Heute möchte ich Sie wieder aufrufen, für unseren Verein Christlich-Orthodoxes Medienzentrum e. V. zu spenden.
Seit meinem Spendenaufruf vor einem Jahr hat sich vieles getan. Einige Gläubige haben auf den Aufruf reagiert und Daueraufträge für regelmäßige Spenden eingerichtet. Das ermöglichte es uns zum ersten Mal seit der Gründung, drei Helfer auf Minijobbasis zu beschäftigen. Dadurch kann der Verein endlich aktiv ausgewählte Projekte verfolgen.
Damit wir unsere Arbeit nicht nur weiter fortsetzen, sondern auch ausweiten können, möchte ich heute wieder um Ihre Spende bitten. Wie ich in meinem kürzlichen Interview zur Entwicklung der Orthodoxie in Deutschland gesagt habe, liegt die Verantwortung für die Kirche und die Mission auf uns allen, und zwar hier vor Ort. Nur durch die Beteiligung jedes einzelnen Gläubigen können wir dem Herrn und der Kirche dienen und eine Basis für uns und zukünftige Generationen schaffen.
Nachfest der Begegnung des HerrnHeilige:Hl. Gerechter SIMEON der Gottempfänger und ANNA die Prophetin † im 1. Jahrhundert; Hl. Prophet AZARJAH (II. Chron. Kap. 15) † im 10. Jahrhundert v. Chr.; Hl. Märtyrer BLASIOS von Caesarea in Kappadokien † im 3. Jahrhundert; Hll. Märtyrer PAPIAS, DIODOROS und CLAUDINUS in Perge in Pamphylien † 250; Hll. Märtyrer PAUL und SIMEON † 284-305; Hll. Märtyrer ADRIAN und EUBULUS in Caesarea in Kappadokien † um 308-310; Hl. LAURENTIUS, zweiter Erzbischof von Canterbury † 619; Ehrw. WERBURGH (Werburga) von Chester † um 700; Hl. apostelgleicher ANSGAR (ANSCHAR), Bischof von Hamburg und Bremen, Erleuchter von Dänemark und Schweden † 865; Hl. ROMAN, Fürst von Uglitsch † 1285; Hl. SIMEON, erster Bischof von Tver † 1289; Hll. Neumärtyrer und Brüder STAMATIOS und JOHANNES und NIKOLAUS ihr Gefährte † 1822; Hl. apostelgleicher NIKOLAUS von Japan † 1912; Hll. Hiero-Neumärtyrer JOHANNES, TIMOTHEOS, ADRIAN und BASILIOS, Mönchs-Neumärtyrer WLADIMIR und Neumärtyrer MICHAEL † 1938..
Ton 2. Tropar des Sonntags. Als du niederstiegest zum Tode, / du, das unsterbliche Leben, / da hast du den Hades getötet durch den Blitzstrahl der Gottheit. / Als du aber die Verstorbenen aus der Unterwelt erstehen ließest, / riefen alle Mächte der Himmelswelt aus: // „Lebenspender Christus, unser Gott, Ehre sei dir!“
Ton 2. Kondak des Sonntags. Auferstanden bist du, Erretter, aus dem Grabe, Allmächtiger, / und der Hades geriet in Schrecken, / da er schaute das Wunder. / Die Toten erstanden, / die Schöpfung sieht es und freut sich mit dir., Adam stimmt ein in den Jubel, // und der Kosmos besingt, mein Erretter, dich immerdar.
Ton 1. Tropar des Fests. Freue dich, begnadete Gottesgebärerin Jungfrau; / denn aus dir ist aufgegangen die Sonne der Gerechtigkeit, / Christus unser Gott, / und hat erleuchtet, die in Finsternis sind. / Frohgemut sei auch du, gerechter Greis, / da du auf den Armen empfangen hast den Befreier unserer Seelen, // der uns auch die Auferstehung gnädig schenkt.
Ton 1. Kondak des Fests. Den jungfräulichen Mutterschoß hast du geheiligt bei deiner Geburt, / und die Hände des Symeon gesegnet, wie es sich gebührte; / auch uns hast du nun zuvorkommend errettet, Christus Gott: / gib doch Frieden deiner Gemeinde in den Kämpfen / und stärke die Deinen, die du liebst, // du einzig Menschenliebender.
