Sonntag
15. Oktober 2017
nach dem neuen Stil

02. Oktober 2017
nach dem alten Stil

19. Sonntag nach Pfingsten. Ton 2.
Kein Fasten

Heilige: Hl. Hieromärtyrer KYPRIAN gemeinsam mit der hl. Jungfrau und Märtyrerin JUSTINA † 304; Hl. DAMARIS von Athen (Apg 18,34) † im 1. Jahrhundert; Hll. Märtyrer DAVID und KONSTANTIN von Argveti (Motsameta) in Georgien † 740; Hl. THEOPHILOS der Bekenner † um 795; Seliger ANDREAS, Narr in Christo in Konstantinopel † 911 oder 936; Hl. Großmärtyrer THEODOR Gavra von Atran in Chaldaea † 1098; Ehrw. ANNA von Kaschin † 1338; Ehrw. KASSIAN von Uglitsch † 1504; Sel. KYPRIAN von Suzdal, Narr in Christo † 1622; Hl. Neumärtyrer GEORG von Philadelphia in Kleinasien (Berg Athos) † 1794; Hl. Gerechter THEODOR Uschakow † 1817; Hl. Neumärtyrerin ALEXANDRA † 1938. Westliche Heilige: Hl. Märtyrerin BERGA zu Köln, Gefährtin der Hl. Ursula † 434; Ehrw. SATURIO, Einsiedler bei Soria † im 5. oder 6. Jahrhundert; Hl. Hieromärtyrer LEODEGAR, Bischof von Autun † 679/680; Hl. LUDWIN, Erzbischof von Trier, Gründer und Abt des Klosters Mettlach an der Saar † 718; Hl. URSICIN, Gründer und Abt von Disentis, später Bischof von Chur und Einsiedler † 760.

Lesungen aus der Heiligen Schrift

Lesung des Tages. Zum Orthros (Achtes Auferstehungsevangelium): Joh 20,11-18; zur Liturgie: 2 Kor 11,31 - 12,9 ( Stelle lesen: 2 Kor 11,31 bis 2 Kor 12,9 ); Lk 6,31-36.
Lesung der Märtyrer. Zur Liturgie: 1 Tim 1,12-17; Joh 10,9-16.

Gebete

Ton 2. Tropar des Sonntags.
Als du niederstiegest zum Tode, / du, das unsterbliche Leben, / da hast du den Hades getötet durch den Blitzstrahl der Gottheit. / Als du aber die Verstorbenen aus der Unterwelt erstehen ließest, / riefen alle Mächte der Himmelswelt aus: // „Lebenspender Christus, unser Gott, Ehre sei dir!“
Ton 2. Kondak des Sonntags.
Auferstanden bist du, Erretter, aus dem Grabe, Allmächtiger, / und der Hades geriet in Schrecken, / da er schaute das Wunder. / Die Toten erstanden, / die Schöpfung sieht es und freut sich mit dir., Adam stimmt ein in den Jubel, // und der Kosmos besingt, mein Erretter, dich immerdar.
Märtyrerbischof Kyprian, Jungfrau Märtyrerin Justina von Nikomedia sechs Zum Gottesdienst
Ton 4. Tropar der Märtyrer.
Teilhaber an der Lebensweise der Apostel / und Nachfolger auf ihren Thronen bist du geworden / und hast so die Tat als Zugang zur Schau gefunden, Gottbegeisterter. / Deshalb hast du das Wort der Wahrheit recht verwaltet / und im Glauben gekämpft bis aufs Blut, Märtyrerbischof Kyprianos; / lege Fürbitte ein bei Christus Gott, // dass errettet werden unsere Seelen.
Ton 1. Kondak der Märtyrer. (slawisches Kondak. Nach: Der Chor der Engel)
Von der Zauberkunst hast du dich, auf Gott Sinnender, zur göttlichen Erkenntnis umgewandt, / und dich so der Welt als weisester Heiler erwiesen, / Heilungen schenkend denen, die dich, Kyprianos, zusammen mit Justina ehren. / Gemeinsam mit ihr lege Fürbitte ein beim menschenliebenden Gebieter, // zu erretten unsere Seelen.
Ton 8. Kondak der Märtyrer. (griechisches Kondak. Nach: Als Erstlinge der Natur)
Als ehrwürdigen Hierarchen und standfestesten Kämpfer preist dich, besungener Kyprianos, der Erdkreis, / und er verherrlicht in Hymnen dein heiliges Gedächtnis, // allezeit erflehend, dass der Verfehlungen Vergebung durch dich geschenkt werde denen, die da singen: Alleluïa.

