Sonntag
20. November 2022
nach dem neuen Stil

07. November 2022
nach dem alten Stil

23. Sonntag nach Pfingsten. Ton 6.
Kein Fasten

Heilige: Hll. 33 Märtyrer von Melitene: HIERON, HESYCHIOS, NIKANDER, ATHANASIOS, MAMANT, BARACHIOS, KALLINIKOS, THEOGENES, NIKON, LONGINOS,THEODOR, VALERIUS, XANTHIOS, THEODULOS, KALLIMACHOS, EUGEN, THEODOROS, OSTRYCHIOS, EPIPHANIAS, MAXIMIAN, DUKITIOS, CLAUDIAN, THEOPHILOS, GIGANTIOS, DOROTHEOS, THEODOTOS, CASTRYCHIOS, ANIKLETOS, THEMELIOS, EUTYCHIOS, HILARION, DIODOTOS und AMONITOS † 290; Hl. LAZARUS der Wundertäter vom Berg Galesion bei Ephesus † 1053 oder 1054; Hl. GREGOR, Bruder des Hl. Gregor des Wundertäters † im 3. Jahrhundert; Hl. Hieromärtyrer ATHENODOROS † nach 264; Hl. Märtyrer THEODOTOS in Ankyra † um 303; Hll. Märtyrer MELASIPPOS, KARINA, deren Sohn ANTONIOS und 40 Kinder (Ankyra) † 363; Hll. Märtyrer AUKTUS, TAURION und THESSALONIKA in Amphipolis in Makedonien; Hl. Apostelgleicher WILLIBRORD, erster Bischof von Utrecht † 739; Hl. ZOSIMAS, Abt am Vorbozomskoje See † um 1550; Hl. KYRILL, Abt von Nowoje See (Wologda) (Erhebung der Gebeine); Hl. Hiero-Neumärtyrer KYRILL, Metropolit von Kazan mit ihm die Priester MICHAEL, ALEXANDER, ALEXANDER, MICHAEL, ALEXANDER, NIKOLAUS, ALEXIJ, PAULUS, PAULIN, die Diakone JOHANNES und BENJAMIN sowie die Neumärtyrer NIKOLAUS und ELISABETH † 1937; Hl. Hiero-Neumärtyrer SERGIUS, Bischof von Jelez mit ihm der Priester NIKOLAUS und der Neumärtyrer GEORG † 1937; Hl. Hieromärtyrer KONSTANTIN (Auffindung der Gebeine). Westliche Heilige: Hl. PROSDOCIMUS, erster Bischof von Padua † um 100; Hl. ILLTUD, Mönch und Klostergründer † um 530; Hl. Hieromärtyrer HERCULANUS, Bischof von Perugia in Umbrien † 547. Ikonen der Gottesgebärerin: Ikone der Gottesmutter "HÜPFEN DES KINDES".

Lesungen aus der Heiligen Schrift

Lesung des Tages. Zum Orthros (Erstes Auferstehungsevangelium): Mt 28,16-20; zur Liturgie: Eph 2,4-10; Lk 8,41-56.
Lesung des Wundertäters. Zur Liturgie: Gal 5,22 - 6,2 ( Stelle lesen: Gal 5,22 bis Gal 6,2 ); Mt 4,25 - 5,12.