Gerechter Symeon, der Gott empfangen hat, sowie der Prophetin Anna Zum Gottesdienst
Ton 4. Kondak des Gerechten. (nach: Heut’ bist du erschienen) Der Greis wird heute betend von den Fesseln dieses vergänglichen Lebens befreit, / nachdem er auf den Armen empfangen Christus, // den Schöpfer und Herrn.
Der Prolog von Ochrid
Predigten und Artikel zu den Lesungen
Predigt zum 5. Herrentag der Großen Fastenzeit / Hl. Maria von Ägypten (Hebr. 9:11-14; Gal. 3:23-29; Mk. 10:32-45; Lk. 7:36-50) (29.03.2026)
Liebe Brüder und Schwestern,
der letzte Herrentag der Großen Fastenzeit ist der gottseligen Maria von Ägypten gewidmet, die im späten fünften und frühen sechsten Jahrhundert lebte – zunächst als Buhlerin in der Megapolis Alexandria. Anders als die übrigen großen Leuchten der Großen Fastenzeit – die als heilige Väter der Kirche verehrten Andreas von Kreta, Gregorios Palamas oder Johannes Klimakos – war sie sozusagen eine Quereinsteigerin auf dem asketischen... Weiterlesen.
Predigt zum 5. Herrentag der Großen Fastenzeit / hl. Maria von Ägypten (Hebr. 9:11-14; Gal. 3:23-29; Mk. 10:32-45; Lk. 7:36-50) (21.04.2024)
Liebe Brüder und Schwestern,
die Fastenzeit nähert sich ihrem Ende und das Kirchenjahr geht auf seinen Höhepunkt zu, wobei der fünfte und letzte Herrentag dieser vierzigtägigen Vorbereitung auf die Große Woche der gottseligen Maria von Ägypten (+522) gewidmet ist. Wir bestaunen ihren unvorstellbaren asketischen Lebenswandel – 49 Jahre allein und völlig mittellos in der Wüste – was aber nicht das ausmacht, was an ihr nachahmenswert ist. All das... Weiterlesen.
Predigt zum 35. Herrentag nach Pfingsten / Aller Heiligen Neuen Märtyrer und Bekenner der Russischen Kirche (1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43) (04.02.2024)
Liebe Brüder und Schwestern,
als Mitglieder der Russischen Kirche feiern wir alle, unabhängig von der individuellen ethnischen Zugehörigkeit, das Gedächtnis der Märtyrer und Bekenner unserer Kirche, welche in der Zeit der bolschewistischen Unterdrückung des Glaubens (1917-1991) ihre Treue zu unserem Herrn durch ihr Leben und ihren Tod (s. Hebr. 13:7) unter Beweis gestellt haben. Dieser Festtag wird in der Emigration bereits seit 1982 begangen, nachdem das Bischofskonzil der... Weiterlesen.
Predigt zum 5. Herrentag der Großen Fastenzeit / Hl. Maria von Ägypten (Hebr. 9:11-14; Gal: 3:23-29; Mk. 10:32-45; Lk. 7:36-50) (02.04.2023)
Liebe Brüder und Schwestern,
uns bleiben noch zwei Wochen bis zum absoluten Höhepunkt des Kirchenjahres. Heute gedenken wir der heiligen Maria von Ägypten (+ 522), deren Vita am vergangenen Mittwoch während des Orthros verlesen wurde. Sie war eine Asketin (= Kämpferin), die ihresgleichen sucht. Aber gegen wen kämpft man, wenn man 47 Jahre allein in der Wüste lebt? Die Antwort liefert folgender wohlbekannter Satz: „Wir haben nicht gegen... Weiterlesen.
Predigt zum 32. Herrentag nach Pfingsten (1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43) (30.01.2022)
Liebe Brüder und Schwestern,
irgendwie stehen wir noch unter dem Eindruck der beiden Hochfeste, welche uns gerade die Erscheinung Gottes in der Welt verkündeten: „Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzigt: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu retten. Von ihnen bin ich der erste. Aber ich habe Erbarmen gefunden, damit Christus Jesus an mir als erstem Seine ganze Langmut beweisen konnte, zum... Weiterlesen.
