Sonntag
19. Mai 2019

4. Sonntag nach Ostern, des Gelähmten. Ton 3.
Kein Fasten

Heilige: Hl. Hieromärtyrer PATRIKIOS, Bischof von Prussa und seine Gefährten AKAKIOS, MENANDER und POLYENOS † um 100 oder 362; Hl. Märtyrer AKOLUTHOS von Thebais † 305; Hll. Märtyrerinnen KYRIAKA und THEOTIMA † 311; Hl. JOHANNES, Bischof der Goten auf der Krim † 790; Hll. Mönchsmärtyrer JOHANNES der Abt, BARNABAS, GENNADIOS, GERASIMOS, THEGNOS, THEOKTIST, JEREMIA, KONON, MARK und die übrigen zyprischen Mönche aus dem Kloster Kantara † 1234; Hl. Großfürst DEMETRIOS von Don † 1389; Hl. KORNELIUS, Abt von Paleostrov † 1420; Hl. JOHANNES von Uglitsch (Mönchsnamen Ignatios) von Vologda † 1522; Hl. KORNELIUS, Abt von Komel (Vologda) † 1537; Hl. SERGIOS, Mönch von Schuchtow † 1609; Hl. Hiero-Neumärtyrer MATTHÄUS † 1919; Hl. Neumärtyrer VIKTOR † 1937; Hl. Hiero-Neumärtyrer ANTONIOS, Bischof von Belgorod mit ihm die Priester MITROPHAN, ALEXANDER, MICHAEL, HIPPOLYT, NIKOLAUS, BASILIUS, NIKOLAUS, MAXIM, ALEXANDER, PAULUS, PAULUS und GEORGIOS und der Neumärtyrer MICHAEL † 1938; Hl. Hiero-Neumärtyrer ONUPHRIOS, Erzbischof von Kursk † 1938; Hl. Mönchs-Neumärtyrer VALENTIN † 1940. Westliche Heilige: Hl. THEODOR, Bischof von Lucca † im 4. Jahrhundert; Hl. KYRILL, Bischof zu Trier † 458; Hl. DUNSTAN, Erzbischof von Canterbury † 988.

Lesungen aus der Heiligen Schrift

Lesung des Tages. Zum Orthros (Viertes Auferstehungsevangelium): Lk 24,1-12; zur Liturgie: Apg 9,32-42; Joh 5,1-15.

