24,36-53; zur Liturgie: Röm 12,6-14; Mt 9,1-8.
Lesung der Apostelgleichen. Zur Liturgie: 1 Kor 9,2-12; Joh 20,11-18 .

Gebete

Ton 5. Tropar des Sonntags.
Den Logos ohne Anfang mit dem Vater und dem Geiste, / der aus der Jungfrau geboren uns zum Heile, / lasst uns besingen und anbeten, ihr Gläubigen. / Denn es gefiel ihm, im Fleische das Kreuz zu besteigen / und den Tod zu erleiden / und aufzuerwecken die Toten // in seiner glorreichen Auferstehung.
Ton 5. Kondak des Sonntags.
Zum Hades bist du hinabgestiegen, mein Erretter, / und hast die Tore als Allmächtiger zertrümmert / und die Verstorbenen mitauferstehen lassen als Schöpfer; / den Stachel des Todes hast du, o Christus, zerbrochen / und den Adam erlöst vom Fluche, / Menschenliebender, weswegen wir alle // dir rufen: Errette uns, o Herr.
Apostelgleiche Maria Magdalena sechs Zum Gottesdienst
Ton 1. Tropar der Apostelgleichen.
Christus, dem um unseretwillen aus der Jungfrau Geborenen, bist du nachgefolgt, / ehrwürdige Maria Magdalena, / seine Satzungen und Gesetze bewahrend; / da wir daher heute dein allheiliges Gedächtnis feiern, // lobpreisen wir dich im Glauben und ehren dich in Sehnsucht.
Ton 3. Kondak der Apostelgleichen. (slawisches Kondak. Nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau)
Stehend beim Kreuz des Erretters, / Allherrliche, mit vielen anderen, / mit der Mutter des Herrn mitleidend und Tränen vergießend, / brachtest du dieses zum Lobe dar und sprachest: / Was ist dies für ein fremdartiges Wunder, / dass du, der die ganze Schöpfung hält, leiden wolltest? // Ehre deiner Macht.
Ton 4. Kondak der Apostelgleichen. (griechisches Kondak. Nach: O der du freiwillig erhöht wardst)
Als der überweltliche Gott / mit dem Fleische in die Welt kam, / hat er dich als wahre Jüngerin zugelassen, / da du dein ganzes Verlangen auf ihn gerichtet hattest; / daher vollbrachtest du auch sehr viele Heilungen; / und da du nun in die Himmel hinübergegangen bist, // legst du jederzeit Fürbitte ein für die Welt.
Überführung der Gebeine des Hl. Märtyrers Phokas ohne Zum Gottesdienst
Ton 4. Tropar des Märtyrers.
Teilhaber an der Lebensweise der Apostel / und Nachfolger auf ihren Thronen bist du geworden / und hast so die Tat als Zugang zur Schau gefunden, Gottbegeisterter. / Deshalb hast du das Wort der Wahrheit recht verwaltet / und im Glauben gekämpft bis aufs Blut, Märtyrerbischof Phokas; / lege Fürbitte ein bei Christus Gott, // dass errettet werden unsere Seelen.
Ton 8. Kondak des Märtyrers. (nach: Als Erstlinge der Natur)
Als unerschöpflichen Hort der Gabe des Geistes umringen wir den Schrein deiner geweihten Reliquien, o Herrlicher, / und empfangen Heilungen von Krankheiten und mannigfaltigen Leiden, // indem wir deine göttlichen rechten Taten, Phokas, lobpreisen.

Der Prolog von Ochrid


Predigten und Artikel zu den Lesungen

Der Gelähmte und seine vier Freunde(Mt. 9,1-8)

Der Gelähmte und seine vier Freunde(Mt. 9,1-8) „So sollte auch unser Gebet sein. Wir sollten für uns einstehen und gegenseitig für uns bitten. Es reicht nicht aus, vor Gott zu stehen und Ihn darum zu bitten, dass Er für Menschen das tun möge, was wir eigentlich in Seinem Namen tun sollten. Es reicht nicht aus, Gott dort um Hilfe anzurufen, wo Er zu uns sagen könnte: Geh du... Weiterlesen.


Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 9:2-12; Mt. 18:23-35) (24.08.2025)

Liebe Brüder und Schwestern, wieder einmal werden wir mit dem Beispiel des unbarmherzigen Gläubigers konfrontiert. Er, der von seinem Herrn soeben alle seine astronomisch hohen Schulden erlassen bekommen hat, will seinem Arbeitskollegen dessen geringe Schuld nicht erlassen. Das Resultat ist bekannt: als sein Herr von dieser Herzlosigkeit erfährt, lässt er diesen Knecht ins Gefängnis werfen, bis dieser seine – bis vor kurzem noch vergebene – Schuld begleicht... Gottes... Weiterlesen.


Predigt zum 6. Herrentag nach Pfingsten (Röm. 12:6-14; Mt. 9:1-8) (13.07.2025)

Liebe Brüder und Schwestern, der Herr kommt wieder einmal in „Seine“ Stadt Kafarnaum, also in die Stadt, in der Er während jener dreieinhalb Jahre Seiner irdischen Mission Sein Domizil bezogen hatte. Er und Sein Gefolge kehrten immer wieder in diese Stadt zurück und zogen danach wieder von da in die Lande weiter. Von meinen Pilgerfahrten ins Heilige Land weiß ich, dass es nur drei „heilige Städte“ für uns... Weiterlesen.


Predigt zum 6. Sonntag nach Pfingsten über die Heilung des Gelähmten (Röm 12,6-14; Mt 9,1-8), 20.07.2025

Liebe Brüder und Schwestern, die Lesung aus dem Matthäus-Evangelium, die wir heute, am sechsten Sonntag nach Pfingsten, über die Heilung des Gelähmten gehört hatten, dürfte uns sehr bekannt vorkommen. Richtig, in der Großen Fastenzeit, am zweiten Sonntag, berichtet der Evangelist Markus etwas ausführlicher darüber, wie die vier Freunde des Gelähmten das Dach des Hauses abdecken, um dessen Bahre an der Menschenmenge vorbei in das Haus herunterzulassen. Christus zeigt seine... Weiterlesen.


Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 9:2-12; Mt. 18:23-35) (08.09.2024)

Liebe Brüder und Schwestern, das Gleichnis vom unbarmherzigen Gläubiger ist von seinem Sinngehalt auch so schon mehr als eindeutig, und doch hält es der Herr für nötig, um unseres Heiles willen die Quintessenz in einem kurzen Satz zusammenzufassen: „Ebenso wird Mein Himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt“ (Mt. 18:35). Klarer kann man das nicht sagen. Und dies ist ja bereits... Weiterlesen.


Predigt zum 6. Herrentag nach Pfingsten (Röm. 12:6-14; Mt. 9:1-8) (28.07.2024)

Liebe Brüder und Schwestern, heute behandeln wir die Erzählung von der Heilung des Gelähmten von Kafarnaum, dieses Mal nach der Version des heiligen Evangelisten Matthäus (am zweiten Herrentag der Großen Fastenzeit wird jedes Jahr die Parallelstelle aus dem Markusevangelium vorgetragen). Der Herr zeigt Seinen Widersachern, dass Er über die göttliche Vollmacht verfügt, den Menschen ihre Sünden zu vergeben, und unterstreicht dies dadurch, dass Er den Gelähmten, dem Er... Weiterlesen.


Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 9:2-12; Mt. 18:23-35) (20.08.2023)

Liebe Brüder und Schwestern, das Gleichnis aus dem Evangelium nach Matthäus vom unbarmherzigen Gläubiger, dem sein Herr und König gerade erst seine enormen Schulden erlassen hatte und der seinem Kameraden dessen geringe Schuld nicht erlassen wollte, ist uns allen bekannt wegen seines geistlich-allegorischen Gehalts. Jedes Kind versteht den Sinn dieser Parabel in Bezug auf die Herzlosigkeit des elenden Dieners (s. Mt. 18:32), welcher von unserem Herrn im Schlusssatz... Weiterlesen.


