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| Es wird keine Liturgie zelebriert. Am Nachmittag wird eine Vesper zelebriert, zum Ende welcher aus dem Altar das Grabtuch Christi herausgetragen wird. |
Karfreitag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar des Triodions. (des Kardonnerstags) Als die herrlichen Jünger durch die Waschung beim Mahle erleuchtet wurden, / ward der gottvergessene Judas, der an Geldgier krankte, verfinstert. / Und er überlieferte Dich, den gerechten Richter, gesetzlosen Richtern. / Schaue den Freund des Geldes, der seinetwegen nach der Schlinge griff. / Fliehe die unersättliche Seele, die solcher Tat sich vermaß wider den Meister. // Du bist gut, mehr als alle, Herr, Ehre Dir. | Ton 8. Tropar des Triodions. Als die herrlichen Jünger durch die Fußwaschung beim Abendmahle erleuchtet wurden, / da wurde der an Geldgier erkrankte, ruchlose Judas verfinstert, / und er überliefert dich, den gerechten Richter, den gesetzlosen Richtern. / Siehe, du Liebhaber des Geldes, den, der um dessentwillen den Strick nahm. / Fliehe die unersättliche Seele, die solches wider den Lehrer wagte. // Der du gütig bist gegen alle, Herr, Ehre dir. | Ton 8. Kondak des Triodions. Den um unseretwillen Gekreuzigten, kommt, ihn lasset uns alle in Hymnen besingen; / denn ihn erblickte Maria am Holze und sprach: Wenn du auch die Kreuzigung erduldest, // so bist du doch mein Sohn und mein Gott. |
Hl. Großmärtyrerin und Apostelgleiche Thekla Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar der Großmärtyrerin. Dein Lämmchen Thekla schreit, o Jesus, mit lauter Stimme: / Nach dir, mein Bräutigam, sehne ich mich / und dich suchend kämpfe ich, / werde mitgekreuzigt und mitbegraben durch deine Taufe, / ich leide um deinetwillen, um mit dir Königin zu sein, / ich sterbe für dich, um in dir zu leben. / So nimm denn als makelloses Opfer an, / die mit Sehnsucht dir geopfert wurde. // Auf ihre Fürbitten, als Erbarmungsreicher, errette unsere Seelen. | Ton 4. Tropar der Großmärtyrerin. Die Worte des Paulus hast du gelernt, gottvermählte Thekla, / wurdest im Glauben von Petrus gestärkt, Gottberufene, / und bist so als Erstmärtyrerin und Erstkämpferin unter den Frauen erschienen. / Auf den Scheiterhaufen bist du gestiegen, wie zu einem schönblühenden Ort; / wilde Tiere und Stiere erschraken vor dir, / da du dich mit dem Kreuz bewaffnet hattest. / Deshalb, du Allgerühmte, / lege Fürbitte ein bei Christus Gott, // dass errettet werden unsere Seelen. | Ton 8. Kondak der Großmärtyrerin. (nach: Als Erstlinge der Natur) Du erstrahltest in der Schönheit der Jungfräulichkeit und wurdest mit dem Kranz des Martyriums geschmückt. / Mit dem Apostelamt, Jungfrau, wurdest du als Herrliche betraut; / die Flamme des Feuers hast du in Tau verwandelt // und den Zorn des Stieres durch dein Gebet besänftigt als Erstkämpferin. |
| Ton 2. Kondak der Großmärtyrerin. (nach: Nach dem, was oben ist, strebend) Verwundet hast du dein Herz, gute Jungfrau, mit der Liebe zu Christus / und hast so den zeitlichen Bewerber als Verschmähten zurückgewiesen; / gegen das Feuer fasstest du Mut, die Mäuler der wilden Tiere hast du verschlossen, / und von ihnen errettet, suchtest du eifrig Paulus, // o Thekla, du Erstkämpferin. | ||