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| Liturgie der vorgeweihten Gaben. Der Große Kanon des Hl. Andreas von Kreta und die Vita der Hl. Maria von Ägypten werden normalerweise am Mittwochabend gelesen. |
Nachfeier von Mariä Geburt Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Fests. Deine Geburt, Gottesgebärerin Jungfrau, / kündete dem ganzen Erdkreis Freude an; / denn aus dir ging auf die Sonne der Gerechtigkeit, / Christus, unser Gott: / da Er löste den Fluch, gab Er den Segen, / und da Er unwirksam machte den Tod, // schenkte Er uns das ewige Leben. | Ton 4. Kondak des Fests. (Eigenmelodie) Joachim und Anna wurden von der Schmach der Kinderlosigkeit / und Adam und Eva von der Verderbnis des Todes befreit, / Allreine, bei deiner heiligen Geburt. / Diese feiert auch dein Volk, / von der Schuld der Verfehlungen erlöst, / indem es dir zuruft: // die Unfruchtbare gebiert die Gottesgebärerin und Nährerin unseres Lebens. | |
Donnerstag der 5. Fastenwoche. Stehen der Hl. Maria von Ägypten. Zum Gottesdienst | ||
| Ton 6. Kondak des Triodions. (Traditionsgemäß betet man dieses Kondak während der Lesung des Großen Kanons kniend.) Meine Seele, meine Seele, stehe auf. Warum schläfst du? Es nahet das Ende. Dann wirst du wehklagen. Sei also nüchtern, dass Christus deiner schone, der Gott, der an allen Orten zugegen ist, der alles erfüllt. | ||
Gerechte Gottesahnen Joachim und Anna Zum Gottesdienst | ||
| Ton 1. Tropar der Gerechten. Die in der Gnade des Gesetzes Gerechte waren, / Joachim und Anna haben uns das gottgegebene Kind hervorgebracht. / Deshalb feiert heute die göttliche Kirche frohgemut / und verherrlicht euer ehrwürdiges Gedächtnis, // Gott lobend, der uns erhöht hat das Horn der Errettung im Hause Davids. | Ton 2. Tropar der Gerechten. (griechisches Tropar) Da wir das Gedächtnis deiner gerechten Gottesahnen feiern, / bestürmen wir dich, Herr, durch sie: // Errette unsere Seelen. | Ton 2. Kondak der Gerechten. (nach: Nach dem, was oben ist, strebend) Frohgemut ist jetzt Anna, erlöst von den Fesseln der Unfruchtbarkeit, / und sie nährt die ganz Unbefleckte; / sie ruft alle zusammen, in Hymnen zu erheben ihn, / der aus ihrem Schoß den Sterblichen geschenkt hat // die alleinige Mutter und Mannesunerfahrene. |