Sonntag
17. Juli 2016
nach dem neuen Stil

04. Juli 2016
nach dem alten Stil

4. Sonntag nach Pfingsten. Ton 3.
Kein Fasten

Heilige: Hl. ANDREAS der Melode, Erzbischof von Kreta † 740; Hll. Märtyrer THEODOTOS und THEODOTIA von Caesarea in Kappadokien † 108; Hl. Hieromärtyrer THEODOR, Bischof von Kyrene in Libyen und die hll. Märtyrerinnen KYPRILLA, AROA und LUKIA † 310; Hl. ASKLIPIA die Wundertäterin; Hl. Hieromärtyrer THEOPHILOS; Hl. Hieromärtyrer DONATOS von Libyen † 360-363; Hl. MARTIN der Barmherzige, Bischof und Wundertäter von Tours (Übertragung der Gebeine); Hl. MARTHA, Mutter des Hl. Simeon Stylites des Jüngeren † 551; Hl. ANDREAS, Fürst von Bogoljubowo † 1174; Hl. MICHAEL Choniates, Erzbischof von Athen † 1222; Ehrw. ANDREAS Rubljow, der Ikonenmaler † 1430; Hl. EUTHYMIOS, Archimandrit von Susdal (Erhebung der Gebeine); Ehrww. TICHON, BASILIOS und NIKON von Solovki † im 16. Jahrhundert; Ehrw. JOHANNES, Gründer des Klosters Sarow † 1737; Hl. ANDREAS der Russe von Kairo † um 1850; Hl. Hieromönchs-Neumärtyrer NIL † 1918; Hll. Kaiserliche Neumärtyrer: Zar NIKOLAUS, Zarin ALEXANDRA, Zarevitsch ALEKSIJ, Zarentöchter OLGA, TATIANA, MARIA und ANASTASIA † 1918; Hl. Neumärtyrer EVGENIOS Botkin † 1918; Hl. Hiero-Neumärtyrer SABBAS, Bischof von Gornji Karlovac † 1941; Hl. Hiero-Neumärtyrer DEMETRIOS (Kazanskij) † 1942; Hl. OLIMPIADA von Fărcașa, Mutter des ehrw. Petroniu von Prodromu † 1967. Westliche Heilige: Hl. Hieromärtyrer LAUREANO, Erzbischof von Sevilla † um 546; Ehrw. FINBAR, Abt in Wexford † im 6. Jahrhundert; Hl. AURELIAN, Bischof von Lyon † 895; Hl. ULRICH, Bischof von Augsburg † 973. Ikonen der Gottesgebärerin: Gottesmutterikone von Galata.

Lesungen aus der Heiligen Schrift

Lesung des Tages. Zum Orthros (Viertes Auferstehungsevangelium): Lk 24,1-12; zur Liturgie: Röm 6,18-23; Mt 8,5-13.
Lesung der Leidensdulder. Parimien zur Vesper: Weish 3,1-9; 3 Kön 8,22-25.30-34.46-49.57; 9,3-5; Jes 61,1-3.10 - 62,5; zur Liturgie: Röm 8,28-39; Joh 15,17 - 16,2.

