Heilige: Hll. Märtyrer PROKLOS und HILARION von Ankyra † im 2. Jahrhundert; Hl.
Gerechte VERONIKA die Blutflüssige, die vom Herrn geheilt wurde † im 1. Jahrhundert; Hl. Hieromärtyrer PAULINUS, erster Bischof von Lucca † im 1. Jahrhundert; Hl. Hieromärtyrer HERMAGORAS, erster Bischof von Aquileia und sein Diakon FORTUNATUS † im 1. Jahrhundert; Hll. Märtyrer ANDREAS der Soldat, HERAKLION, FAUSTUS, MENAS u. a.; Hl. Märtyrerin GOLINDUK, in der Taufe Maria, von Persien † 591; Ehrw. MICHAEL Maleinos † 962; Hll. Märtyrer
THEODOR und sein Sohn JOHANNES von Kiev † 983; Ehrww. JOHANNES † 1005 und GABRIEL † im 11. Jahrhundert, Mönche vom Kloster Iveron auf dem hl. Berg Athos; Hl. SERAPION, Bischof von Vladimir † 1275; Ehrw. ARSENIOS von Novgorod, Narr in Christo † 1570; Ehrw. SIMON, Abt von Volomsk † 1641; Ehrw. ANTONIOS, Abt von Leochnov bei Novgorod (Übertragung der Gebeine); Hl. Gotttragender
PAISIOS vom Berge Athos (neuer Stil).
Ikonen der Gottesgebärerin: Ikone der Allheiligen Gottesgebärerin
“Die Dreihändige” vom Kloster Hilandar am Berg Athos; Ikone der Allheiligen Gottesgebärerin
“Prodromita“ vom Berg Athos.
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Ton 4. Tropar der Gottesmutter. Mit Lichtstrahlen kam wie ein Stern, * deine kostbare Ikone "der drei Hände" auf wundersame Weise von Serbien zum Athos; * und das Kloster von Chilandar, das sie ehrfürchtig als göttliche Gabe aus der Höhe empfängt, * verherrlicht dich, o erhabene Herrin, * und ruft mit Reue: ** Beraube uns nicht deiner Gnade, sondern bleibe mit uns für immer! | | |
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Ton 1. Tropar der Märtyrer. Mit der Vollrüstung des Kreuzes habt ihr heilig euch bekleidet, * Ilarios und Proklos, und den Kampf aufgenommen, * der Natur enthoben, und euch so als Teilnehmer erwiesen * der himmlischen Herrlichkeit als Genossen Christi. * Darum habt ihr mit Gnadengaben entflammt jene, die da rufen: * Ehre dem , der euch Kraft hat gegeben, * Ehre dem, der euch bekränzt, * Ehre dem, der durch euch allen Heilung bewirkt. | Ton 4. Kondak der Märtyrer. (nach: O der du freiwillig erhöht wardst) Das ehrwürdige Leiden der Märtyrer Proklus und Hilarius / ist aufgestrahlt wie der Morgenstern, / der uns im voraus erleuchtet durch die Herrlichkeit der Wunder. / Deshalb feiern wir euer Gedächtnis: // Bittet Christus Gott, dass er errette unsere Seelen. | |
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Ton 8. Tropar des gottseligen Vaters Michael von Malea. In dir, o Vater, wurde sorgsam bewahrt, was dem Bilde gemäß: / denn indem du das Kreuz genommen, bist du Christus nachgefolgt / und hast handelnd gelehrt, das Fleisch gering zu achten, da es vergeht, / Sorge aber zu tragen für die Seele, die unsterbliche Wirklichkeit; // deshalb auch frohlockt, gottseliger Michael, mit den Engeln dein Geist. | Ton 2. Kondak des gottseligen Vaters Michael von Malea. (nach: Die zuverlässigen) Des Fleisches Schwere hast du verfeinert durch Taten, / der Seele Schnelligkeit aber beschwingt durch Erleuchtung, Michael, / und bist als Wohnstatt der Dreiheit erschienen: / diese deutlich sehend, o Seliger, // bitte unaufhörlich für uns alle. | |
Predigten und Artikel zu den Lesungen
Predigt zum 8. Sonntag nach Pfingsten über die Speisung der 5000. (Mt 14,14-22), 03.08.2025
Liebe Brüder und Schwestern,
heute, am achten Sonntag nach Pfingsten, berichtet uns der Evangelist Matthäus über die wundersame Speisung der Fünftausend.
Es ist unschwer zu erahnen, dass Christus mit diesem Wunder erstmalig auf die Eucharistie hinweist.
Die Parallelen sind unverkennbar. Erinnern wir uns daran, was im Eucharistischen Kanon während der Liturgie passiert und was wir heute lasen:
Zuerst war es so, dass seine Jünger mit ihrer Barmherzigkeit dem versammelten...
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Predigt zum 7. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (27.07.2025)
Liebe Brüder und Schwestern,
wieder und wieder lesen wir von Wundern des Herrn. Ein Wunder ist per definitionem ein Ereignis oder ein Geschehen, bei dem die uns bekannten Gesetze der Natur außer Kraft gesetzt bzw. überwunden werden. In dieser Hinsicht haben wir heute von einem Wunder gehört, dass ganz eindeutig zu dieser Kategorie gehört. Eine aus mehreren tausend Menschen bestehende Menge wird an einem wüsten Ort aus fünf...