Predigt zum sechsten Herrentag nach Pfingsten (Röm. 12:6-14; Mt. 9:1-8) (16.07.2023)

Liebe Brüder und Schwestern, nach der Austreibung der Dämonen aus den beiden Besessenen von Gadara, von der die Lesung der letzten Woche handelte, kommt unser Herr wieder zurück in Seine Stadt. Die Erzählung von der Heilung des Gelähmten von Kafarnaum schließt sich (bei Matthäus) nahtlos an die vorgehende an und hat wie so oft in den Lesungen aus dem Evangelien am Herrentag den Glauben der Menschen zum Thema.... Weiterlesen.


Predigt zum sechsten Herrentag nach Pfingsten (Röm. 12:6-14; Mt. 9:1-8) (16.07.2023)

Liebe Brüder und Schwestern, nach der Austreibung der Dämonen aus den beiden Besessenen von Gadara, von der die Lesung der letzten Woche handelte, kommt unser Herr wieder zurück in Seine Stadt. Die Erzählung von der Heilung des Gelähmten von Kafarnaum schließt sich (bei Matthäus) nahtlos an die vorgehende an und hat wie so oft in den Lesungen aus dem Evangelien am Herrentag den Glauben der Menschen zum Thema.... Weiterlesen.


Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten / Hochfest des Entschlafens der Allerheiligsten Gottesgebärerin (1 Kor. 9:2-12; Phil. 2:5-11; Mt. 18:23-35; Lk. 10:38-42; 11:27-28) (28.08.2022)

Liebe Brüder und Schwestern, der Sinn des Gleichnisses vom unbarmherzigen Gläubiger aus dem Matthäus-Evangelium wird vom Herrn Jesus Christus unmissverständlich unter Bezugnahme auf die fehlende Bereitschaft zur Vergebung bei uns in diesem kurzen Schlusswort zusammengefasst: „Ebenso wird Mein Himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt“ (Mt. 18:35). Klar und deutlich! Und doch tun sich die allermeisten von uns, bekennenden und praktizierenden... Weiterlesen.


Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 9:2-12; Mt. 18:23-35) (05.09.2021)

Liebe Brüder und Schwestern, das Gleichnis vom unbarmherzigen Gläubiger bedarf eigentlich keiner exegetischen Erläuterung, so klar und deutlich sind in ihm die Worte des Herrn wiedergegeben, die Er an anderer Stelle an uns alle richtet: „Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer Himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben“ (Mt. 6:14-15). Diese... Weiterlesen.


Predigt zum 6. Herrentag nach Pfingsten (Röm. 7:6-14; Mt. 9:1-8)(01.08.2021)

Liebe Brüder und Schwestern, wieder einmal lesen wir heute über die wundersame Heilung des Gelähmten vonKafarnaum, den vier seiner Freunde auf einer Tragbahre dem Herrn zu Füßenlegen. Bei Matthäus wird dieses Ereignis, das wir ja zur Genüge kennen, etwasknapper geschildert als bei Markus und Lukas. Details sind aber zweitrangig,denn es geht uns um das Wesentliche: „Als Jesus ihren Glauben sah, sagte Erzu dem Gelähmten: ́Hab ... Weiterlesen.


Mt 9,1-8 (28.07.2019)

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn, das heutige Evangelium (Mt 9,1-8) schließt an die Lesung der letzten Woche an und führt uns die Vollmacht Jesu Christi noch weiter vor Augen. In der Abfolge der Ereignisse stand zu Beginn die Stillung des Sturms – das Bändigen der Naturgewalten. (8,23-27) Dem folgte die Stillung der Dä­monen, welche Christus aus den Besessenen Gadarenern austrieb. (8.28-34) Nachdem nun die Welt in andächtiger Stille... Weiterlesen.


Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 9:2-12; Mt. 18:23-35) (01.09.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, die allegorische Bedeutung der Parabel vom unbarmherzigen Knecht, dem all seine gigantische Schuld von seinem König in einem beispiellosen Akt der Barmherzigkeit zunächst vergeben worden war, der aber im Gegenzug die geringe Schuld seines Gefährten nicht erlassen wollte und dafür schließlich doch mit der vollen Strenge des Gesetzes bestraft wurde, erschließt sich uns unschwer und wird auch vom Herrn Selbst in einem Satz zusammengefasst:... Weiterlesen.