Gebete

Ton 3. Tropar des Sonntags.
Freuen soll sich, was ist im Himmel, / jauchzen, was auf Erden. / Denn der Herr hat Macht gewirkt mit seinem Arme. / Im Tode zertrat er den Tod. / Er war der Erstgeborene der Toten, / hat uns entrissen dem Bauch des Hades // und der Welt gewährt das große Erbarmen.
Ton 3. Kondak des Sonntags.
Auferstanden bist du heute aus dem Grabe, Barmherziger, / und hast uns hinausgeführt aus den Pforten des Todes. / Heute tanzt Adam und es freut sich Eva, / die Propheten aber zugleich besingen mit den Patriarchen // unaufhörlich die göttliche Kraft deiner Herrschaft.
Gedächtnis der heiligen Kaiserlichen Leidendulder: des Kaisers Nikolaj, der Kaiserin Aleksandra, des Carevič Aleksij, der Großfürstinnen Olga, Tatjana, Marija, Anastasia, die von der gottlosen Macht ermordet wurden polyleos Zum Gottesdienst
Ton 4. Tropar der Leidensdulder.
Heute, ihr rechtgläubigen Menschen, ehren wir hellstrahlend / die ehrwürdige Siebenzahl der kaiserlichen Leidendulder, / Christi einige Hauskirche: / Nikolaj und Aleksandra, / Aleksij, Olga, Tatjana, Marija und Anastasia. / Die ihr, Gefangenschaft und vielfältige Leiden nicht gefürchtet, / von den Gottesfeinden den Tod und die Schändung der Körper hingenommen / und Zuflucht beim Herrn im Gebet gefunden. / Deshalb rufen wir mit Liebe zu ihnen: / O heilige Leidendulder, / auf die Stimme der Reue und die Klage unseres Volkes achtet, / festigt die russländische Erde in Liebe zur Orthodoxie, / bewahrt sie vor Bürgerkrieg, / erbittet Frieden für die Welt // und unseren Seelen das große Erbarmen.
Ton 8. Kondak der Leidensdulder.
Auserwählte kaiserliche Leidendulder, einige Hauskirche Christi, Nikolaj, Aleksandra, Aleksij, Olga, Tatiana, Maria und Anastasia, ihr durch den Bund der Liebe verbunden wie Lämmer, seid Christus Gott durch den Glauben nachgefolgt; in Leiden den Tod erleidend, wurdet ihr erwiesen als Erben des Himmelreiches. Nun aber, da ihr Zugang zum Herrn habt, bittet für euer irdisches Vaterland, da wir euch so verherrlichen: Freuet euch, ihr kaiserlichen Leidendulder, ihr Beschirmer der russländischen Erde und Fürbitter!
Hochpreisung der Leidensdulder.
Wir hochpreisen euch, / heilige Zaren-Leidensdulder / und wir ehren eure geehrten Leiden, // welche ihr erduldet habt um Christi willen.
Andreas, Bischof von Kreta ohne Zum Gottesdienst
Ton 4. Tropar des Hierarchen.
Als Richtschnur des Glaubens, / als Bild der Sanftmut und Lehrer der Enthaltsamkeit / erzeigte dich deiner Herde die Wahrheit der Dinge. / Deshalb erwarbest du dir durch Demut das Hohe und durch Armut den Reichtum. / Vater Hierarch Andreas, / lege Fürbitte ein bei Christus Gott, // dass errettet werden unsere Seelen.
Ton 8. Tropar des Hierarchen. (griechisches Tropar)
Du Wegführer zur Orthodoxie und Lehrer der Frömmigkeit und Lauterkeit, / Lichtstern des Erdkreises und gottbegeistertes Prunkstück der Hohenpriester, weiser Andreas, / durch deine Lehren hast du, Lyra des Geistes, alle erleuchtet. // Lege Fürbitte ein bei Christus Gott, dass errettet werden unsere Seelen.
Ton 2. Kondak des Hierarchen. (nach: Nach dem, was oben ist, strebend)
Posaunt hast du deutlich die göttlichen Melodien / und bist so als weithin leuchtender Lichtstern der Welt erschienen, / strahlend im Lichte der Dreiheit, gottseliger Andreas. / Daher rufen wir alle dir zu: // Höre nicht auf, Fürbitte einzulegen für uns alle.
Gottselige Martha, die Mutter des hl. Symeon vom wunderbaren Berge ohne Zum Gottesdienst
Ton 8. Tropar der gottsel. Martha, der Mutter des hl. Symeon vom wunderbaren Berge.
In dir, o Mutter, wurde sorgsam bewahrt, was dem Bilde gemäß: / denn indem du das Kreuz genommen, bist du Christus nachgefolgt / und hast handelnd gelehrt, das Fleisch gering zu achten, da es vergeht, / Sorge aber zu tragen für die Seele, die unsterbliche Wirklichkeit; // deshalb auch frohlockt, gottselige Martha, mit den Engeln dein Geist.
Ton 2. Kondak der gottsel. Martha, der Mutter des hl. Symeon vom wunderbaren Berge. (nach: Der in Gebeten unermüdlichen)
In Gebeten stehst du vor dem Herrn, ehrwürdige Martha, / und bringst der allreinen Jungfrau Gottesgebärerin Hymnen und Lobgesänge dar; / geboren hast du ein geweihtes Kind, / den ganz wunderbaren Symeon, den Lichtstern der ganzen Welt: // mit ihm zusammen bitte immerdar für uns alle.

