Heilige: Hl. Großmärtyrer JAKOB der Perser † 421; Hl. PINUPHRIOS von Ägypten † im 4. Jahrhundert; Hl. NATHANAEL von Nitrien † im 4. Jahrhundert; Ehrw. 17 Mönchsmärtyrer von Indien † im 4. Jahrhundert; Hl. ROMANOS, Wundertäter von Kilikien † im 5. Jahrhundert; Hl. PALLADIOS von Thessaloniki † im 6. oder 7. Jahrhundert;
Hl. JAKOB, Bischof und Wundertäter von Rostow † 1392; Hl. ANDREAS von Simbirsk † 1841; Hl.
WSEWOLOD (GABRIEL) von Pleskau (Erhebung der Gebeine); Hl. Hiero-Neumärtyrer Nikolaus, Erzbischof von Wladimir mit ihm die Priester BASILIUS, BORIS, THEODOR, NIKOLAUS, ALEXIOS, JOHANNES, SERGIUS, JOHANNES, SERGIUS, NIKOLAUS, DEMETRIOS, WLADIMIR und JOHANNES sowie die Mönchs-Neumärtyrer JOASAPH, KRONID, NIKOLAUS, XENOFON, ALEXIOS, APOLLOS, und SERAPHIM und der Neumärtyrer JOHANNES † 1937; Synaxis der Neumärtyrer und Bekenner von Radonesch.
Westliche Heilige: Hl. VALERIANUS, erster Erzbischof von Aquileia † 388; Hl.
BILHILDIS von Altmünster † um 760; Hl.
VIRGIL, Bischof von Salzburg † 784.
Ikonen der Gottesgebärerin: Ikone der
Gottesmutter vom Zeichen von Kursk von der Wurzel; Ikone der Gottesmutter vom Zeichen von Abalak; Ikone der Gottesmutter vom Zeichen von Zarskoje Selo; Ikone der Gottesmutter vom Zeichen von Werchni Tagil (die von Dorfkrug bzw. "Kortschemnaja"); Ikone der Gottesmutter vom Zeichen von Hl.Seraphim-Ponetajewka-Kloster; Gedenken des Wunders der Weinenden Ikone der Allerheiligsten
Gottesmutter “Vom Zeichen” in Nowgorod, 1170.
Predigten und Artikel zu den Lesungen
Predigt zum 21. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 18:18-27) (14.12.2025)
Liebe Brüder und Schwestern,
wer das Evangelium aufmerksam liest, weiß natürlich, dass es uns in diesem zeitlichen Leben darum gehen muss, das ewige Leben zu gewinnen und folglich viel mehr Anstrengungen für die Erlangung dieser endlosen Seligkeit zu unternehmen. Das hat auch der Fragesteller aus der heutigen Lesung aus dem Lukas-Evangelium begriffen, der dem Herrn direkt die Frage nach dem ewigen Leben stellt. Es darf vermutet werden,...
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Predigt zum 27. Sonntag nach Pfingsten über den geistigen Kampf (Eph 6,10-17; Lk 18,18-27), 14.12.2025
Liebe Brüder und Schwestern,
am heutigen Sonntag lasen wir in dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser, wie wir uns für den geistigen Kampf, den wir als Christen unausweichlich zu führen haben, vorbereiten, und diesen erfolgreich bestehen können.
Er schildert dies sehr anschaulich anhand der Ausrüstung eines Soldaten jener Zeit, indem er die verschiedenen Bestandteile der damaligen Schutzausrüstung aufzählt und letztendlich auch von einer Waffe, dem Schwert, spricht....
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Predigt zum 21. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 5:8-19; Lk. 13:10-17) (07.12.2025)
Liebe Brüder und Schwestern,
der Herr kam in diese Welt, um uns von unseren Leiden zu erlösen. Gemeint sind natürlich in erster Linie die Leiden der Seele, welche sich nach dem Sündenfall und bis zur Gründung der Kirche Christi unter der Gewaltherrschaft des Teufels befand. Manch einer damals und heute mag dieses Leid der Seele nicht wahrgenommen haben, denn solange es ihm im körperlich gut geht, wird...
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Predigt zum 23. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 2:4-10; Lk. 8:41-56) (16.11.2025)
Liebe Brüder und Schwestern,
heute werden wir mit den folgenden Worten des Apostels Paulus aus seinem Sendschreiben an die Gemeinde in Ephesos konfrontiert: „Gott aber, Der voll Erbarmen ist, hat uns, die wir infolge unserer Sünden tot waren, in Seiner großen Liebe, mit der Er uns geliebt hat, zusammen mit Christus wieder lebendig gemacht. Aus Gnade seid ihr gerettet. Er hat uns mit Christus auferweckt und uns...