Gebete

Ton 6. Tropar des Sonntags.
Die Engelmächte erschienen an deinem Grab. / Die es bewachten aber fielen um wie Tote. / Maria trat hin zum Grabe / und suchte deinen Leib ohne Makel. / Beraubt hast du den Hades / ohne in seine Fänge zu geraten, / der Jungfrau tratest du entgegen, / schenktest das Leben. // Erstanden von den Toten, Herr, Ehre sei dir!
Ton 6. Kondak des Sonntags.
Mit lebenschaffender Hand/ ließ alle auferstehen Christus Gott, der Lebenspender/ aus den finsteren Grüften./ Die Auferstehung hat er zuerkannt/ dem sterblichen Teige. / Denn er ist der Erretter aller, / die Auferstehung und das Leben// und der Gott des Alls.
33 Martyrer von Melitene ohne Zum Gottesdienst
Ton 4. Tropar der Märtyrer.
Deine Märtyrer, Herr, / haben in ihrem Leidenskampf die Kränze der Unvergänglichkeit erworben von dir, unserem Gott. / Denn da sie deine Kraft erhielten, / stürzten sie die Tyrannen und zerknirschten den kraftlosen Übermut der Dämonen. // Auf ihre flehentlichen Bitten, Christus Gott, errette unsere Seelen.
Ton 8. Kondak der Märtyrer. (slawisches Kondak. Nach: Die Zuverlässigen)
Der helle Chor der Märtyrer, das lichttragende Heer kommt geistig wahrnehmbar zu uns / und erleuchtet heute die Kirche durch die Strahlen der Wunder. / Deshalb feiern wir ihr ehrwürdiges Gedächtnis und erbitten von dir, unser Erretter: // Auf ihre flehentlichen Bitten erlöse uns aus Gefahren, dass wir dir singen: Alleluïa.
Ton 4. Kondak der Märtyrer. (griechisches Kondak. Nach: O der du freiwillig erhöht wardst)
Der fernhin leuchtende und lichttragende Chor der Märtyrer ging heute auf / und erhellte die Kirche geistig wahrnehmbar durch die Strahlen der Wunder. / Deshalb feiern wir ihr ehrwürdiges Gedächtnis / und flehen dich an, unser Erretter: / Auf ihre flehentlichen Bitten / erlöse uns aus den Gefahren // als erbarmungs¬reicher Gott und Menschenliebender.
Hl. Bischof Willibrord, Apostel der Niederlande ohne Zum Gottesdienst
Ton 1. Tropar des Hierarchen.
Gottes Wort an den Erzvater Abraham: * „Zieh fort aus deinem Lande!“ * hast du vernommen als Gottes Geheiß, an dich gerichtet, * weil auch Christus verlangt, alles zu verlassen um meinetwillen. * Ferne Lande hat er dir darum gegeben zum Erbteil, * die du in harter Arbeit hast für ihn gewonnen. * So bitte auch für uns, heiliger Vater Willibrord, * dass wir würdige Kinder sein mögen des Lichtes.
Ton 6. Kondak des Hierarchen.
Als ein Himmelslicht bist du ạufgestrahlt * über den Niederen Landen, * und so ist uns sichtbar geworden * das Licht Christi, unseres Gottes. * Den die sich so lange von ihm hatten abgewandt, * hast du schließlich zur Erkenntnis der Wahrheit gebracht. * Bitte für uns vor dem Thron des Allerhöchsten, * heiliger Vater Willibrord.

Der Prolog von Ochrid


Predigten und Artikel zu den Lesungen

Predigt zum 23. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 2:4-10; Lk. 8:41-56) (16.11.2025)

Liebe Brüder und Schwestern, heute werden wir mit den folgenden Worten des Apostels Paulus aus seinem Sendschreiben an die Gemeinde in Ephesos konfrontiert: „Gott aber, Der voll Erbarmen ist, hat uns, die wir infolge unserer Sünden tot waren, in Seiner großen Liebe, mit der Er uns geliebt hat, zusammen mit Christus wieder lebendig gemacht. Aus Gnade seid ihr gerettet. Er hat uns mit Christus auferweckt und uns... Weiterlesen.


Predigt zum 23. Sonntag nach Pfingsten über den heiligen Großmärtyrer Georg (Lk 8,41-56/Lk 21,12-19), 16.11.2025

Liebe Brüder und Schwestern, heute gedenken wir eines der meistverehrten Heiligen in Ost und West, des heiligen Großmärtyrers Georg. Seinen Namen tragen viele Menschen, doch teilweise wissen sie gar nichts darüber. So sind im deutschen die Vornamen Jürgen und Jörg oder auch im süddeutschen Raum Schorsch von Georg abgeleitet; im slawischen ist es zum Beispiel Yuri, im italienischen Giorgio, im spanischen Jorge. Städte, wie Moskau, London, Rio de Janeiro,... Weiterlesen.