Predigt zum 5. Herrentag der Großen Fastenzeit / Gedenktag der heiligen Maria von Ägypten (Hebr. 9:11-14; Gal. 3:23-29; Mk. 10:32-45; Lk. 7:36-50) (18.04.2021)
Liebe Brüder und Schwestern,
die heilige Maria von Ägypten (+ 522) steht am fünften Herrentag der Großen Fastenzeit einerseits für die Kraft der menschlichen Buße, andererseits aber auch für die dadurch hervorgerufene Gnade Gottes (s. Ps. 41:8). Auch die Lesungen aus dem Apostelbuch handeln von der allumfassenden Gnade des Herrn. Das Neue Testament beruft die Menschen ja zur Umkehr, weil wir durch sie erst in der Gnade Gottes leben können... Weiterlesen.
Predigt zum 35. Herrentag nach Pfingsten (1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43) (07.02.2021)
Liebe Brüder und Schwestern,
wieder eine kurze Lesung, in der im Wesentlichen ausgedrückt wird, wovon das ganze Evangelium handelt: „Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzigt: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu erretten. Von ihnen bin ich der erste. Aber ich habe Erbarmen gefunden, damit Christus Jesus an mir als erstem Seine ganze Langmut beweisen konnte, zum Vorbild für alle, die... Weiterlesen.
Lk 18,35-43_Eph 2,14-22 (01.12.2019_3. Sonntag der Adventsfastenzeit)
Liebe Brüder und Schwestern,
im Evangelium des letzten Sonntags (Lk 18,18-27) begegnete uns ein reicher Oberster, welcher Jesus danach fragte, was er zu tun habe, um das ewige Leben zu erlangen. Dieser reiche Mann war geschult in dem Gesetz und reich in dem Wissen um die Gebote: Er töte nicht, er stahl nicht, er log nicht und er ehrte seinen Vater und seine Mutter. Und doch ging er traurig... Weiterlesen.
Lk 18,35-43 (02.12.2018)
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,
das Evangelium des heutigen Sonntags handelt, wie wir gehört haben, von der Heilung eines Blinden.
Die Heilung eines Blinden schließt uns unter die Blindheit mit ein
Das Evangelium spricht nicht von dem Blinden, sondern von irgendeinem Blinden, welcher nicht weiter bestimmt wird. Dies gibt Anlass dazu, dass die Bedeutung dieses einen Blinden über seine Person hinaus geht. Denn so blind, wie dieser Blinde, waren... Weiterlesen.
Predigt zum vierten Herrentag der großen Fastenzeit / Gedächtnis der heiligen Maria von Ägypten (Hebr. 9:11-14; Gal. 3:23-29; Mk. 10:32-45; Lk. 7:36-50) (05.04.2020)
Liebe Brüder und Schwestern,
langsam biegen wir auf die Zielgerade. Die längste Zeit des Fastens liegt hinter uns. Was haben wir erreicht?.. Das Tränenbad des Sündenbekenntnisses ist richtig und notwendig, aber es kennzeichnet lediglich den Weg des Fastens, nicht das Ziel. Das Ziel ist die Versöhnung mit Gott (s. 2 Kor. 5:20). Der Weg führt über die Abkehr von schädlichen, überflüssigen und zerstreuenden Faktoren zur ungestörten Huldigung Gottes.... Weiterlesen.
Predigt zum 32. Herrentag nach Pfingsten, nach Theophanie (Eph. 4:7-13; 1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43; Mt. 4:12-17) (26.01.2020)
Liebe Brüder und Schwestern,
noch immer wird während des biss einschließlich morgen andauernden Nachfestes der Taufe des Herrn das Troparion und das Kondakion zum Fest gesungen, noch immer ist der Altartisch und sind die Zelebranten in Weiß gekleidet. Es ist der Herrentag nach Theophanie und wir hörten, wie sich die prophetischen Worte des Jesajas bewahrheitet haben: „Als Jesus hörte, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog Er... Weiterlesen.