Der Prolog von Ochrid


Predigten und Artikel zu den Lesungen

Predigt zum 4. Herrentag nach Pfingsten (Röm. 6:18-23; Mt. 8:5-13) (28.06.2026)

Liebe Brüder und Schwestern, die heutige Lesung aus dem Evangelium nach Matthäus handelt von einem römischen Hauptmann, der unseren Herrn für seinen schwerkranken Diener bittet. Das Bemerkenswerte an dieser Begebenheit ist, dass dieser Mann nicht nur ein Heide war, was im religiösen Sinne schon einen Affront darstellte, sondern auch noch Vertreter der verhassten Okkupanten war, was politisch für Brisanz sorgen musste. Aber, wie wir sehen, stellt der Herr... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Pfingsten (Röm. 6:18-23; Mt. 8:5-13) (06.07.2025)

Liebe Brüder und Schwestern, die heutige Lesung aus dem Evangelium nach Matthäus handelt von einem römischen Hauptmann, der unseren Herrn für seinen schwerkranken Diener bittet. Das Bemerkenswerte an dieser Begebenheit ist, dass dieser Mann nicht nur ein Heide war, was im religiösen Sinne schon einen Affront darstellte, sondern auch noch Vertreter der verhassten Okkupanten war, was politisch für Brisanz sorgen musste. Aber, wie wir sehen, stellt der Herr... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Sonntag nach Pfingsten, über den römischen Hauptmann (Mt 8, 5-13), 06.07.2025

Liebe Brüder und Schwestern, am heutigen vierten Sonntag nach Pfingsten lesen wir im Matthäusevangelium von der Heilung des Dieners eines römischen Hauptmanns durch Christus. Was ist das Besondere daran und was bedeutet diese Stelle aus der Bibel für uns? Die Gegend um Kaperna’um war zu dieser Zeit von den Römern besetzt und durch deren Streitkräfte abgesichert. Ein Befehlshaber der Besatzungstruppen hatte demzufolge eine nicht geringe Macht gegenüber der örtlichen... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Pfingsten (Röm. 6:18-23; Mt. 8:5-13) (21.07.2024)

Liebe Brüder und Schwestern, vor einer Woche sprachen wir davon, dass nach den Worten unseres Herrn niemand „zwei Herren dienen“ kann (s. Mt. 6:24; vgl. Lk. 16:13). Unserer Homilie handelte davon, dass wir vor dem Angesicht der unaussprechlichen Allmacht und Erhabenheit Gottes Sklaven sind, jedoch dank der unvorstellbaren Liebe und Demut des Herrn die Möglichkeit besitzen, Seine Kinder (s. Joh. 1:12; 1 Joh. 3:1-2, 10; vgl. Gal. 3:26)... Weiterlesen.


Predigt zum Festtag der heiligen kaiserlichen Leidensdulder Zar Nikolai, Zarin Alexandra, Zarewitsch Alexej und der Zarentöchter Olga, Tatjana, Maria und Anastasia (Röm. 8:28-39; Joh. 15:17-16:2) (17.07.2023)

Liebe Brüder und Schwestern, wenn ich behaupte, dass wir den heutigen Festtag wie jeden Gedenktag von Märtyrern feierlich begehen, dann habe ich meine Wortwahl bewusst so gewählt. Was sich in der Nacht vom 3. auf den 4. Juli 1918 (hier und weiter alle Angaben nach Julianischem Kalender) im Keller des Hauses des Kaufmanns Ipatiew in Ekaterinburg abgespielt hat, war schrecklich und grausam. Aber: „Kostbar ist vor dem Herrn... Weiterlesen.


Predigt zum vierten Herrentag nach Pfingsten (Röm. 6:18-23; Mt. 8:5-13) (02.07.2023)

Liebe Brüder und Schwestern, die Erzählung vom Hauptmann in Kafarnaum, der unseren Herrn für seinen kranken Diener bittet, ist, wie alle Geschichten, Reden und Gleichnisse des Herrn unendlich tiefgründig. Sie alle haben das Ziel, unseren Glauben zu stärken, denn es heißt im Neuen wie im Alten Bund: „Der aus Glauben Gerechte wird leben“ (Röm. 1:17; vgl. Hab. 2:4). Auch das Fazit unseres Herrn am Ende der Begegnung mit... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Pfingsten (Röm. 6:18-23; Mt. 8:5-13) (18.07.2021)