Predigt zum 23. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 2:4-10; Lk. 12:16-21) (01.12.2024)

Liebe Brüder und Schwestern, das Gleichnis vom sorglosen Reichen drückt durch einen kurzen Ausdruck die unendliche Diskrepanz zwischen dem von Gott bestimmten, gewollten und gesegneten Leben einerseits, und dem Leben nach dem alleinigen Willen des Menschen andererseits, aus: „Du Narr!“ (Lk. 16:20). Wenn der Gott der Liebe Sich gezwungen sieht, zu solchen Mitteln zu greifen, müssen gewichtige Gründe hierfür vorliegen. Und so ist es natürlich im vorliegenden Fall.... Weiterlesen.


Predigt zum 21. Herrentag nach Pfingsten (Gal. 2:16-20; Lk. 8:41-56) (17.11.2024)

Liebe Brüder und Schwestern, wir behandeln heute die nachfolgenden Zeilen aus dem Galaterbrief, die bei entsprechender Betrachtung wegweisend und grundlegend für das gesamte geistliche Leben sind. Der Apostel schreibt: „Weil wir aber erkannt haben, dass der Mensch nicht durch Werke des Gesetzes gerecht wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, sind auch wir dazu gekommen, an Christus Jesus zu glauben, damit wir gerecht werden durch den Glauben... Weiterlesen.


Predigt zum 24. Sonntag nach Pfingsten über die Heilung der blutflüssigen Frau und Auferweckung der Tochter des Jairus (Lk 8,41-56), 19.11.2023

Warum haben viele Menschen in unserer Gesellschaft Gott aus ihrem Leben entfernt? In Deutschland steuern wir darauf zu, dass die Christen in der Minderzahl sind. Eine Erklärung wäre: uns geht es gut – auch ohne Gott – eigentlich stört er nur, unser Leben zu genießen. Doch manchmal passiert es, dass wir – bildlich gesprochen – vor einem Scherbenhaufen stehen, dass Dinge passieren, über die wir de facto machtlos sind.... Weiterlesen.


Predigt zum 24. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 2:14-22; Lk. 8:41-56) (19.11.2023)

Liebe Brüder und Schwestern, der Evangelist Lukas erzählt uns heute, wie unser Herr mit Seinen Jüngern aus dem Land der Gadarener zurück in Seine Stadt kommt und dort von einer riesigen Menschenmenge erwartet wird, die sich um Ihn drängt. Gleich wird Er in das Haus des Jairus gerufen werden und unterwegs mit der an Bluterkrankheit leidenden Frau zusammenkommen. Wir beobachten bei Markus die gleiche Abfolge der beiden Ereignisse... Weiterlesen.


Predigt zum 23. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 2:4-10; Lk. 8:26-39) (12.11.2023)

Liebe Brüder und Schwestern, die Austreibung einer ganzen Legion von Dämonen aus dem Besessenen von Gerasa im Lande Gadara, das am Ostufer des Sees Genezareth liegt (auf den heutigen Golan-Höhen), birgt trotz bereits hinlänglich bekannter tiefgründiger allegorischer Aspekte immer noch einen Abgrund an göttlicher Weisheit, der für unser Heil förderlich ist. Hierzu wollen wir uns heute aus der geistlichen Schatztruhe des heiligen Theophylakt von Ochrid (+ ca. 1107)... Weiterlesen.


Predigt zum 23. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 2:4-10; Lk. 8:41-56) (20.11.2022)

Liebe Brüder und Schwestern, nach der Austreibung der Dämonen aus dem Besessenen von Gerasa fährt der Herr wieder zurück an das entgegengesetzte Ufer nach Kafarnaum. Trotz des wunderbaren Zeichens im Lande der Gedarener war Seine Mission, in nackten Zahlen ausgedrückt, scheinbar ein Misserfolg. Der betriebene Aufwand steht in keinem Verhältnis zum erzielten Erfolg: ein einziger Bewohner – der von Christus Geheilte – konnte im ganzen Land für das... Weiterlesen.


