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Sonntag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 6. Tropar des Sonntags. Die Engelmächte erschienen an deinem Grab. / Die es bewachten aber fielen um wie Tote. / Maria trat hin zum Grabe / und suchte deinen Leib ohne Makel. / Beraubt hast du den Hades / ohne in seine Fänge zu geraten, / der Jungfrau tratest du entgegen, / schenktest das Leben. // Erstanden von den Toten, Herr, Ehre sei dir! | Ton 6. Kondak des Sonntags. Mit lebenschaffender Hand/ ließ alle auferstehen Christus Gott, der Lebenspender/ aus den finsteren Grüften./ Die Auferstehung hat er zuerkannt/ dem sterblichen Teige. / Denn er ist der Erretter aller, / die Auferstehung und das Leben// und der Gott des Alls. | |
Frommer Vater Pavlos von Theben Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des frommen Vaters. Gott unserer Väter, / der du immerdar an uns handelst gemäß deiner Milde, / entziehe uns nicht dein Erbarmen, / sondern auf ihre flehentlichen Bitten // lenke in Frieden unsere Seelen. | Ton 3. Kondak des frommen Vaters. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) Als nicht untergehenden Leuchter der geistigen Sonne / wollen wir, da wir heute zusammengekommen sind, dich in Hymnen hochpreisen: / denn du erstrahltest denen in der Unkenntnis Finsternis und hast alle hinaufgeführt zur göttlichen Höhe, / du Zierde der Thebaïs, gottseliger Paulus, // zuverlässige Grundfeste der Väter und Asketen. | |
Frommer Vater Johannes Kalabytes (der Hüttenbewohner) Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Kalabyten. Da du von Kindheit an den Herrn glühend ersehntest, / hast du die Welt und das in der Welt Liebliche verlassen und aufs Beste Askese geübt. / Vor den Toren deiner Eltern hast du die Hütte gezimmert / und die Nachstellungen der Dämonen zerstört, Allseliger. // Deshalb hat Christus dich, o Johannes, würdig verherrlicht. | Ton 2. Kondak des Kalabyten. (nach: Nach dem, was oben ist, strebend ) Verlangt hast du, Weiser, nach der Christus nachahmenden Armut / und hast so den Reichtum deiner Eltern verlassen; / du bist, das Evangelium in deinen Händen haltend, Christus Gott nachgefolgt, Johannes, // und legest unaufhörlich Fürbitte ein für uns alle. | |