Gebete

Ton 3. Tropar des Sonntags.
Freuen soll sich, was ist im Himmel, / jauchzen, was auf Erden. / Denn der Herr hat Macht gewirkt mit seinem Arme. / Im Tode zertrat er den Tod. / Er war der Erstgeborene der Toten, / hat uns entrissen dem Bauch des Hades // und der Welt gewährt das große Erbarmen.
Ton 3. Kondak des Sonntags.
Auferstanden bist du heute aus dem Grabe, Barmherziger, / und hast uns hinausgeführt aus den Pforten des Todes. / Heute tanzt Adam und es freut sich Eva, / die Propheten aber zugleich besingen mit den Patriarchen // unaufhörlich die göttliche Kraft deiner Herrschaft.
4. Sonntag nach Ostern, des Gelähmten vigil Zum Gottesdienst
Ton 3. Tropar des Triodions.
Frohgemut sei, was im Himmel ‹ist›, / es frohlocke, was auf Erden; / denn der Herr hat Macht geübt mit seinem Arm: / er hat den Tod durch den Tod zertreten, / er ward der Erstgeborene der Toten, / hat uns erlöst aus dem Bauch des Hades // und der Welt gewährt das große Erbarmen.
Ton 8. Kondak des Triodions.
Wenn du auch ins Grab hinabgestiegen bist, Unsterblicher, / so hast du doch die Macht des Hades vernichtet und bist als Sieger auferstanden, Christus Gott, / hast den balsamtragenden Frauen „Freuet euch“ zugerufen und deinen Aposteln Frieden geschenkt, // der du den Gefallenen gewährst die Auferstehung.
Ton 3. Kondak des Triodions. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau)
Meine Seele, Herr, die durch mannigfaltige Sünden / und unstatthafte Werke furchtbar gelähmt ist, / lass sich durch dein göttliches Herantreten erheben, / wie du einst den Gelähmten sich erheben ließest, / damit ich errettet rufe: / Mitleidvoller Christus, // Ehre deiner Kraft.
Ton 3. Theotokion des Triodions.
Dich, die du vermittelt hast die Errettung unseres Geschlechtes, / erheben wir in Hymnen, Gottesgebärerin Jungfrau: / denn im aus dir angenommenen Fleisch hat dein Sohn und unser Gott / das Kreuzesleiden angenommen // und uns so aus dem Verderben erlöst als Menschenliebender.
Gedächtnis unseres gottsel. Vaters Kornilij von Komel‘ polyleos Zum Gottesdienst
Ton 4. Tropar des gottsel. Vaters Kornilij von Komel‘.
Von Jugend an im brennenden Verlangen der göttlichen Liebe entflammt, / hast du die Lärmerei des Lebens verlassen, Gottseliger, / und bist ein Nacheiferer Antonius‘ des Großen geworden. / In Schweigen und strengem Lebenswandel bist du Christus nachgefolgt / und so deinen Schülern ein Vorbild im Wachen, Fasten und Beten gewesen. / Deshalb lege Fürbitte ein beim Herrn, seliger Kornilij, // dass errettet werden unsere Seelen.
Ton 8. Kondak des gottsel. Vaters Kornilij von Komel‘. (nach: Der für uns streitenden Herrscherin)
Dem Herrn, der aus der heiligen Jungfrau der Welt erstrahlte, hast du von klein auf wie ein Engel gedient, o Seliger, / und in seiner Kraft die Wüste zu einer Stadt gemacht. / In ihr hast du eine Vielzahl von Schülern versammelt und sie mit gottbegeisterten Lehren erleuchtet. // Deshalb rufen wir dir zu: Freue dich, unser Vater Kornilij, du göttliche Zierde der Mönche.
Märtyrerbischof Patrikios von Prusa und seine Gefährten Akakios, Menandros und Polyänos ohne Zum Gottesdienst
Ton 4. Tropar der Märtyrer.
Deine Martyrer, o Herr, * haben durch ihren Kampf die Krone der Unvergänglichkeit von dir, unserm Gott, erworben. * In deiner Kraft haben sie die Tyrannen vernichtet. * Die kraftlose Frechheit der Dämonen haben sie gebrochen. * Auf ihre Fürbitten, Christus Gott, rette unsere Seelen.
Gedächtnis des hl. Märtyrerbischofs Patrikius von Prussa und derer mit ihnen ohne Zum Gottesdienst
Ton 4. Tropar des hl. Märtyrerbischofs Patrikius von Prussa und derer mit ihnen.
Deine Märtyrer, Herr, / haben in ihrem Leidenskampf die Kränze der Unvergänglichkeit erworben von dir, unserem Gott. / Denn da sie deine Kraft erhielten, / stürzten sie die Tyrannen und zerknirschten den kraftlosen Übermut der Dämonen. // Auf ihre flehentlichen Bitten, Christus Gott, errette unsere Seelen.
Ton 4. Kondak des hl. Märtyrerbischofs Patrikius von Prussa und derer mit ihnen. (slawisches Kondak. Nach: Heut’ bist du erschienen)
Als Lichtstrahlender in der Schönheit des Priestertums und mit dem Blut des Martyriums Geschmückter / stehst du, Patrikius, gemeinsam mit deinen Mitkämpfern vor Christus. // Gedenke unser als ehrwürdiger Kämpfer.
Ton 8. Kondak des hl. Märtyrerbischofs Patrikius von Prussa und derer mit ihnen. (griechisches Kondak. Nach: Als Erstlinge der Natur)
Als geweihtes Kleinod Jesu empfing die Kirche deinen Leib, Patrikius, / und frohlockend ruft sie dir zu: Durch dich wird die ganze Welt in tiefem Frieden bewahrt, // von jeder Häresie unbeschadet und unbesiegt.