Liebe Brüder und Schwestern, heute beschäftigt uns wieder der Hauptmann von Kafarnaum. Wir lasen heute bei Matthäus, welches die Parallelstelle zu Lk. 7:1-10 ist, wo allerdings der Hauptmann nicht persönlich zu unserem Herrn kommt, sondern die jüdischen Ältesten entsendet und Ihn durch sie zunächst bittet, in sein Haus zu kommen und seinen kranken Diener zu heilen, sich dann aber, als der Herr sich schon unweit seines Domizils befindet, für unwürdig... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Pfingsten (Röm. 6:18-23; Mt. 8:5-13) (05.07.2020)

Liebe Brüder und Schwestern, heute kommt es bei der Lesung in der Göttlichen Liturgie wieder zu der bemerkenswerten Begegnung zwischen unserem Herrn Jesus Christus und dem römischen Hauptmann. Der römische Hauptmann bittet den Herrn nicht für sich, sondern für seinen Diener, und offenbart einen Glauben, der in Israel seinesgleichen sucht (s. Mt. 8:10 und Lk. 7:9). Von Bedeutung ist eins: die Liebe des Hauptmanns, die beispiellose Reinheit seines... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Pfingsten (Röm. 6:18-23; Mt. 8:5-13) (14.07.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, die Begegnung des Herrn mit dem Hauptmann von Kafarnaum ist ein Sinnbild für die Liebe Gottes, die alle Schranken überwinden kann: ethnische, soziale, politische und sogar religiöse. Im Grunde stehen nämlich beide – Jesus aus Nazareth und der Hauptmann – auf völlig unterschiedlichen Seiten, denn größer könnten die Gegensätze kaum sein: Hier ein Jude, da ein Römer; hier ein Friedensstifter, da ein Kriegsknecht; hier... Weiterlesen.


Predigt zum 37. Herrentag nach Pfingsten / Synaxis der Neuen Märtyrer und Bekenner Russlands (1 Tim. 4:9-15; Röm. 8:28-39; Lk. 19:1-10; Lk. 21:8-19) (10.02.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, die Russische Kirche feiert heute das Gedächtnis aller Neuen Märtyrer und Bekenner Russland und gedenkt zugleich aller Opfer der bolschewistischen Kirchenverfolgung des 20. Jahrhunderts. Dieses Datum im Kirchenkalender bietet überdies Anlass zum Nachdenken über die Bedeutung solcher nationaler Gedenktage. Vor allem ein Begriff muss in diesem Zusammenhang von vornherein aus den Köpfen und Herzen der Menschen gestrichen werden: der Nationalismus. Es geht in der... Weiterlesen.


Predigt zum Gedenktag der hll. Kaiserlichen Leidensdulder anlässlich des 100. Jahrestages ihres Martyriums in Jekaterinburg (Röm. 8:28-39; Joh. 15:17-16:2) (17.07.2018)

Liebe Brüder und Schwestern, auf den Tag genau heute jährt sich zum hundertsten Mal die Ermordung der russischen Zarenfamilie und ihrer treuen Gefährten im Ipatjew-Haus zu Jekaterinburg. Kaum eine Heiligsprechung hat jemals derartig polarisiert wie diese - und das gleich zwei Mal. Ich kann mich noch genau erinnern, als ich 1980 von einem befreundeten gemäßigt-regelmäßigen Kirchgänger indirekt die Nachricht vernahm: "Hast du, gehört? Die wollen doch tatsächlich den... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Pfingsten (Röm. 6:18-23; Mt. 8:5-13) (24.06.2018)

Liebe Brüder und Schwestern, es ist wie so oft: in knappen Worten wird in einem kurzen Ausschnitt der Heiligen Schrift das offenbart, was die ganze Bibel vom Wesen und der Bedeutung her ausmacht. Und der heute vorgelesene kurze Abschnitt aus dem Römerbrief steht auch in dem Sinne exemplarisch für die gesamte Schrift, da er auf eindrucksvolle Weise bestätigt, dass es keine Rosinenpickerei bei der Interpretation biblischer Texte geben... Weiterlesen.