Predigt zum 6. Herrentag nach Pfingsten (Röm. 12:6-14; Mt. 9:1-8) (28.07.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, wieder werden wir mit der Heilung des Gelähmten in Kafarnaum konfrontiert, dem unser Herr nicht nur vor allen Anwesenden die Gesundheit schenkt, sondern – mehr noch – die Vergebung seiner Sünden gewährt. Aus dem Textzusammenhang geht eindeutig hervor, dass hier die körperliche Gesundheit stellvertretend für das irdische Wohl und die Vergebung der Sünden für das Seelenheil steht. Der Herr lässt keinen Zweifel daran, welches... Weiterlesen.


Predigt zum 6. Herrentag nach Pfingsten (Röm. 12:6-14; Mt. 9:1-8) (08.07.2018)

Liebe Brüder und Schwestern, zweimal im Jahr begegnen wir dem Gelähmten von Kapernaum, dem der Herr zunächst die Sünden erlässt und ihn dann von seinem körperlichen Leid erlöst. Da wohl anzunehmen ist, dass es sich bei dem Gelähmten um einen relativ jungen Mann handelt, möchte ich das heutige Predigtwort heute ganz besonders an die jungen Zuhörer richten. Für die These, dass es sich hier um einen jungen Mann... Weiterlesen.


Predigt zum Festtag der hl. Apostelgleichen Maria Magdalena (1. Kor. 9: 2-12; Lk. 8: 1-3) (04.08.2016)

Liebe Brüder und Schwestern,    heute begeht unsere Kirchengemeinde zu Weimar und Jena das Gedächtnis ihrer Patronin. Aus der Lesung wissen wir, dass Maria aus Magdala (gemeint ist der Ort am Westufer des Sees Genezareth, nicht unsere Nachbargemeinde im Weimarer Land) zusammen mit den anderen Frauen „Jesus und die Jünger mit dem, was sie besaßen“ (Lk. 8: 3) unterstützte. Außerdem wissen wir von ihr, dass sie noch vor den... Weiterlesen.


Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1. Kor. 9: 2-12; Mt. 18: 23-35) (16.08.2015)

Liebe Brüder und Schwestern, das Gleichnis vom unbarmherzigen Gläubiger ist so einleuchtend, schlicht und erhaben, dass es eigentlich Herz und Verstand eines jeden ansprechen müsste. Der Herr lässt durch diese Parabel unzweideutig erkennen, dass wir alle unermesslich in Gottes Schuld stehen und trotzdem auf Seine Milde hoffen dürfen – aber nur, wenn wir unseren Mitmenschen von ganzem Herzen (Mt. 18: 35) verzeihen. Was uns die Mühe zur Erlangung... Weiterlesen.


Predigt zum 6. Herrentag nach Pfingsten / Hll. Apostel Petrus und Paulus (Röm. 12 6-14; 2. Kor. 11: 21 – 12: 9; Mt. 9: 1-8; 16: 13-19) (12.07.2015)

Liebe Brüder und Schwestern, wie in der vorangegangenen Sonntagslesung von den beiden Besessenen von Gergasa ist auch heute - den Gelähmten von Kafarnaum anlangend - die Rede von einem kausalen Zusammenhang zwischen Sünde und Krankheit. Wenn es im Falle der Besessenen noch Auslegungssache des Betrachters war, inwieweit die Missachtung der göttlichen Gebote zur Krankheit der Seele geführt hatte, deuten die Aussagen des Herrn bei der Heilung des Gelähmten expressis... Weiterlesen.


Predigt zum 6. Sonntag nach Pfingsten (15.07.2012) (Röm 12, 6-14. Mt 9, 1-8)

Liebe Brüder und Schwestern, heute berichtet uns die Heilige Schrift (Mt. 9: 1-8) davon, wie unser Herr Jesus Christus den See überquert und in „Seine Stadt“ (9: 1) kommt. Gemeint ist damit Kafarnaum – die Stadt, in der der Herr wohnte, bevor Er der Welt erschienen war und von der Er mit Seinen Jüngern zu Seinen Predigten aufbrach. Hier wird ein Gelähmter auf einer Tragbahre zu Ihm gebracht. Es... Weiterlesen.


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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
**Tropare und Kondake gesungen von der Familie Brang, DOM e. V.