Der Prolog von Ochrid


Predigten und Artikel zu den Lesungen

Predigt zum 5. Herrentag nach Ostern / von der Samariterin (Apg. 9:19-26; 29-30; Joh. 5:1-15) (10.05.2026)

Liebe Brüder und Schwestern, unser Herr Jesus Christus kommt während der Mittagsglut in eine samaritische Stadt. Er ist müde von der langen Reise und hat Durst. Der Architekt der Welt, der Sohn Gottes des Vaters, Der in Seiner Allmacht „Zeiten und Fristen festgesetzt“ hat (Apg. 1:7) und somit alles im Voraus weiß (s. Ps. 138:3; Jes. 46:10), sitzt dürstend vor einem Brunnen und hat kein Gerät zum Wasserschöpfen.... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Ostern / vom Gichtbrüchigen (Apg. 9:32-42; Joh. 5:1-15) (03.05.2026)

Liebe Brüder und Schwestern, heute, am vierten Herrentag der Osterzeit, haben wir es mit gleich zwei Gelähmten zu tun: mit Äneas, den der bereits auferstandene und in den Himmel aufgefahrene Jesus Christus vor dem Tempel zu Jerusalem nach achtjähriger Krankheit durch den Apostel Petrus heilt (s. Apg. 9:34), sowie mit dem uns namentlich nicht bekannten Gichtbrüchigen, welchen der Herr am Teich Betesda am Schaftor nach 38-jährigem Dahinsiechen aufrichtet.... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Sonntag nach Ostern über den aufgerichteten Gelähmten (Joh 5, 1-15), 03.05.2026

Liebe Brüder und Schwestern, Christus ist auferstanden! Unser heutiges Evangelium, in dem der Evangelist Johannes von dem aufgerichteten Gelähmten schreibt, besteht aus drei Teilen. Am Anfang befragte Jesus den seit über 38 Jahren auf Heilung Wartenden, ob dieser wieder gesund werden möchte. Dieser antwortete natürlich, dass dies sein Wunsch sei, er aber bislang keinerlei Chance hatte, in das Becken als erster zu kommen. Er war einfach zu schwach dazu... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Ostern / vom Gelähmten (Apg. 9:32-42; Joh. 5:1-15) (11.05.2025)

Liebe Brüder und Schwestern, nachdem wir in den ersten beiden nachösterlichen Herrentagen – an Antipascha und am Tag der Balsam tragenden Frauen – noch gewissermaßen rückblickend die Auferstehung des Herrn feierten, beginnt mit dem Herrentag vom Gelähmten die Vorausschau auf das nächste große Fest des Jahres – Pfingsten. Von nun an steht die Gnade des Heiligen Geistes im Mittelpunkt unserer geistlichen Betrachtung, was sich von den Lesungen aus... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Sonntag nach Ostern über den aufgerichteten Gelähmten (Joh 5, 1-15), 11.05.2025

Liebe Brüder und Schwestern, am heutigen vierten Sonntag nach Ostern lesen wir die Begebenheit über den aufgerichteten Gelähmten. Fangen wir mit dem Schluss der Geschichte an: Nach der vollbrachten Heilung findet den aufgerichteten Gelähmten „Jesus ihn im Heiligtum und sprach zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden; sündige nicht mehr, damit dir nichts Schlimmeres widerfahre.“ Das gibt uns schon einmal einen deutlichen Hinweis darauf, warum der vormals Gelähmte krank... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Ostern, vom aufgerichteten Gelähmten (Apg. 9:32-42; Jh. 5:1-15) (26.05.2024)

Liebe Brüder und Schwestern, heute haben wir es mit dem gelähmten Mann zu tun, der 38 Jahre lang am Teich Betesda in völliger Bettlägerigkeit vor sich hin darbte. Betesda heißt übersetzt „Haus der Barmherzigkeit“ und steht sinnbildlich für die alttestamentliche Kirche mit ihrem Gesetz, in dem die Krankheit, Blindheit, Lähmung und jegliche Verkrüppelung unserer Seelen (s. Joh. 5:3) zutage trat. Die fünf Säulenhallen stehen nach einer exegetischen Interpretation... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Ostern, vom aufgerichteten Gelähmten (Apg. 9:32-42; Jh. 5:1-15) (26.05.2024)