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Predigt zum 24. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 2:14-22; Lk. 13:10-17) (08.12.2024)
Liebe Brüder und Schwestern,
die heutige Erzählung von der Heilung einer seit achtzehn Jahren vom Satan gefesselten Frau (s. Lk. 13:16) in einer Synagoge am Sabbat hat tiefen Symbolcharakter. Sinnbildlich verkörpert die Frau mit dem verkrümmten Rücken unsere heutige Gesellschaft, denn die uns plagenden Dämonen (vgl. 13:11) erlauben uns nicht, unseren zur Erde gerichteten Blick gen Himmel zu wenden. Nun aber kommt unser Herr Jesus Christus und erlöst...
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Predigt zum 23. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 2:4-10; Lk. 12:16-21) (01.12.2024)
Liebe Brüder und Schwestern,
das Gleichnis vom sorglosen Reichen drückt durch einen kurzen Ausdruck die unendliche Diskrepanz zwischen dem von Gott bestimmten, gewollten und gesegneten Leben einerseits, und dem Leben nach dem alleinigen Willen des Menschen andererseits, aus: „Du Narr!“ (Lk. 16:20). Wenn der Gott der Liebe Sich gezwungen sieht, zu solchen Mitteln zu greifen, müssen gewichtige Gründe hierfür vorliegen. Und so ist es natürlich im vorliegenden Fall....
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Predigt zum 27. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 13:10-17) (10.12.2023)
Liebe Brüder und Schwestern,
wir erleben in der Lektüre der heutigen Perikope des Evangeliums ein weiteres Heilungswunder unseres Herrn Jesus Christus. In einer Synagoge erblickt der Herr an einem Sabbat eine Frau, die seit achtzehn Jahren von einem Dämon geplagt einen gekrümmten Rücken hatte, so dass sie nicht mehr aufrecht gehen konnte. „Als Jesus sie sah, rief Er sie zu Sich und sagte: ´Frau, du bist von deinem...
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Predigt zum 23. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 2:4-10; Lk. 8:26-39) (12.11.2023)
Liebe Brüder und Schwestern,
die Austreibung einer ganzen Legion von Dämonen aus dem Besessenen von Gerasa im Lande Gadara, das am Ostufer des Sees Genezareth liegt (auf den heutigen Golan-Höhen), birgt trotz bereits hinlänglich bekannter tiefgründiger allegorischer Aspekte immer noch einen Abgrund an göttlicher Weisheit, der für unser Heil förderlich ist. Hierzu wollen wir uns heute aus der geistlichen Schatztruhe des heiligen Theophylakt von Ochrid (+ ca. 1107)...
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Predigt zum 23. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 2:4-10; Lk. 8:41-56) (20.11.2022)
Liebe Brüder und Schwestern,
nach der Austreibung der Dämonen aus dem Besessenen von Gerasa fährt der Herr wieder zurück an das entgegengesetzte Ufer nach Kafarnaum. Trotz des wunderbaren Zeichens im Lande der Gedarener war Seine Mission, in nackten Zahlen ausgedrückt, scheinbar ein Misserfolg. Der betriebene Aufwand steht in keinem Verhältnis zum erzielten Erfolg: ein einziger Bewohner – der von Christus Geheilte – konnte im ganzen Land für das...
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Predigt zum 27. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 13:12-19) (18.12.2022)
Liebe Brüder und Schwestern,
bekannterweise wird die Episode von der Reinigung der zehn Aussätzigen nicht nur ein Mal im Jahr während der Göttlichen Liturgie am 29. Herrentag nach Pfingsten gelesen, sondern jedes Mal im Rahmen einer Danksagung für uns erwiesene Wohltaten des Herrn. Manche Menschen tun sich jedoch schwer mit der Dankbarkeit gegenüber Gott, vor allem dann, wenn der Herr nicht alles zu 100% nach ihren Wünschen geschehen...
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Predigt zum 23. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 2:4-10; Lk. 8:26-39) (28.11.2021)
Liebe Brüder und Schwestern,
erneut begegnen wir in der heutigen Lesung dem besessenen Mann aus Gergesa im Lande der Gadarener am östlichen Ufer des Sees Genezareth und lesen davon, wie der Herr Jesus Christus aus diesem Menschen eine ganze Legion von Dämonen austreibt. Die Evangelisten beschreiben diesen von Dämonen besessenen Mann – bei Matthäus ist von zwei Besessenen die Rede, bei Markus ebenfalls nur von einem (vgl. Mt. 8:28;...
