Samstag
08. Januar 2022

29. Woche nach Pfingsten. Ton 3.
Samstag nach Theophanie
Kein Fasten

Nachfest der Theophanie Heilige: Hl. DOMNIKA von Konstantinopel † im 5. Jahrhundert; Ehrw. GEORG der Chozebit † 625; Hl. Hieromärtyrer KARTERIOS von Caesarea in Kappadokien † 304; Hl. Märtyrer JULIAN und seine Frau BASILISSA, mit ihnen MARCIONILLA u. ihre Söhne CELSUS, ANTONIOS, ANASTASIOS, sieben Kinder und zwanzig Soldaten in Antinoe in Ägypten † 313; Ehrw. ELIAS der Wundertäter, Einsiedler von Ägypten † 371; Hl. Großmärtyrerin DAMIANA von Ägypten und mit ihr vierzig Jungfrauen † im 4. Jahrhundert; Hll. Märtyrer THEOPHILOS der Diakon und HELLADIOS in Libyen † im 4. Jahrhundert; Ehrw. AGATHO von Ägypten † im 4. Jahrhundert; Hl. ATTIKOS, Patriarch von Konstantinopel † 425; Hl. KYROS, Patriarch von Konstantinopel † 714; Hl. Märtyrer ABO von Tiflis † 786; Hl. EMILIAN der Bekenner, Bischof von Kizikos † um 815; Hl. GREGOR, Bischof von Moesia (Bulgarien) † 1012; Ehrw. GREGOR der Wundertäter vom Kiever Höhlenkloster † 1093; Ehrw. GREGOR der Klausner vom Kiever Höhlenkloster † im 13. oder 14. Jahrhundert; Hl. MAKARIOS MAKRIS † 1431; Hl. Hieromärtyrer ISIDOR und 72 mit ihm in Dorpat von den Lateinern Ermordete † 1472; Ehrw. PAISIOS von Uglitsch † 1504; Hl. Hiero-Neumärtyrer VIKTOR † 1936/1937; Hll. Hiero-Neumärtyrer DEMETRIOS und WLADIMIR † 1938; Hl. Mönchs-Neumärtyrer PAPHNUTIOS † 1938; Hl. Neumärtyrer MICHAEL † 1938; Hl. Hiero-Neumärtyrer BASILIOS † 1939; Hl. MICHAEL der Bekenner † 1941; Hl. Neumärtyrer JOHANNES † 1942. Westliche Heilige: Ehrw. MARCIANUS, Abt in Favianis † nach 460; Hl. Hieromärtyrer MAXIMUS und Gefährten † 477; Hl. PAULINUS, Bischof von Tiburnia † nach 476; Hl. SILVINUS, Priester in Künzing † um 480; Gotttragender und apostelgleicher SEVERIN von Noricum † 482; Ehrw. LUCULLUS, Gefährte des hl. Severin † nach 488; Hl. ERHARD von Regensburg † 671; Hl. GUDULA, Patronin von Brüssel † um 712; Hl. GARIBALD, Abt und Bischof von Regensburg † 761; Hl. WULSIN, Bischof von Sherborne † um 958.

Lesungen aus der Heiligen Schrift

Lesung des Samstags nach Theophanie. Zur Liturgie: Eph 6,10-17; Mt 4,1-11.

Gebete

Nachfeier der Theophanie sechs Zum Gottesdienst
Ton 1. Tropar des Fests.
Als im Jordan du wurdest, Herr, getauft, / wurde geoffenbart die Anbetung der Dreiheit; / denn des Erzeugers Stimme legte Zeugnis für dich ab, / da sie dich nannte den geliebten Sohn; / und der Geist, in Gestalt einer Taube, / bestätigte des Wortes Zuverlässigkeit. / Der du erschienen bist, Christus Gott, // und die Welt erleuchtet hast, Ehre dir.
Ton 4. Kondak des Fests.
Heut’ bist du erschienen, Herr, dem ganzen Erdkreis, / und dein Licht, Gebieter Gott, wurde auf uns gezeichnet, / da wir in Einsicht dir zurufen: / Gekommen, erschienen bist du, // das unzugängliche Licht.
Frommer Vater Georgios von Choziva ohne Zum Gottesdienst
Ton 4. Kondak des frommen Vaters. (nach: Heut’ bist du erschienen)
Erschienen bist du als ganz lichter Leuchter, Georgius, / erleuchtend durch deine göttlichen Lichtstrahlen die, welche gläubig zu dir rufen: / Bitte für uns den Gebieter Christus, / der in den Fluten erschienen ist // und die Erdgeborenen erleuchtet hat.

