Montag
30. November 2020
nach dem neuen Stil

17. November 2020
nach dem alten Stil

26. Woche nach Pfingsten. Ton 8.
Weihnachtsfastenzeit

Heilige: Hl. GREGOR der Wundertäter von Neocäsarea † um 266 oder 270; Hl. LONGINOS von Ägypten † im 4. Jahrhundert; Hl. ZACHARIAS der Skite-Bewohner und Hll. Mönche JOHANNES und JUSTIN † im 7. Jahrhundert; Hl. LAZARUS, Ikonograph in Konstantinopel † um 857; Hl. Märtyrer GOBRON (Michael) und 133 Soldaten von Georgien † 914; Hl. NIKON, Abt von Radonesch, Schüler des hl. Sergius † 1426; Hl. GENNADIOS von Vatopedi auf dem Berg Athos † im 15. Jahrhundert; Hl. MAXIMOS (Maximian), Patriarch von Konstantinopel † 1482. Westliche Heilige: Hll. Märtyrer ASICSIUS und VICTORIA von Córdoba † um 300; Hl. Märt. Munditia, und der hl. Märt. Honorius † 310; Hl. ANIANUS, Bischof von Orléans † um 453; Hl. WULFLAICH, Diakon in Trier, Verkünder des Evangeliums in den Ardennen, der Säulensteher † vor 600; Hl. GREGOR, Bischof von Tours † 594; Hl. HILDA, Gründerin und Äbtissin von Whitby † 680.

Lesungen aus der Heiligen Schrift

Lesung des Tages. Zur Liturgie: 1 Tim 1,1-7; Lk 14,12-15.
Lesung des Wundertäters. Zur Liturgie: 1 Kor 12,7-11; Mt 10,1.5-8 .

Gebete

Hl. Bischof Gregor der Wundertäter von Neo-Caesarea sechs Zum Gottesdienst
Ton 8. Tropar des Wundertäters.
In Gebeten wachend und in Wunderwerken beständig, / hast du dir als Beinamen die rechten Taten erworben. / Doch lege Fürbitte ein bei Christus Gott, Vater Gregorios, // dass er licht mache unsere Seelen, damit wir nicht dereinst in Sünden zum Tode entschlafen.
Ton 2. Kondak des Wundertäters. (nach: Nach dem, was oben ist, strebend)
Da du die Wirkkraft für viele Wunder erhalten, / hast du mit schauererregenden Zeichen die Dämonen in Angst versetzt / und die Krankheiten der Menschen vertrieben, allweiser Gregorios: / deshalb wirst du Wundertäter genannt, // weil du ‹diesen› Ruf von den Werken erlangt hast.

Der Prolog von Ochrid


Predigten und Artikel zu den Lesungen

Predigt zum 35. Herrentag nach Pfingsten / Aller Heiligen Neuen Märtyrer und Bekenner der Russischen Kirche (1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43) (04.02.2024)

Liebe Brüder und Schwestern, als Mitglieder der Russischen Kirche feiern wir alle, unabhängig von der individuellen ethnischen Zugehörigkeit, das Gedächtnis der Märtyrer und Bekenner unserer Kirche, welche in der Zeit der bolschewistischen Unterdrückung des Glaubens (1917-1991) ihre Treue zu unserem Herrn durch ihr Leben und ihren Tod (s. Hebr. 13:7) unter Beweis gestellt haben. Dieser Festtag wird in der Emigration bereits seit 1982 begangen, nachdem das Bischofskonzil der... Weiterlesen.


Predigt zum 32. Herrentag nach Pfingsten (1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43) (30.01.2022)

Liebe Brüder und Schwestern, irgendwie stehen wir noch unter dem Eindruck der beiden Hochfeste, welche uns gerade die Erscheinung Gottes in der Welt verkündeten: „Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzigt: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu retten. Von ihnen bin ich der erste. Aber ich habe Erbarmen gefunden, damit Christus Jesus an mir als erstem Seine ganze Langmut beweisen konnte, zum... Weiterlesen.