Predigt zum 36. Herrentag nach Pfingsten / Gedächtnis der Neuen Märtyrer und Bekenner Russlands (1. Tim. 1: 15-17; Röm. 8: 28-39; Lk. 18: 25-43; Lk. 21: 8-19) (07.02.2016)

Liebe Brüder und Schwestern,    die heutige Lesung aus dem Brief des Apostel Paulus an seinen Schüler Timotheus besteht zwar aus nur drei Versen, ist dafür aber umso inhaltsvoller: „Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzigt: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu retten. Von ihnen bin ich der erste. Aber ich habe Erbarmen gefunden, damit Christus Jesus an mir als erstem... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Pfingsten (Röm. 6: 18-23; Mt. 8: 5-13) (28.06.2015)

Liebe Brüder und Schwestern, wir lesen heute im Evangelium nach Matthäus, wie Sich der Herr auf Bitten eines römischen Hauptmanns bereiterklärt, entgegen allen Gepflogenheiten in das Haus dieses Heiden zu kommen, um dessen schwerkranken Diener wieder gesund zu machen. Der Hauptmann jedoch sagt zum Herrn: „Sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund“ (Mt. 8: 8). Der Mann weiß, wovon er redet: „Sprich nur ein WORT“... Für... Weiterlesen.


Predigt von S. E. Erzbischof Mark am 27.1./ 9.2. 1997 zum Patronats-Fest der Kathedral-Kirche, zu Ehren und im Gedenken an die Hll. Neomärtyrer und Bekenner Russlands (Röm 8, 28-39. Lk 21, 8-19)

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes! Liebe Brüder und Schwestern! Die Heiligen Neomärtyrer und Bekenner von Rußland ließen sich bei ihrem großen Opfer nicht allein vom Glauben leiten, denn dies wäre nicht genügend gewesen für das, was sie vollbrachten. Vielmehr ließen sie sich von der Liebe leiten, von vollkommenster Liebe zu Gott. Wir hörten heute die Worte des Heiligen Apostels Paulus: “Wir wissen, daß... Weiterlesen.


Predigt zum Herrentag vom verlorenen Sohn / Synaxis der Neuen Martyrer und Bekenner von Russland (1. Kor. 6: 12-20; Röm. 8: 28-39; Lk. 15: 11-32; Lk. 21: 8-19) (08.02.2015)

Liebe Brüder und Schwestern, mit dem heutigen Tag haben wir ein weiteres Etappenziel zur Vorbereitung auf die wichtigste Zeit des Kirchenjahres erreicht. Wie es schon vor Wochenfrist anklang, sorgt sich die Kirche dafür, dass wir mit der richtigen Einstellung des Herzens uns auf den Weg zurück in die ausgebreiteten Arme des Himmlischen Vaters machen. Das Gleichnis vom verlorenen Sohn verdeutlicht uns, wie unendlich groß Gottes Güte, Seine Langmut... Weiterlesen.


Predigt zum Herrentag des Zöllners und des Pharisäers / Synaxis der Neuen Martyrer und Bekenner Russlands (2. Tim. 3: 10-15; Röm. 8: 28-39; Lk. 18: 10-14; 21: 8-19) (09.02.2014)

Liebe Brüder und Schwestern, als Grundlage für unsere geistliche Erbauung in der zweiten Vorbereitungswoche der Großen Fastenzeit dient heute das Gleichnis vom Zöllner und vom Pharisäer, das ebenfalls nur der Evangelist Lukas für uns aufgeschrieben hat – genauso, wie die Geschichte der letzten Woche vom bekehrten Oberzöllner Zachäus, wie auch das Gleichnis vom verlorenen Sohn, mit dem wir uns nächste Woche befassen wollen. Das Symbol für... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Sonntag nach Pfingsten (01.07.2012) (Röm 6, 18-23. Mt 8, 5-13.)

Liebe Brüder und Schwestern, in der heutigen Evangeliumslesung (Mt. 8: 5-13) begegnet unser Herr Jesus Christus in Kafarnaum einem römischen Hauptmann, der Ihn um Hilfe für seinen schwer leidenden Diener bittet. Als der Herr daraufhin in das Haus des Hauptmanns gehen will, um den Diener zu heilen, spricht der Hauptmann einmalige, bemerkenswerte Worte: „Herr, ich bin es nicht wert, dass Du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann... Weiterlesen.


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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
**Tropare und Kondake gesungen von der Familie Brang, DOM e. V.