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Sonntag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Sonntags. Als die frohe Botschaft von der Auferstehung / vom Engel erfuhren des Herren Jüngerinnen / und abwarfen die Verurteilung aus altem Erbe, / da sprachen sie frohlockend zu den Aposteln: / „Beraubt wurde der Tod, / erstanden ist Christus, unser Gott // und schenkt der Welt das große Erbarmen.“ | Ton 4. Kondak des Sonntags. Mein Erretter und Erlöser / hat auferstehen lassen als Gott vom Grabe / die Erdgeborenen aus den Fesseln, / hat zertrümmert die Pforten des Hades // und ist als Gebieter auferstanden am dritten Tage. | |
Märtyrerpriester Paphnutios von Ägypten Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Geistlichenmärtyrers. Teilhaber an der Lebensweise der Apostel / und Nachfolger auf ihren Thronen bist du geworden / und hast so die Tat als Zugang zur Schau gefunden, Gottbegeisterter. / Deshalb hast du das Wort der Wahrheit recht verwaltet / und im Glauben gekämpft bis aufs Blut, Märtyrerbischof Paphnutius; / lege Fürbitte ein bei Christus Gott, // dass errettet werden unsere Seelen. | Ton 2. Kondak des Geistlichenmärtyrers. (nach: Nach dem, was oben ist, strebend) Mit Strömen von Blut hast du dein überaus kostbares Gewand leuchtend rot gefärbt, / seliger Paphnutius, / und bist freudig zum himmlischen Tempel geeilt, rufend: / du bist, o Erretter, die Quelle des Lebens, // die allen hervorsprudeln läßt Flüsse von Mitleid. | |
Gedächtnis des gottsel. Vaters Johannes von den Alten Höhlen Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar des gottsel. Vaters Johannes von den Alten Höhlen. Durch die Ströme deiner Tränen hast du das Unfruchtbare der Wüste urbar gemacht, / und durch die Seufzer aus der Tiefe hast du die Mühen zu hundertfältiger Frucht gebracht. / So bist du zu einem Lichtstern geworden, der dem Erdkreis leuchtet durch seine Wunder. / Johannes, unser gottseliger Vater, lege Fürbitte ein bei Christus Gott, // dass errettet werden unsere Seelen. | Ton 4. Kondak des gottsel. Vaters Johannes von den Alten Höhlen. (nach: Heut’ bist du erschienen) In der Höhle Charitons hast du, Johannes, / Fasten, Wachen und Gebet bis zur Vollendung geübt, / und frei von jeglicher Leidenschaft, / umgürtet mit Demut, // hast du das Paradies erlangt. | |