Predigt zum 35. Herrentag nach Pfingsten (1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43) (07.02.2021)

Liebe Brüder und Schwestern, wieder eine kurze Lesung, in der im Wesentlichen ausgedrückt wird, wovon das ganze Evangelium handelt: „Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzigt: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu erretten. Von ihnen bin ich der erste. Aber ich habe Erbarmen gefunden, damit Christus Jesus an mir als erstem Seine ganze Langmut beweisen konnte, zum Vorbild für alle, die... Weiterlesen.


Predigt zum 32. Herrentag nach Pfingsten, nach Theophanie (Eph. 4:7-13; 1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43; Mt. 4:12-17) (26.01.2020)

Liebe Brüder und Schwestern, noch immer wird während des biss einschließlich morgen andauernden Nachfestes der Taufe des Herrn das Troparion und das Kondakion zum Fest gesungen, noch immer ist der Altartisch und sind die Zelebranten in Weiß gekleidet. Es ist der Herrentag nach Theophanie und wir hörten, wie sich die prophetischen Worte des Jesajas bewahrheitet haben: „Als Jesus hörte, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog Er... Weiterlesen.


Predigt zum 36. Herrentag nach Pfingsten (1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43) (03.02.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, wir befinden uns gerade in einer relativ entspannten Phase des Kirchenjahres zwischen den beiden größten Festtagen und den beiden längsten Fastenzeiten. Hinter uns liegen zudem die festlichen Tage zwischen Christgeburt und Theophanie, vor uns liegen noch die Vorbereitungswochen zur Großen Fastenzeit. Schon in einer Woche wird uns Zachhäus wie jedes Jahr einen ersten dezenten Hinweis auf die nahende segensreiche Zeit des Fastens zukommen lassen.... Weiterlesen.


Predigt zum 36. Herrentag nach Pfingsten / Gedächtnis der Neuen Märtyrer und Bekenner Russlands (1. Tim. 1: 15-17; Röm. 8: 28-39; Lk. 18: 25-43; Lk. 21: 8-19) (07.02.2016)

Liebe Brüder und Schwestern,    die heutige Lesung aus dem Brief des Apostel Paulus an seinen Schüler Timotheus besteht zwar aus nur drei Versen, ist dafür aber umso inhaltsvoller: „Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzigt: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu retten. Von ihnen bin ich der erste. Aber ich habe Erbarmen gefunden, damit Christus Jesus an mir als erstem... Weiterlesen.


Predigt zum 31. Herrentag nach Pfingsten / Herrentag nach Theophanie (Eph.. 4: 7-13; 1. Tim. 1: 15-17; Mt. 4: 12-17; Lk. 18: 35-43) (26.01.2014)

Liebe Brüder und Schwestern, der auf das Hochfest der Taufe Christi folgende Sonntag versetzt uns in die Lage, fortgesetzt darüber nachzudenken, was das Ziel des Menschen nach dem Empfang der Taufe sein muss. Wir alle sollten uns darüber im Klaren sein, dass die Taufe der erste,und nicht der letzte Schritt im geistlichen Leben des Menschen sein muss. Wer getauft wird und danach nicht am Leben der Kirche... Weiterlesen.


Predigt zum 35. Sonntag nach Pfingsten (1 Tim. 1: 15-17; Lk. 18: 35-43) (03.02.2013)

Liebe Brüder und Schwestern, in der heutigen Evangeliumslesung werden wir zu Zeugen einer Begegnung, die sich am Stadtrand von Jericho ereignet. Ein Blinder (der Evangelist Markus nennt uns in seiner Schilderung dieses Ereignisses den Namen: „Bartimäus, der Sohn des Timäus“, s. Mk. 10: 46) sitzt am Straßenrand und bettelt. Als er hört, dass viele Menschen an ihm vorbeiziehen, erkundigt er sich nach dem Grund dafür. Er erfährt, dass Jesus... Weiterlesen.


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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
**Tropare und Kondake gesungen von der Familie Brang, DOM e. V.