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Predigt zum 27. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 13:10-17) (13.12.2020)
Liebe Brüder und Schwestern,
wir lesen heute von der Heilung einer seit achtzehn Jahren gekrümmten, weil von einem Dämon geplagten Frau durch unseren Herrn Jesus Christus am Sabbat in einer Synagoge. Aber welche Reaktion darauf sehen wir? - Statt Gott für dieses große Zeichen zu verherrlichen, ergreift der Synagogenvorsteher stellvertretend für all die zahlreichen Gegner des Herr (s. Lk. 13:17) das Wort und rügt den Herrn, ohne Ihn persönlich anzusprechen:...
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Predigt zum 23. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 2:4-10; Lk. 8:26-39) (15.11.2020)
Liebe Brüder und Schwestern,
wir hörten heute davon, wie der Herr Jesus Christus einen von Dämonen Besessenen am Ostufer des Sees Genezareth heilt. Er vertreibt die Dämonen aus dem Mann und gestattet es ihnen, in eine Schweineherde hineinzufahren, die darauf den Hang hinabstürzt und im See ertrinkt.
Welche Reaktion zeigen die Dämonen, als sie unserem Herrn von Angesicht zu Angesicht begegnen bzw. wie verhält sich der dämonisierte Mensch, wenn er...
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Lk 18,18-27_Eph 2,4-10 (24.11.2019_2. Sonntag der Adventsfastenzeit)
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,
heute morgen möchte ich mit einer Frage beginnen: Haben Sie schon einmal gemerkt, dass Ihnen die Gnade Gottes begegnet ist und Sie vor der Wahl standen dieser einzuwilligen und mit dieser mitzuwirken? Haben Sie schon einmal innerlich in einer Entscheidungssituation gemerkt, dass nun das Eine richtig wäre und sich doch für das Andere entschieden haben? So wie die Gnade Gottes (das Wirken der...
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Lk 13,10-17_Eph 4,1-7 (08.12.2019_3.Sonntag_der_Adventsfastenzeit)
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,
seit Beginn der Adventsfastenzeit begegneten uns bereits zwei Männer – ein reicher Oberster und der Blinder zu Jericho. Diese beiden suchten Christus auf bzw. riefen Ihm nach, um den Weg in das ewige Leben zu finden und von ihrer Blindheit geheilt zu werden. Diese beiden Männer waren auf der Suche und fanden Christus.
Die in sich verkrümmte Frau
Das Evangelium des heutigen Sonntags (Lk...
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Lk 13,10-17 (9.12.2018)
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,
die Apostellesung des heutigen Sonntag spricht davon, dass wir zur Freiheit und nicht zur Knechtschaft der Sünde berufen sind. Wir sind zur Freiheit von dem Gesetz berufen, welche von der Sünde missbraucht wird und den Menschen wie eine Last auf dem Rücken zu Boden drückt. Im Gegensatz zu dem Gesetz Christi, welchem wir in der Freiheit unseres Geistes folgen sollen, steht das Gesetz...
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Predigt zum 27. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 17:12-19) (22.12.2019)
Liebe Brüder und Schwestern,
unser Herr Jesus Christus kommt in eine Ortschaft, an deren Rand Ihn zehn Aussätzige um Erbarmen anflehen. Sie sind wegen ihrer ansteckenden Krankheit aus der Gesellschaft ausgestoßen, dürfen sich nicht in den Wohngebieten der Menschen aufhalten. Entsprechend ihrem Status als rechtlose Nicht-Mitglieder der Gesellschaft können sie bestenfalls aus der Ferne an Gottes Mitleid appellieren: „Hab Erbarmen mit uns!“ (Lk. 17:13). Sich jemandes erbarmen bedeutet, ihm...
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Predigt zum 25. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 4:1-6; Lk. 13:10-17) (08.12.2019)
Liebe Brüder und Schwestern,
der hl. Apostel Paulus schrieb an die Epheser: „Ich, der ich um des Herrn willen im Gefängnis bin, ermahne euch, ein Leben zu führen, das des Rufes würdig ist, der an euch erging. Seid demütig, friedlich und geduldig, ertragt einander in Liebe, und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch den Frieden, der euch zusammenhält. Ein Leib und ein Geist, wie euch...
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Predigt zum 23. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 2:4-10; Lk. 10:25-37) (24.11.2019)
Liebe Brüder und Schwestern,
heute wird unser Herr Jesus Christus ganz konkret von einem Gesetzeslehrer auf die Probe gestellt: "Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?" (Lk. 10:25). Der Fragesteller kennt die Antwort auf die Frage aller Fragen selbst schon, auch der Herr weiß, dass Sein gesetzeskundiger Gegenüber die Antwort weiß (s. 10:26). In den Parallelstellen bei Matthäus (22:34-40) und Markus (12:28-34) liefert der...