Predigt zum 23. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 2:4-10; Lk. 8:26-39) (28.11.2021)

Liebe Brüder und Schwestern, erneut begegnen wir in der heutigen Lesung dem besessenen Mann aus Gergesa im Lande der Gadarener am östlichen Ufer des Sees Genezareth und lesen davon, wie der Herr Jesus Christus aus diesem Menschen eine ganze Legion von Dämonen austreibt. Die Evangelisten beschreiben diesen von Dämonen besessenen Mann – bei Matthäus ist von zwei Besessenen die Rede, bei Markus ebenfalls nur von einem (vgl. Mt. 8:28;... Weiterlesen.


Predigt zum 22. Herrentag nach Pfingsten (Gal. 6:11-18; Lk. 8:41-56) (21.11.2021)

Liebe Brüder und Schwestern, wir erfahren in der heutigen Lesung aus dem Evangelium von zwei Wundern des Herrn, die Er in kürzester zeitlicher Abfolge vollbringt. So heilt der Herr vor der Erweckung der zwölfjährigen Tochter des Synagogenvorstehers eine Frau, die seit zwölf Jahren an Blutfluss gelitten hatte. Obwohl es sich bei dem Doppelwunder nicht um Gleichnisse, sondern um historische Fakten handelt, enthalten auch diese eine tiefe allegorische Symbolik. Zunächst wäre da... Weiterlesen.


Predigt zum 24. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 2:14-22; Lk. 8:41-56) (22.11.2020)

Liebe Brüder und Schwestern, wir befassen uns heute mit zwei kurz aufeinander folgenden Wundern: der verheimlichten Heilung der an Blutfluss leidenden Frau, die der Herr öffentlich macht (s. Lk. 8:45-47), und der offensichtlichen Erweckung der Tochter des Synagogenvorstehers, die der Herr zu verbergen versucht (s. 8:52,56). Versetzen wir uns in die Situation der Beteiligten: Zunächst ist da Jairus, dessen einziges Kind im Sterben liegt. Er hörte von den zahlreichen Wundern des... Weiterlesen.


Predigt zum 23. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 2:4-10; Lk. 8:26-39) (15.11.2020)

Liebe Brüder und Schwestern, wir hörten heute davon, wie der Herr Jesus Christus einen von Dämonen Besessenen am Ostufer des Sees Genezareth heilt. Er vertreibt die Dämonen aus dem Mann und gestattet es ihnen, in eine Schweineherde hineinzufahren, die darauf den Hang hinabstürzt und im See ertrinkt. Welche Reaktion zeigen die Dämonen, als sie unserem Herrn von Angesicht zu Angesicht begegnen bzw. wie verhält sich der dämonisierte Mensch, wenn er... Weiterlesen.


Lk 18,18-27_Eph 2,4-10 (24.11.2019_2. Sonntag der Adventsfastenzeit)

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn, heute morgen möchte ich mit einer Frage beginnen: Haben Sie schon einmal gemerkt, dass Ihnen die Gnade Gottes begegnet ist und Sie vor der Wahl standen dieser einzuwilligen und mit dieser mitzuwirken? Haben Sie schon einmal innerlich in einer Entscheidungssituation gemerkt, dass nun das Eine richtig wäre und sich doch für das Andere entschieden haben? So wie die Gnade Gottes (das Wirken der... Weiterlesen.


Predigt zum 23. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 2:4-10; Lk. 10:25-37) (24.11.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, heute wird unser Herr Jesus Christus ganz konkret von einem Gesetzeslehrer auf die Probe gestellt: "Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?" (Lk. 10:25). Der Fragesteller kennt die Antwort auf die Frage aller Fragen selbst schon, auch der Herr weiß, dass Sein gesetzeskundiger Gegenüber die Antwort weiß (s. 10:26). In den Parallelstellen bei Matthäus (22:34-40) und Markus (12:28-34) liefert der... Weiterlesen.


