Vorfest der Entschlafung der GottesgebärerinHeilige:Hl. Prophet MICHA † im 8. Jahrhundert v. Chr.; Hl. Märtyrer URSIKIOS in Nikomedia † 305-313; Hl. Hieromärtyrer MARKELLOS, Bischof von Apamea † um 389; Hl. Märtyrer LUKIOS der Soldat; Hl. Neumärtyrer SIMEON von Trapezunt † 1653; Hl. THEODOSIOS vom Kiever Höhlenkoster (Überführung der Gebeine); Hl. ARKADIOS von Nowy-Torg (Übertragung der Gebeine); Hl. Hiero-Neumärtyrer BASILIOS, Erzbischof von Tschernigov mit ihm der hl. Mönchs-Neumärtyrer MATTHEAS und der hl. Neumärtyrer ALEXIOS † 1918; Hll. Hiero-Neumärtyrer WLADIMIR und NIKOLAUS, die hll. Mönchs-Neumärtyrer ELEUTHERIOS, EVA und EUDOKIA sowie der hl. Neumärtyrer THEODOR † 1937; Hl. Neumärtyrer und Bekenner ALEXANDER † 1961. Westliche Heilige: Hl. WERENFRID, Gefährte des hl. Willibrord und Glaubensbote in Friesland † 760; Hl. EBERHARD, erster Abt von Einsiedeln † 958; Hl. ANASTASIUS (ASTRIK), erster Abt von Pannonhalma und erster Erzbischof von Esztergom † 1035. Ikonen der Gottesgebärerin: Gottesmutterikonen "Die Gesprächige" ("Bessednaja") und "Narwskaja".
Ton 8. Tropar des Sonntags. Aus der Höhe bist du herabgestiegen, o Barmherziger, / hast das dreitägige Grab angenommen, / um uns von den Leiden zu befreien. // Du unser Leben und unsere Auferstehung, Herr, Ehre sei dir!
Ton 8. Kondak des Sonntags. Auferstanden aus dem Grabmal hast du die Toten erweckt / und auferstehen lassen den Adam. / Eva tanzt in deiner Auferstehung / und es feiern das Fest die Enden der Welt // ob deiner Erweckung von den Toten, du Vielbarmherziger.
Vorfeier der Entschlafung der überaus heiligen Gottesgebärerin und steten Jungfrau Maria Zum Gottesdienst
Ton 4. Tropar der Vorfeier. Ihr Völker, hüpfet im voraus, / gläubig in die Hände klatschend, / in Sehnsucht versammelt und freuet euch heute, / alle heiter jubelnd mit Frohmut: / denn die Mutter Gottes / soll herrlich vom Irdischen zur Höhe scheiden; // sie verherrlichen wir immerdar in Hymnen als Gottesgebärerin.
Ton 4. Kondak der Vorfeier. (nach: Heut’ bist du erschienen) An deinem herrlichen Gedächtnis / wird der Erdkreis mit dem stofflosen Geiste verziert / und ruft dir mit Frohmut geistig zu: / Freue dich, o Jungfrau, // du der Christen Ruhm.
Der Prolog von Ochrid
Predigten und Artikel zu den Lesungen
Predigt zum 9. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 3:9-17; Mt. 14:22-34) (10.08.2025)
Liebe Brüder und Schwestern,
die uns heute angebotene Begebenheit aus dem Evangelium spiegelt im allegorischen Sinne unser geistliches Leben, d.h. unseren geistlichen Kampf wider. Gemäß der einhelligen Lehre der heiligen Väter kann der Mensch kein geistliches Leben ohne den Kampf (die Askese) führen. Der Weg zu Gott ist nur auf dem schmalen Pfad zu erreichen (s. Mt. 7:13-14). Unser Wegführer ist der Gottesmensch Jesus Christus. Er trägt uns... Weiterlesen.
Predigt zum 9. Sonntag nach Pfingsten über die Stillung des Sturmes (Mt 14, 22-34), 10.08.2025
Liebe Brüder und Schwestern,
die heutige Stelle aus dem Evangelium ist quasi jedem bekannt, sei es ein Christ oder einer der dem christlichen Glauben gegenüber neutral, negativ oder gar abwertend gegenübersteht.
Es geht um das Gehen über das Wasser, welches heute über Jesus bzw. auch über Petrus vorgelesen worden ist.
Man kann natürlich versuchen, mit naturwissenschaftlichen Mitteln dieses zu erklären.
Was sind da nicht alles für Hypothesen aufgestellt worden:... Weiterlesen.
Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 3:9-17; Mt. 14:22-34) (03.08.2025)
Liebe Brüder und Schwestern,
die Ernährung der Menschheit – bald werden es neun Milliarden auf unserem Planeten sein – ist zweifelsohne eine große Herausforderung für die Menschheit selbst. Für Gott ist das aber eine Kleinigkeit. Er würde den Menschen liebend gerne alles im Überfluss geben, wenn sie sich an Seine Anordnungen hielten: „Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken?... Weiterlesen.
Predigt zum 9. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 3:9-17; Mt. 14:22-34) (25.08.2024)
Liebe Brüder und Schwestern,
jeder Satz des heutigen Abschnittes aus dem Evangelium ist eine Quelle der Inspiration. Nach der wunderbaren Speisung der Fünftausend durch unseren Herrn unweit des Sees Genezareth „fordert Er die Jünger auf, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte Er die Leute nach Hause schicken“ (Mt. 14:22). Bemerkenswert, wie die Jünger scheinbar widerspruchslos gehorchen. Er „schickt sie voraus“, was wohl... Weiterlesen.
Predigt zum 9. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 3:9-17; Mt. 14:22-34) (06.08.2023)
Liebe Brüder und Schwestern,
der heiligen Maria Magdalena, der Patronin unserer Weimarer Gemeinde, kommt eine außerordentliche Rolle bei der Verkündigung der Auferstehung Christi zu. Nicht nur, dass sie als Erste den Auferstandenen erblickte – sie steht durch ihr überliefertes Zeugnis am Anfang eines neuen Äons, denn gleich wird die Rede nicht von einem gewöhnlichen Wochenbeginn sein, sondern vom Anfang eines neuen Zeitalters. Wenden wir uns also dem Bericht... Weiterlesen.
Predigt zum 9. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 3:9-17; Mt. 14:22-34) (09.08.2020)
Liebe Brüder und Schwestern,
nach der wunderbaren Speisung der mehr als fünftausend Menschen in einer abgelegenen Gegend fordert der Herr Seine Jünger auf, ohne Ihn ins Boot zu steigen und auf das andere Ufer des Sees nach Bethsaida (vgl. Mk. 6:45) voraus zu fahren. Er Selbst wollte zuvor noch die Leute heimschicken. Erstaunlich, dass niemand sein Befremden darüber zum Ausdruck bringt, dass der Herr Jesus Christus an Land... Weiterlesen.
Predigt zum 9. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 3:9-17; Mt. 14:22-34) (09.08.2020)
Liebe Brüder und Schwestern,
nach der wunderbaren Speisung der mehr als fünftausend Menschen in einer abgelegenen Gegend fordert der Herr Seine Jünger auf, ohne Ihn ins Boot zu steigen und auf das andere Ufer des Sees nach Bethsaida (vgl. Mk. 6:45) voraus zu fahren. Er Selbst wollte zuvor noch die Leute heimschicken. Erstaunlich, dass niemand sein Befremden darüber zum Ausdruck bringt, dass der Herr Jesus Christus an Land... Weiterlesen.
Predigt zum 9. Herrentag nach Pfingsten / Gedenktag der Väter von sechs Ökumenischen Konzilen (1 Kor. 3:9-17; Hebr. 13:7-16; Mt. 14:22-34; Joh. 17:1-13) (29.07.2018)
Liebe Brüder und Schwestern,
die im Kirchenjahr häufig stattfindende liturgische Rückbesinnung auf die Epoche der Ökumenischen Konzile erfolgt nicht ohne Grund. Uns wird das im Alltag inmitten einer heterodoxen Umgebung von Tag zu Tag bewusster. Die Väter der Ökumenischen Konzile stritten für die Reinheit des Glaubens, für die Bewahrung des unverfälschten Bekenntnisses und für die Einheit der Kirche. Natürlich müssen wir nicht der romantisch-naiven Illusion verfallen, unter den... Weiterlesen.
Predigt zum 9. Herrentag nach Pfingsten (1. Kor 3: 9-17; Mt. 14: 22-34) (06.08.2017)
Liebe Brüder und Schwestern,
heute wollen wir uns ausführlich mit der im Kalender angezeigten Epistellesung befassen. Der hl. Apostel Paulus schreibt an die Korinther: "(...) Wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr seid Gottes Ackerfeld, Gottes Bau. Der Gnade Gottes entsprechend, die mir geschenkt wurde, habe ich wie ein guter Baumeister den Grund gelegt; ein anderer baut darauf weiter. Aber jeder soll darauf achten, wie er weiterbaut. Denn einen anderen... Weiterlesen.
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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
**Tropare und Kondake gesungen von der Familie Brang, DOM e. V.