Der Prolog von Ochrid


Predigten und Artikel zu den Lesungen

Predigt zum 2. Herrentag der Großen Fastenzeit / Hl. Gregorios Palamas (Hebr. 1:10-2:3; Hebr. 7:26-8:2; Mk. 2:1-12; Joh. 10:9-16) (08.03.2026)

Liebe Brüder und Schwestern, die Heilung des Gelähmten von Kafarnaum hat eine tiefe allegorische Bedeutung und ist nicht von ungefähr Thema am zweiten Herrentag der Großen Fastenzeit. Dieses real stattgefundene bildhafte Ereignis spiegelt in Person des Darniederliegenden den Zustand der gesamten Menschheit, des ganzen Menschen wider. Der junge Mann hatte wohl viel und schwer gesündigt, bevor er mit dieser schrecklichen Krankheit beschlagen worden ist. Mutmaßlich hat er nicht... Weiterlesen.


Predigt zum 18. Herrentag nach Pfingsten (2 Kor. 9:6-11; Lk. 6:31-36) (12.10.2025)

Liebe Brüder und Schwestern, beide heute vorgeschriebenen Lesungen haben die Mildtätigkeit zum Thema. Im zweiten Brief an die Korinther schreibt der Apostel Paulus: „Jeder gebe, wie er sich in seinem Herzen vorgenommen hat, nicht verdrossen und nicht unter Zwang; denn Gott liebt einen fröhlichen Geber“ (2 Kor. 9:7). Und in der Version der Bergpredigt bei Lukas sagt der Herr: „Gib jedem, der dich bittet“ (Lk. 6:30a). In... Weiterlesen.


Predigt zum 18. Sonntag nach Pfingsten über Gerechtigkeit und Barmherzigkeit (Lk 6,31-36), 12.10.2025

Liebe Brüder und Schwestern, wieder lasen wir ein äußerst prägnantes Evangelium, in dem uns Jesus mitteilt, was wir zu tun und was wir besser zu lassen haben. Es ist ein sehr verdichteter Ausschnitt aus der Bergpredigt. Es geht um Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Als Christen sind wir nicht normale Menschen. Denn diese würden erwarten, dass sie etwas von dem zurückbekommen, was sie anderen gegeben haben. Und das zumindest in gleicher... Weiterlesen.


Predigt zum 2. Herrentag der Großen Fastenzeit / hl. Gregorios Palamas (Hebr. 1:10-2:3; Hebr. 7:26-8:2; Mk. 2:1-12; Joh. 10:9-16) (16.03.2025)

Liebe Brüder und Schwestern, sehr oft begehen wir den Fehler, das Fasten allein auf den Verzicht von Speisen und Getränken zu reduzieren, weshalb uns die Kirche beizeiten daran erinnert, dass es uns, wie es auch in den Texten des Fastentriodions ausdrücklich erwähnt wird, um das geistliche Fasten gehen soll. Askese ist notwendig und richtig, sie ist aber nicht das Ziel des Fastens an sich. Die Läuterung der Seele... Weiterlesen.


Predigt zum 16. Herrentag nach Pfingsten (2 Kor. 6:1-10; Lk. 6:31-36) (13.10.2024)

Liebe Brüder und Schwestern, in seinem Schreiben an die Korinther wendet sich der heilige Apostel Paulus an die von ihm gegründete Gemeinde mit den Worten: „Als Mitarbeiter Gottes ermahnen wir euch, dass ihr die Gnade nicht vergebens empfangt“ (2 Kor. 6:1). Wer nur ein bisschen Ahnung von unserem Glauben hat, der begreift sofort, was diese Worte bedeuten. Die Gnade vergeblich empfangen ist in etwa so wie die Eintrittskarte... Weiterlesen.


Predigt zum 2. Herrentag der Großen Fastenzeit / hl. Gregorios Palamas (Hebr. 1:19-2:3; Hebr. 7:26-8:2; Mk. 2-1:12; Joh. 10:9-16) (31.03.2024)

Liebe Brüder und Schwestern, der zweite Herrentag der Großen Fastenzeit ist dem großen Lehrer des Herzens-Gebets („Jesus-Gebet“), dem gottseligen Asketen und herausragenden Hierarchen Gregorios Palamas (+1357) gewidmet. Nur: was hat die Perikope von der Heilung des Gelähmten von Kafarnaum mit Gebet und Fasten zu tun (wovon in zwei Wochen explizit die Rede sein wird – s. Mk. 9:29)?!.. Auf den ersten Blick scheint dieser Gedankensprung, in der Tat,... Weiterlesen.