Der Prolog von Ochrid


Predigten und Artikel zu den Lesungen

Predigt zum 21. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 18:18-27) (14.12.2025)

Liebe Brüder und Schwestern, wer das Evangelium aufmerksam liest, weiß natürlich, dass es uns in diesem zeitlichen Leben darum gehen muss, das ewige Leben zu gewinnen und folglich viel mehr Anstrengungen für die Erlangung dieser endlosen Seligkeit zu unternehmen. Das hat auch der Fragesteller aus der heutigen Lesung aus dem Lukas-Evangelium begriffen, der dem Herrn direkt die Frage nach dem ewigen Leben stellt. Es darf vermutet werden,... Weiterlesen.


Predigt zum 27. Sonntag nach Pfingsten über den geistigen Kampf (Eph 6,10-17; Lk 18,18-27), 14.12.2025

Liebe Brüder und Schwestern, am heutigen Sonntag lasen wir in dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser, wie wir uns für den geistigen Kampf, den wir als Christen unausweichlich zu führen haben, vorbereiten, und diesen erfolgreich bestehen können. Er schildert dies sehr anschaulich anhand der Ausrüstung eines Soldaten jener Zeit, indem er die verschiedenen Bestandteile der damaligen Schutzausrüstung aufzählt und letztendlich auch von einer Waffe, dem Schwert, spricht.... Weiterlesen.


Predigt zum 27. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 13:10-17) (10.12.2023)

Liebe Brüder und Schwestern, wir erleben in der Lektüre der heutigen Perikope des Evangeliums ein weiteres Heilungswunder unseres Herrn Jesus Christus. In einer Synagoge erblickt der Herr an einem Sabbat eine Frau, die seit achtzehn Jahren von einem Dämon geplagt einen gekrümmten Rücken hatte, so dass sie nicht mehr aufrecht gehen konnte. „Als Jesus sie sah, rief Er sie zu Sich und sagte: ´Frau, du bist von deinem... Weiterlesen.


Predigt zum 27. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 13:12-19) (18.12.2022)

Liebe Brüder und Schwestern, bekannterweise wird die Episode von der Reinigung der zehn Aussätzigen nicht nur ein Mal im Jahr während der Göttlichen Liturgie am 29. Herrentag nach Pfingsten gelesen, sondern jedes Mal im Rahmen einer Danksagung für uns erwiesene Wohltaten des Herrn. Manche Menschen tun sich jedoch schwer mit der Dankbarkeit gegenüber Gott, vor allem dann, wenn der Herr nicht alles zu 100% nach ihren Wünschen geschehen... Weiterlesen.


Predigt zum 27. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 13:10-17) (13.12.2020)

Liebe Brüder und Schwestern, wir lesen heute von der Heilung einer seit achtzehn Jahren gekrümmten, weil von einem Dämon geplagten Frau durch unseren Herrn Jesus Christus am Sabbat in einer Synagoge. Aber welche Reaktion darauf sehen wir? - Statt Gott für dieses große Zeichen zu verherrlichen, ergreift der Synagogenvorsteher stellvertretend für all die zahlreichen Gegner des Herr (s. Lk. 13:17) das Wort und rügt den Herrn, ohne Ihn persönlich anzusprechen:... Weiterlesen.


Predigt zum 27. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 17:12-19) (22.12.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, unser Herr Jesus Christus kommt in eine Ortschaft, an deren Rand Ihn zehn Aussätzige um Erbarmen anflehen. Sie sind wegen ihrer ansteckenden Krankheit aus der Gesellschaft ausgestoßen, dürfen sich nicht in den Wohngebieten der Menschen aufhalten. Entsprechend ihrem Status als rechtlose Nicht-Mitglieder der Gesellschaft können sie bestenfalls aus der Ferne an Gottes Mitleid appellieren: „Hab Erbarmen mit uns!“ (Lk. 17:13). Sich jemandes erbarmen bedeutet, ihm... Weiterlesen.


Predigt zum 27. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 12:16-21) (02.12.2018)

Liebe Brüder und Schwestern, auch heute spricht der Herr in einem Gleichnis zu uns: ein reicher Mann hatte eine gute Ernte und, wie wir heute sagen würden, zugleich ein Luxusproblem: Wohin mit all den angehäuften Gütern?.. So expandiert er, der weit mehr als genug Rücklagen bis weit über sein Lebensende hinaus angescheffelt hat immer weiter, bis ihn Gott jäh daran erinnert, dass Überfluss an materiellen Dingen zwar bei... Weiterlesen.


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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
**Tropare und Kondake gesungen von der Familie Brang, DOM e. V.