Predigt zum vierten Herrentag der großen Fastenzeit / Gedächtnis der heiligen Maria von Ägypten (Hebr. 9:11-14; Gal. 3:23-29; Mk. 10:32-45; Lk. 7:36-50) (14.04.2019)
Liebe Brüder und Schwestern,
wer die zurückliegenden fünf Wochen richtig gefastet hat, müsste nunmehr ein stetiges Ansteigen der Freude am Fasten verspüren sowie bereits ein Anwachsen der Vorfreude auf die Große Woche und die Feier der Auferstehung. Aber Fasten, Buße, Selbstbezichtigung – kann dies überhaupt ein Quell der Freude sein?! Gebete mit zahlreichen Verbeugungen, stundenlange Gottesdienste, Verzicht auf vielerlei Genuss und Vergnügungen - das ist doch gerade das... Weiterlesen.
Predigt zum 36. Herrentag nach Pfingsten (1 Tim. 1:15-17; Lk. 18:35-43) (03.02.2019)
Liebe Brüder und Schwestern,
wir befinden uns gerade in einer relativ entspannten Phase des Kirchenjahres zwischen den beiden größten Festtagen und den beiden längsten Fastenzeiten. Hinter uns liegen zudem die festlichen Tage zwischen Christgeburt und Theophanie, vor uns liegen noch die Vorbereitungswochen zur Großen Fastenzeit. Schon in einer Woche wird uns Zachhäus wie jedes Jahr einen ersten dezenten Hinweis auf die nahende segensreiche Zeit des Fastens zukommen lassen.... Weiterlesen.
Predigt zum 5. Herrentag der Großen Fastenzeit - Hl. Maria von Ägypten (Hebr. 9:11-14; Mk. 10:32-45) (25.03.2018)
Liebe Brüder und Schwestern,
langsam biegen wir auf die Zielgerade. Wie ein Marathonläufer, der unterwegs an verschiedenen Verpflegungsstationen Stärkung für die erfolgreiche Beendigung des Wettkampfes erhält, bekommen wir auf unserem Weg zum großen Ziel geistliche Stärkung in Form der sonntäglichen Feiern während der Fastenzeit. Markanteste Meilensteine sind hierbei natürlich der Triumph der Orthodoxie und die Kreuzverehrung, welche die Allmacht und die Güte des Herrn verherrlichen. Doch auch aus... Weiterlesen.
Predigt zum 5. Herrentag der Großen Fastenzeit - Hl. Maria von Ägypten (Hebr. 9: 11-14; Mk. 10: 32-45) (02.04.2017)
Liebe Brüder und Schwestern,
der heutige Gedenktag zu Ehren der hl. Maria von Ägypten markiert den Endpunkt der vertieften geistlichen Vorbereitung auf die Große Woche, die mit zwei Festtagen - dem Lazarus-Samstag und dem Einzug des Herrn in Jerusalem angekündigt bzw. eingeleitet wird. Auch in der heutigen Lesung aus dem Markus-Evangelium steht die Ankündigung der Leiden des Herrn und Seiner Auferstehung nach drei Tagen im Mittelpunkt. Noch versteht niemand,... Weiterlesen.
Predigt zum 5. Herrentag der Großen Fastenzeit / Hl. Maria von Ägypten (Hebr. 9: 11-14; Mk. 10: 32-45) (17.04.2016)
Liebe Brüder und Schwestern,
im Mittelpunkt unserer geistlichen Betrachtung am fünften Fastensonntag steht die hl. Maria von Ägypten (+522), eine vormalige Sünderin, die nach ihrer wundersamen Bekehrung ein knappes halbes Jahrhundert in der Wüste am Jordan lebte, wobei sie bis ein Jahr vor ihrem Ableben kein menschliches Wesen zu Gesicht bekommen hatte. Bei allem Staunen über den unvorstellbaren Entbehrungsreichtum in dieser lebensfeindlichen Umgebung, wollen wir uns jedoch –... Weiterlesen.
Predigt zum 36. Herrentag nach Pfingsten / Gedächtnis der Neuen Märtyrer und Bekenner Russlands (1. Tim. 1: 15-17; Röm. 8: 28-39; Lk. 18: 25-43; Lk. 21: 8-19) (07.02.2016)
Liebe Brüder und Schwestern,
die heutige Lesung aus dem Brief des Apostel Paulus an seinen Schüler Timotheus besteht zwar aus nur drei Versen, ist dafür aber umso inhaltsvoller: „Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzigt: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu retten. Von ihnen bin ich der erste. Aber ich habe Erbarmen gefunden, damit Christus Jesus an mir als erstem... Weiterlesen.