Liebe Brüder und Schwestern, heute haben wir es mit dem gelähmten Mann zu tun, der 38 Jahre lang am Teich Betesda in völliger Bettlägerigkeit vor sich hin darbte. Betesda heißt übersetzt „Haus der Barmherzigkeit“ und steht sinnbildlich für die alttestamentliche Kirche mit ihrem Gesetz, in dem die Krankheit, Blindheit, Lähmung und jegliche Verkrüppelung unserer Seelen (s. Joh. 5:3) zutage trat. Die fünf Säulenhallen stehen nach einer exegetischen Interpretation... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Ostern / vom aufgerichteten Gelähmten (Apg. 9:32-42; Joh. 5:1-15) (07.05.2023)

Liebe Brüder und Schwestern, in Gedanken begeben wir uns mal in die Zeit des Herrn und stehen am Teich Betesda, der sich (auch heute noch) am Schaftor in Jerusalem befindet. Dort liegen hunderte von Kranken, Blinden, Lahmen und Verkrüppelten, die auf das Aufwallen des Wassers warten, denn von Zeit zu Zeit kommt ein Engel des Herrn vom Himmel herab und bringt das Wasser in Wallung; der Erste, der... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Ostern / vom Gelähmten (Apg. 9:32-42; Joh. 5:1-15) (23.05.2021)

Liebe Brüder und Schwestern, wenn wir uns die Mühe machen wollen, eine zeitliche Einordnung der Ereignisse der drei Sonntags-Lesungen nach dem Thomas-Sonntag und dem Gedenktag der Myronträgerinnen zu machen, werden wir feststellen, dass alle drei – die Aufrichtung des Gelähmten am Schafstor, das Gespräch mit der Samariterin am Jakobsbrunnen sowie die Öffnung der Augen des Blindgeborenen am Teich Schiloach – mit drei verschiedenen Besuchen des Herrn in Jerusalem zusammenhängen. Alle... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Ostern / vom Gelähmten (Apg. 9:32-42; Joh. 5:1-15) (23.05.2021)

Liebe Brüder und Schwestern, wenn wir uns die Mühe machen wollen, eine zeitliche Einordnung der Ereignisse der drei Sonntags-Lesungen nach dem Thomas-Sonntag und dem Gedenktag der Myronträgerinnen zu machen, werden wir feststellen, dass alle drei – die Aufrichtung des Gelähmten am Schafstor, das Gespräch mit der Samariterin am Jakobsbrunnen sowie die Öffnung der Augen des Blindgeborenen am Teich Schiloach – mit drei verschiedenen Besuchen des Herrn in Jerusalem zusammenhängen. Alle... Weiterlesen.


Joh 5,1-15 (19.05.2019_Sonntag_des_Gelähmten)

Christus ist auferstanden! Liebe Brüder und Schwestern im Herrn, das heutige Evangelium (Joh 5,1-15) handelt von der Heilung eines Gelähmten am Teich Bethesda. Dieser Teich lag in Jerusalem bei dem Schaftor und heißt übersetzt „Haus der Barmherzigkeit“[1]. Wahrhaftig war es ein Ort der Barmherzigkeit, denn von Zeit zu Zeit ließ Gott einen Engel herabsteigen, welcher das Wasser berührte. Dem ersten nun, welcher daraufhin in das Wasser stieg, wurde seine... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Ostern / vom aufgerichteten Gelähmten (Apg. 9:32-42; Joh. 5:1-15) (10.05.2020)

Liebe Brüder und Schwestern, wir befinden uns in der festlichen Zeit, in der wir uns verstärkt auf das Kommen des Heiligen Geistes, den nächsten großen Höhepunkt des Kirchenjahres, vorbereiten. Pfingsten ist ja – nach der Auferstehung und der Geburt Christi – das dritte große Fest im Jahr, das bereits jetzt seine Schatten voraus wirft. Insofern fußt die Kirche Christi heute auf dem Brauchtum der alttestamentlichen Kirche, die ebenso... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Ostern / vom aufgerichteten Gelähmten (Apg. 9: 32-42; Joh. 5: 1-15) (19.05.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, heute wird uns wieder der aufgerichtete Gelähmte am Teich Betesda neben dem Schafstor in Jerusalem, den unser Herr demonstrativ am Sabbat heilt, beschäftigen, damit alle begreifen, dass der Menschensohn als Gesetzgeber dem Gesetz nicht untersteht, sondern ganz selbstverständlich auch „Herr über den Sabbat“ ist (s. Mt. 12:8; Mk. 2:28; Lk. 6:5). Anders als den Pharisäern und Schriftgelehrten geht es uns auch gar nicht um... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Ostern / vom aufgerichteten Gelähmten (Apg. 9: 32-42; Joh. 5: 1-15) (29.04.2018)