Predigt zum 19. Herrentag nach Pfingsten (2 Kor. 11:31-12:9; Lk. 6:31-36) (15.10.2023)

Liebe Brüder und Schwestern, der Herr bereitet Seine Jünger auf die Verkündigung des göttlichen Wortes vor. Dabei nimmt Er ihnen jegliche Illusionen: „Seht, Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe: seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben!“ (Mt. 10:16). Er stellt ihnen in Aussicht, dass sie vielerlei Drangsal zu erdulden haben werden. Die einen Zuhörer werden ihre Verkündigung annehmen, andere wiederum werden... Weiterlesen.


Predigt zum 2. Herrentag der Großen Fastenzeit / Hl. Gregorios Palamas (Hebr. 1:10-2:3; 7:26-8:2; Mk. 2:1-12; Joh. 10:9-16) (12.03.2023)

Liebe Brüder und Schwestern, durch die Heilung des auf einer Tragbahre liegenden Mannes in Kafarnaum macht uns der Herr unmissverständlich deutlich, dass Krankheiten und überhaupt jegliches Leid in dieser Welt eine unmittelbare Folge der Missachtung des göttlichen Willens sind. Zu biblischen Zeiten, aber auch noch zu Lebzeiten unserer zeitlich nicht allzu weit entfernten Vorfahren konnte man zumindest in kirchlichen Kreisen von einem geistlich-kausalen Zusammenhang zwischen der Sünde und... Weiterlesen.


Predigt zum 18. Herrentag nach Pfingsten (2 Kor. 9:6-11; Lk. 6:31-36) (16.10.2022)

Liebe Brüder und Schwestern, heute wird uns wieder der Abschnitt aus dem Evangelium zur Verinnerlichung angeboten, der von der Liebe und Barmherzigkeit auch gegenüber den Feinden handelt. Es ist die theoretische Klimax der Nächstenliebe der dreieinhalbjährigen Mission Christi; die praktische erleben wir am Karfreitag (s. Mt. 27:52; Lk. 23:34). Jesus Christus ist demnach die Gekreuzigte Liebe, die personifizierte Selbstlosigkeit. Er lebte vor, dass göttliche Liebe bedingungslos, allumfassend und... Weiterlesen.


Predigt zum 17. Herrentag nach Pfingsten (2 Kor. 6:16-7:1; Lk. 6:31-36) (17.10.2021)

Liebe Brüder und Schwestern, die für heute im Kirchenkalender angegebenen Lesungen aus dem Apostelbuch und dem Evangelium ergänzen sich einander in perfekter Harmonie. Der Kern unseres Glaubens ist ja das Heil unserer Seele, das sich letztlich in der Auferstehung von den Toten ergibt. Auferstehen wird demnach der Leib, und sich dann wieder mit der unsterblichen Seele vereinigen. Daher leben gegenwärtig die Seelen unserer verstorbenen (entschlafenen) Vorfahren weiter in der Erwartung... Weiterlesen.


Predigt zum 19. Herrentag nach Pfingsten (2 Kor 11:31-12:9; Lk. 6:31-36) (18.10.2020)

Liebe Brüder und Schwestern, zum heutigen Herrentag wird uns nur ein kurzer Abschnitt aus dem Lukas-Evangelium zum Nachsinnen angeboten. Er beginnt mit der allseits als „Goldene Regel“ bezeichneten Formel: „Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen“ (Lk. 6:31, vgl. Mt. 7:12). Diese Regel hat keinen direkten bzw. exklusiven Bezug zum geistlichen Leben – vergleichbare Aussagen finden sich in anderen religiösen Schriften und moralischen Codices. Und... Weiterlesen.


Lk 6,31-36 (29.09.2019_2.Lukassontag)

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn, in dem heutigen Evangelium (Lk 6,31-36) begegnet uns Jesus Christus an diesem zweiten Lukassonntag mit den Worten: „Werdet (oder „seid“) barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.“ (V. 36) Jesus sprach diese Worte zu seinen Jüngern, während das umstehende Volk zuhörte. Er spricht zu Menschen, welche Fischer waren und welche Christus zu Menschenfischern berufen hatte. Jesus spricht von keiner Theorie, sondern Seine Worte... Weiterlesen.


Predigt zum zweiten Herrentag der Großen Fastenzeit / Gedächtnis des heiligen Gregorios Palamas (Hebr. 1:10-2:3; Hebr. 7:26-8:2; Mk. 2:1-12; Joh. 10:9-16) (15.03.2020)

Liebe Brüder und Schwestern, nun haben wir schon das zweite Etappenziel der Fasten erreicht. Wir begleiten an diesem Tag unseren Herrn nach Kafarnaum, also in die Stadt, in der Er wohl neben Nazareth (s. Mt. 4:13; Lk. 4:16) am besten bekannt war, weil diese Stadt am Ufer des Sees in diesen dreieinhalb Jahren als Basislager für die Verkündigung des Evangeliums diente. Der heute gelesene Abschnitt aus dem Evangelium... Weiterlesen.


