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Sonntag der myrrhetragenden Frauen Zum Gottesdienst | ||
| Ton 2. Tropar des Triodions. (Des Joseph von Arimathäa) Als du hinabkamst zum Tode, du unsterbliches Leben, / da hast du den Hades getötet durch den Blitzstrahl der Gottheit. / Als du aber auch die Verstorbenen aus der Unterwelt auferstehen ließest, / riefen alle Mächte der Himmlischen: // Lebenspender, Christus unser Gott, Ehre dir. | Ton 2. Tropar des Triodions. (Der myrrhetragenden Frauen) Den balsamtragenden Frauen rief der Engel beim Grabe stehend zu: / Der Balsam ist den Sterblichen angemessen, / Christus aber erwies sich dem Verderben fremd. / Rufet vielmehr: Auferstanden ist der Herr, // gewährend der Welt das große Erbarmen. | Ton 8. Kondak des Triodions. (Der myrrhetragenden Frauen) Wenn du auch ins Grab hinabgestiegen bist, Unsterblicher, / so hast du doch die Macht des Hades vernichtet und bist als Sieger auferstanden, Christus Gott, / hast den balsamtragenden Frauen „Freuet euch“ zugerufen und deinen Aposteln Frieden geschenkt, // der du den Gefallenen gewährst die Auferstehung. |
| Ton 2. Kondak des Triodions. Das „Freuet euch” hast du den Balsamträgerinnen zugerufen, / so die Klage der Urmutter Eva durch deine Auferstehung gestillt, Christus Gott, / und ‹ihnen› aufgetragen, deinen Aposteln zu verkündigen: // Der Erretter ist auferstanden aus der Grabstatt. | ||
Märtyrer Karpos und Papylos Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar der Märtyrer. Deine Märtyrer, Herr, / haben in ihrem Leidenskampf die Kränze der Unvergänglichkeit erworben von dir, unserem Gott. / Denn da sie deine Kraft erhielten, / stürzten sie die Tyrannen und zerknirschten den kraftlosen Übermut der Dämonen. // Auf ihre flehentlichen Bitten, Christus Gott, errette unsere Seelen. | Ton 4. Kondak der Märtyrer. (nach: O der du freiwillig erhöht wardst) Wie eine kostbare Schatzkammer und einen Brunnen, / der hervorsprudeln lässt Ströme von Heilungen, / hat der Gebieter denen auf Erden eure Reliquien gewährt, / welche die Krankheiten der mannigfaltigen Leidenschaften hinwegnehmen / und fortwährend Gnade zuteilen den Seelen; / deshalb begehen wir einmütig mit Sehnsucht euer Fest, // Karpos und Papylos. | |