Liebe Brüder und Schwestern, mit dem heutigen Tag und der dazugehörigen Lesung beginnt sich die festliche Zeit des Pentekostarions schwerpunktmäßig zu verlagern: waren der Thomas-Sonntag und der Gedenktag der hll. Myronträgerinnen noch durch die Nachwirkungen der Auferstehungsfreude gekennzeichnet, beginnt mit dem Herrentag vom aufgerichteten Gelähmten schon die liturgische und geistliche Ausrichtung auf das nächste große Ereignis im Kirchenjahr - die Herabsendung des Heiligen Geistes. Heute und an den... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Ostern / vom aufgerichteten Gelähmten (Apg. 9: 32-42; Joh. 5: 1-15) (07.05.2017)

Liebe Brüder und Schwestern, heute steht ein Mann im Blickpunkt unserer Betrachtung, der nach 38 Jahren Bettlägrigkeit und vollkommener Einsamkeit (s. Joh. 5: 7) ohne irgendwelche Vorbedingung durch unseren Herrn Jesus Christus am Teich Betesda geheilt wird - an einem Sabbat. Später, bei einer erneuten Begegnung mit dem Herrn im Tempel, ergeht an ihn die Mahnung: "Jetzt bist du gesund; sündige nicht mehr, damit dir nicht noch Schlimmeres... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Ostern / Gedächtnis des aufgerichteten Gelähmten / Übertragung der Gebeine des hl. Nikolaos von Myra nach Bari (Apg. 9: 32-42; Joh. 5: 1-15) (22.05.2016)

Liebe Brüder und Schwestern,    wieder beginnt die Phase der sonntäglichen Lesungen um Mitpfingsten, in denen das Wasser als Grundstoff des physischen Lebens zum Symbol der belebenden Gnade des Heiligen Geistes wird (vgl. Joh. 7: 37-39). Heute lesen wir von einem Gelähmten, welcher seit 38 Jahren vergeblich bemüht ist, Heilung am Schafstor zu bekommen. Gott sendet den Menschen reichlich Seine Gnade (s. Joh. 5: 4), doch Er will, dass... Weiterlesen.


Predigt zum Herrentag vom Gelähmten (Apg. 9: 32-42; Joh. 5: 1-15) (03.05.2015)

Liebe Brüder und Schwestern, am vierten Sonntag der österlichen Zeit hören wir in der Evangeliumslesung von einem gelähmten Mann, der achtunddreißig Jahre lang vergeblich auf Heilung hoffte. Noch war die gütige Allmacht Gottes zum Wohle aller Notleidenden für alle damals unbestritten, wovon die große Menge derer zeugt, die auf das in unregelmäßigen Abständen am Teich Betesda stattfindende Wunder hofften (s. Joh. 5: 3). Es ging für die Leute... Weiterlesen.


Predigt zum Herrntag vom Gelähmten (Apg. 9: 32-42; Joh. 5: 1-15) sowie zum Patronatsfest zu Ehren des seligen Isidor von Rostow und Brandenburg (26.05.2013)

Liebe Brüder und Schwestern, jedes Jahr hören wir die Erzählung von dem Gelähmten am Schafstor in Jerusalem, der achtunddreißig Jahre lang darniederliegt und keinen Menschen hat, der ihn in dem Moment zum Teich Betesda trägt, in dem der Engel das Wasser zum Aufwallen bringt. Jedes Mal kommt ihm ein anderer zuvor. Mein erster Gedanke ist dabei immer: wie können Menschen bei so offensichtlich reicher Gnade... Weiterlesen.


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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
**Tropare und Kondake gesungen von der Familie Brang, DOM e. V.