Predigt zum 17. Herrentag nach Pfingsten (2 Kor 6:16-7:1; Lk. 6:31-36) (13.10.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, heute werden wir uns mit einem kurzen Abschnitt aus der Bergpredigt befassen, die ja beim Evangelisten Lukas im Vergleich zum Evangelisten Matthäus viel komprimierter verfasst ist (bei Lukas in einem halben Kapitel, bei Matthäus in drei ganzen). Die Bergpredigt kein bloßes ethisches Regelwerk. Sie ist gewiss zusammen mit den zehn alttestamentlichen Geboten die notwendige Grundlage zur Erlangung der göttlichen Gerechtigkeit, aber bei der Vertiefung... Weiterlesen.


Predigt zum zweiten Herrentag der Großen Fastenzeit / Gedächtnis des heiligen Gregorios Palamas (Hebr. 1:10-2:3; Hebr. 7:26-8:2; Mk. 2:1-12; Joh. 10:9-16) (24.03.2019)

„Unsere Heimat aber ist im Himmel. Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter, Der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt Seines verherrlichten Leibes, in der Kraft, mit der Er sich alles unterwerfen kann“ (Phil. 3:20-21). Liebe Brüder und Schwestern, am zweiten Sonntag der großen Fastenzeit feiern wir das Gedächtnis des hl. Gregorios Palamas (+1357), des Erzbischofs von Thessaloniki, der die auf... Weiterlesen.


Predigt zum 20. Herrentag nach Pfingsten und zum Fest des Schutzes unserer Allerheiligsten Gebieterin, der Gottesgebärerin und Immerjungfrau Maria (Gal. 1:11-19; Hebr. 9: 1-7; Lk. 6:31-36; Lk. 10: 38-42; 11: 27-28) (14.10.2018)

Liebe Brüder und Schwestern, die Sonntagslesung aus dem Evangelium nach Lukas scheint zunächst oberflächlich lediglich die goldene Regel auszudrücken, die da besagt: "Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen" (Lk. 6:31). Eine Regel, die nicht die Quintessenz oder gar den Zenit der Lehre des Evangeliums ausdrückt, sondern eher bloß die Grundvoraussetzung für jegliches menschliche Zusammenleben festlegt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch die Steinzeitmenschen... Weiterlesen.


Predigt zum 19. Herrentag nach Pfingsten (2. Kor. 11: 31 - 12: 9; Lk. 6: 31-36) (15.10.2017)

Liebe Brüder und Schwestern, im eher systematisch denn chronologisch gegliederten Lukas-Evangelium umfasst die stark verkürzte Version der Bergpredigt (vgl. Mt. Kap. 5-7) gerade ein halbes Kapitel. Schwerpunkte der bei Lukas als "Feldrede" bezeichneten Predigt bilden die Seligpreisungen in Kurzform (Lk. 6: 20- 26) sowie das Wort von der Feindesliebe (Lk. 6: 27-36). Ist also bei beiden Evangelisten von zwei Ereignissen die Rede? Bei Matthäus stieg der Herr auf einen... Weiterlesen.


Predigt zum 20. Herrentag nach Pfingsten (Gal. 1: 11-19; Lk. 6: 31-36) (18.10.2015)

Liebe Brüder und Schwestern, die heutige Lesung aus dem Evangelium zeigt uns in wenigen Worten die ganze Bandbreite des von Gott geforderten moralischen Anforderungsprofils an die Menschen. Es beginnt mit der sog. goldenen Regel: „Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen“ (Lk. 6: 31). Dieses Verhaltensmuster drückt nicht die Spitze der moralischen Vollkommenheit aus, es entstammt auch gar nicht originär der Bibel, sondern gilt als... Weiterlesen.


Predigt zum 19. Herrentag nach Pfingsten (2. Kor. 11: 31 – 12: 9; Lk. 5: 1-11) (11.10.2015)

Liebe Brüder und Schwestern, der heute in der Kirche vorgetragene Abschnitt aus dem zweiten Korintherbrief ist einer der bemerkenswertesten Texte des Neuen Testaments. Der im Widerstreit mit seinen zahlreichen selbstherrlichen Opponenten liegende Apostel Paulus sieht sich in die Defensive gedrängt, so dass er zunächst seine Leiden und Mühen aufzählt und schließlich von seiner nächtlichen Flucht aus Damaskus kurz nach seiner Bekehrung erzählt. Interessant ist jedenfalls, dass sich der... Weiterlesen.


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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
**Tropare und Kondake gesungen von der Familie Brang, DOM e. V.