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Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (18.08.2024)
Liebe Brüder und Schwestern,
das Wunder der Speisung der weit über fünftausend Menschen in der Einöde durch unseren Herrn ist ein mystischer Abglanz des Königtums Gottes, zu dem uns alle der Herr beruft. Schon in dieser Welt geschehen Wunder zumeist nicht einfach so, quasi „im luftleeren Raum“, sondern nur, wenn Gott durch völlige Hingabe Seiner Getreuen auf der Suche nach dem Königtum Gottes dazu bewegt wird. Hier, in...
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Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (18.08.2024)
Liebe Brüder und Schwestern,
das Wunder der Speisung der weit über fünftausend Menschen in der Einöde durch unseren Herrn ist ein mystischer Abglanz des Königtums Gottes, zu dem uns alle der Herr beruft. Schon in dieser Welt geschehen Wunder zumeist nicht einfach so, quasi „im luftleeren Raum“, sondern nur, wenn Gott durch völlige Hingabe Seiner Getreuen auf der Suche nach dem Königtum Gottes dazu bewegt wird. Hier, in...
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Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (30.07.2023)
Liebe Brüder und Schwestern,
am heutigen Tag wollen wir den eindringlichen Worten des heiligen Apostels Paulus an die Gemeinde in Korinth Gehör schenken, die zu keiner Zeit an Aktualität verloren haben: „Ich ermahne euch aber, Brüder, im Namen Jesu Christi, unseres Herrn: Seid alle einmütig, und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung. Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der...
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Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (07.08.2022)
Liebe Brüder und Schwestern,
in der heutigen Apostellesung warnt der Apostel Paulus im Namen des Herrn eindringlich vor Zerwürfnissen aller Art in der Kirche: „Ich ermahne euch aber, Brüder, im Namen Jesu Christi, unseres Herrn: Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung. Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der Chloё berichtet, dass es Zank und Streit...
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Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (07.08.2022)
Liebe Brüder und Schwestern,
in der heutigen Apostellesung warnt der Apostel Paulus im Namen des Herrn eindringlich vor Zerwürfnissen aller Art in der Kirche: „Ich ermahne euch aber, Brüder, im Namen Jesu Christi, unseres Herrn: Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung. Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der Chloё berichtet, dass es Zank und Streit...
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Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 1:10-28; Mt. 14:14-22) (02.08.2020)
Liebe Brüder und Schwestern,
die wunderbare Speisung der Fünftausend in einer einsamen Gegend (s. Mt. 14:12,15) ist ein neuerlicher Beweis der göttlichen Autorität unseres Herrn Jesus Christus, hatte Gott der Herr seinerzeit doch Sein Volk in der Wüste gespeist. Die heiligen Väter sehen in diesem Zeichen eine Vorandeutung der Heiligen Eucharistie (s. Joh, 6:26-58) – des Himmlischen Brots. Die wunderbare Speisung aus Mitleid gegenüber den zahlreichen Kranken, die...
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Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1. Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (11.08.2019)
Liebe Brüder und Schwestern,
wie schon so oft erlebt, enthält der heutige kurze Abschnitt aus dem Evangelium von der wunderbaren Brotvermehrung durch den Herrn die gesamte Aussage des Evangeliums in komprimierter Form. Man kann auch hier anhand der Bildersprache beliebig Interpretationsmerkmale ausfindig machen, so z.B., dass Christus Selbst das Himmlische Brot ist, das Er den Gläubigen in unerschöpflicher Fülle darreicht (s. Joh. 6:22-59). Die heute vorgetragene Begebenheit ist...
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Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1. Kor. 1:10-18; Mt. 14:14-22) (22.07.2018)
Liebe Brüder und Schwestern,
in der heutigen Apostellesung ermahnt der Apostel die Gemeinde in Korinth zur Eintracht: "Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung. Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der Chloe berichtet, dass es Zank und Streit unter euch gibt." (1 Kor. 1:10-11). Aber steht das nicht im Widerspruch zu dem, was der Apostel an...
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Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1. Kor. 1: 10-18; Mt. 14: 14-22) (30.07.2017)
Liebe Brüder und Schwestern,
wir lesen heute von der wunderbaren Speisung der weit über fünftausend Menschen am Ufer des Sees Genezareth (Pilger ins Heilige Land kennen diese Stelle). Uns ist bewusst, dass Gott nicht nach irdischen Gesetzen handelt und schon gar nicht menschlicher Logik folgt, - und doch wollen wir versuchen, die für uns notwendigen und nutzbringenden Schlüsse zu ziehen, ohne gleich daraus eine Gebrauchsanweisung für Wunder konstruieren...
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Predigt zum 8. Herrentag nach Pfingsten (1. Kor. 1: 10-18; 1. Kor. 1: 18-24; Mt. 14: 14-22; Joh. 19: 6-11, 13-20, 25-28, 30-35) (14.08.2016)
Liebe Brüder und Schwestern,
mit dem heutigen Fest des Heraustragens des Kostbaren und Lebenspendenden Kreuzes beginnt die Fastenzeit vor dem Fest des Entschlafens der Allheiligen Gottesgebärerin. Die Begeisterung für das Fasten im Sommer, wenn die Nachbarn auf dem Balkon oder im Schrebergarten ihren Grill anwerfen, hält sich bei uns bekanntlich in Grenzen. Dabei vergessen wir allzu leicht, dass Fasten eigentlich nur dann einen Sinn hat, wenn es mit...
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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
**Tropare und Kondake gesungen von der Familie Brang, DOM e. V.