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Predigt zum 28. Herrentag nach Pfingsten (Kol. 1:12-18; Lk. 13:10-17) (09.12.2018)
Liebe Brüder und Schwestern,
woran denken wir beim Lesen von der Heilung der Frau, die seit achtzehn Jahren unter einer Verkrümmung des Rückens litt? Mir fällt spontan einiges ein: dass die achtzehn Jahre Leiden in Gottes Vorsehung einen Sinn hatten, sonst hätte Er es nicht zugelassen... oder, dass den Widersachern des Herrn immer wieder etwas Neues einfällt, um auf Ihm herumzuhacken: mal, dass Er einfach so Sünden vergibt...
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Predigt zum 27. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 12:16-21) (02.12.2018)
Liebe Brüder und Schwestern,
auch heute spricht der Herr in einem Gleichnis zu uns: ein reicher Mann hatte eine gute Ernte und, wie wir heute sagen würden, zugleich ein Luxusproblem: Wohin mit all den angehäuften Gütern?.. So expandiert er, der weit mehr als genug Rücklagen bis weit über sein Lebensende hinaus angescheffelt hat immer weiter, bis ihn Gott jäh daran erinnert, dass Überfluss an materiellen Dingen zwar bei...
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Predigt zum 23. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 2: 4-10; Lk. 16: 19-31) (08.11.2015)
Liebe Brüder und Schwestern,
das Thema unserer heutigen Homilie wird die Gnade Gottes sein. „Gott aber, Der voll Erbarmen ist, hat uns, die wir infolge unserer Sünden tot waren, in Seiner großen Liebe, mit der Er uns geliebt hat, zusammen mit Christus wieder lebendig gemacht. Aus Gnade seid ihr gerettet“ (Eph. 2: 4-5). Gnade ist immer ein Geschenk Gottes, das dem Menschen ohne eigenes Zutun gewährt wird, denn...
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Predigt zum 24. Sonntag nach Pfingsten (Eph. 2: 14-22; Lk. 13: 10-17) (08.12.2013)
Liebe Brüder und Schwestern,
am heutigen Sonntag erzählt uns der Evangelist Lukas, wie der Herr am Sabbat eine Synagoge besucht und dort eine Frau heilt, die seit achtzehn Jahren einen gekrümmten Rücken hatte. Damit ruft der Herr den Unmut des Synagogenvorstehers hervor, der sich darüber empört, dass Jesus aus Nazareth in seinen Augen den Sabbat...
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Predigt zum 23. Sonntag nach Pfingsten (Eph. 2: 4-10; Lk. 12: 16-21) (01.12.2013)
„Wenn der Reichtum auch wächst, so verliert doch nicht euer Herz an ihn“ (Ps. 61: 11)
Liebe Brüder und Schwestern,
am ersten Sonntag der Weihnachtsfastenzeit bietet uns die Kirche das Gleichnis vom reichen Mann an, der soviel materielle Güter angehäuft hatte, dass er buchstäblich nicht mehr wusste, wohin damit (s. Lk. 12: 17). Dieses Gleichnis erzählte der Herr übrigens als Reaktion auf die...
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Predigt zum Herrntag der Väter des I. Ökumenischen Konzils (Apg. 20: 16-18, 28-36; Joh. 15: 1-17) (16.06.2013)
Liebe Brüder und Schwestern,
der Sonntag der 318 Väter des I. Ökumenischen Konzils ist der erste nach dem Festabschluss von Ostern bzw. nach Christi Himmelfahrt und zugleich der letzte Sonntag der Vorbereitung auf das Pfingstfest. Aus diesem Grund wurde heute in der Apostelgeschichte darüber berichtet, wie der Apostel Paulus die Ältesten der Gemeinde von Ephesus in die benachbarte Hafenstadt Milet kommen lässt, weil er sich entschlossen...
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Predigt zum 27. Sonntag nach Pfingsten (Lk. 13: 10-17) (09.12.2012)
(Eph. 6: 10-17)
Liebe Brüder und Schwestern,
in der heutigen Evangeliumslesung werden wir zu Zeugen einer wundersamen Heilung durch unseren Herrn Jesus Christus, von der uns nur der Evangelist Lukas berichtet. Der Herr lehrt an einem Sabbat in einer Synagoge. Synagogen gab es überall da, wo es mehr als zehn Männer gab, die nicht arbeiten mussten und sich ganz dem Wort Gottes widmen konnten. Je einer oder mehrere fungierten...
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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
**Tropare und Kondake gesungen von der Familie Brang, DOM e. V.