Predigt zum fünften Herrentag der Großen Fastenzeit / Gedächtnis der hl. Maria von Ägypten (Hebr. 9: 11-14; Gal. 3: 23-29; Mk. 10: 32-45; Lk. 7: 36-50) (29.03.2015)
Liebe Brüder und Schwestern,
in den hinter uns liegenden Wochen sprachen wir im Zusammenhang von Kreuztragen und Selbstverleugnung viel von Buße. Die hl. Maria von Ägypten (+ 522), deren Gedächtnis wir am fünften Sonntag der Großen Fastenzeit begehen, ist für uns beschämendes Lehrbeispiel für die Nachhaltigkeit der Buße. Wir in unserer Reumütigkeit gleichen einem Kettenraucher, der gleich zehn Mal am Tag das Rauchen „aufgibt“, denn heute beichten wir,... Weiterlesen.
Predigt zum fünften Herrentag der Großen Fastenzeit (Hebr. 9: 11-14; Mk. 10: 32-45) (06.04.2014)
Liebe Brüder und Schwestern,
eine Woche vor dem Gedenken an die Leiden und den Tod des Herrn schauen wir auf Christus, den „Hohepriester der künftigen Güter“ (Hebr. 9: 11), und vor dem Hintergrund des alttestamentlichen Kultes mit seinen symbolischen Sündenopfern (s. Num. 19) betrachten wir mit unseren geistlichen Augen das vollkommene wahre Opfer des einzigen Hohepriesters: „Denn wenn schon das Blut von Böcken und Stieren und die... Weiterlesen.
Predigt zum 31. Herrentag nach Pfingsten / Herrentag nach Theophanie (Eph.. 4: 7-13; 1. Tim. 1: 15-17; Mt. 4: 12-17; Lk. 18: 35-43) (26.01.2014)
Liebe Brüder und Schwestern,
der auf das Hochfest der Taufe Christi folgende Sonntag versetzt uns in die Lage, fortgesetzt darüber nachzudenken, was das Ziel des Menschen nach dem Empfang der Taufe sein muss. Wir alle sollten uns darüber im Klaren sein, dass die Taufe der erste,und nicht der letzte Schritt im geistlichen Leben des Menschen sein muss. Wer getauft wird und danach nicht am Leben der Kirche... Weiterlesen.
Predigt zum Herrntag der hl. ehrwürdigen Maria von Ägypten (Hebr. 9: 11-14; Gal. 3: 23-29; Mk. 10: 32-45; Lk. 7: 36-50) (21.04.2013)
Liebe Brüder und Schwestern,
mit dem Sonntag zu Ehren der heiligen Maria von Ägypten biegen wir, sozusagen, in die Zielgerade der Fastenzeit ein. Es bleibt noch eine Woche, die mit dem Fest „der kleinen Auferstehung“ - dem Lazarus-Samstag, endet. Danach beginnt schon die Große Woche, die durch das Hochfest des Einzugs des Herrn in Jerusalem eingeleitet wird.
Wir hören heute zwei Evangeliumslesungen: die erste im Zusammenhang... Weiterlesen.
Predigt zum 35. Sonntag nach Pfingsten (1 Tim. 1: 15-17; Lk. 18: 35-43) (03.02.2013)
Liebe Brüder und Schwestern,
in der heutigen Evangeliumslesung werden wir zu Zeugen einer Begegnung, die sich am Stadtrand von Jericho ereignet. Ein Blinder (der Evangelist Markus nennt uns in seiner Schilderung dieses Ereignisses den Namen: „Bartimäus, der Sohn des Timäus“, s. Mk. 10: 46) sitzt am Straßenrand und bettelt. Als er hört, dass viele Menschen an ihm vorbeiziehen, erkundigt er sich nach dem Grund dafür. Er erfährt, dass Jesus... Weiterlesen.
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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
**Tropare und Kondake gesungen von der Familie Brang, DOM e. V.