Predigt zum 22. Herrentag nach Pfingsten (Gal. 6:11-18; Lk. 8:41-56) (17.11.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, Metropolit Anthony (Bloom, + 2004) sprach mit einer Dame, die sich beklagte, da sie unentwegt zu Hause betete, Gott sie aber nicht erhörte. Darauf hin fragte sie der Metropolit: „Wenn sie etwas von einem Mitmenschen wollen, ihn um etwas bitten, - reden dann nur sie oder lassen sie den Gesprächspartner auch etwas sagen?“ - „Na, sicher doch. Ich will ja seine Antwort hören“. -... Weiterlesen.


Predigt zum 25. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 4:1-6; Lk. 8:41-56) (18.11.2018)

Liebe Brüder und Schwestern, erneut wird uns heute die Erzählung vom Zweifach-Wunder des Herrn angeboten. Auf dem Weg in das Haus des Synagogenvorstehers, wo Er dessen todkranke Tochter heilen will, wird unser Herr inmitten der Ihn bedrängenden Volksmenge von einer Frau berührt, die daraufhin sofort von ihrem Blutfluss geheilt wird. Auch die inzwischen verstorbene Tochter des Jairus lässt unser Herr, im Hause des Synagogenvorstehers angekommen, wieder vom Todeslager... Weiterlesen.


Predigt zum 22. Herrentag nach Pfingsten (Gal. 6: 11-18; Lk. 8: 41-56) (20.11.2016)

Liebe Brüder und Schwestern, im abschließenden Absatz seines Briefes an die Galater schreibt der Apostel Paulus: "Ich aber will mich allein des Kreuzes Jesu Christi, unseres Herrn, rühmen, durch das mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt. Denn es kommt nicht darauf an, ob einer beschnitten oder unbeschnitten ist, sondern darauf, dass er neue Schöpfung ist. Friede und Erbarmen komme über alle, die sich von diesem Grundsatz... Weiterlesen.


Predigt zum 23. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 2: 4-10; Lk. 16: 19-31) (08.11.2015)

Liebe Brüder und Schwestern, das Thema unserer heutigen Homilie wird die Gnade Gottes sein. „Gott aber, Der voll Erbarmen ist, hat uns, die wir infolge unserer Sünden tot waren, in Seiner großen Liebe, mit der Er uns geliebt hat, zusammen mit Christus wieder lebendig gemacht. Aus Gnade seid ihr gerettet“ (Eph. 2: 4-5). Gnade ist immer ein Geschenk Gottes, das dem Menschen ohne eigenes Zutun gewährt wird, denn... Weiterlesen.


Predigt zum Herrentag aller Heiligen des Russischen u. Deutschen Landes (Röm. 1: 10-16; Hebr. 11: 33 – 12: 2; Mt. 4: 18-23; Mt. 4: 25 – 5: 12) (14.06.2015)

Liebe Brüder und Schwestern, letzten Sonntag feierten wir das Fest aller Heiligen und gedachten der Worte der Heiligen Schrift. Im Alten Testament sprach Gott durch Moses zu Seinem Volk Israel: „Wenn ihr auf Meine Stimme hört und Meinen Bund haltet, werdet ihr unter allen Völkern Mein besonderes Eigentum sein. Mir gehört die ganze Erde, ihr aber sollt Mir als ein Reich von Priestern und als ein heiliges Volk... Weiterlesen.


Predigt zum 23. Sonntag nach Pfingsten (Eph. 2: 4-10; Lk. 12: 16-21) (01.12.2013)

„Wenn der Reichtum auch wächst, so verliert doch nicht euer Herz an ihn“ (Ps. 61: 11) Liebe Brüder und Schwestern, am ersten Sonntag der Weihnachtsfastenzeit bietet uns die Kirche das Gleichnis vom reichen Mann an, der soviel materielle Güter angehäuft hatte, dass er buchstäblich nicht mehr wusste, wohin damit (s. Lk. 12: 17). Dieses Gleichnis erzählte der Herr übrigens als Reaktion auf die... Weiterlesen.


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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
**Tropare und Kondake gesungen von der Familie Brang, DOM e. V.