| |||
|
Sonntag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 5. Tropar des Sonntags. Den Logos ohne Anfang mit dem Vater und dem Geiste, / der aus der Jungfrau geboren uns zum Heile, / lasst uns besingen und anbeten, ihr Gläubigen. / Denn es gefiel ihm, im Fleische das Kreuz zu besteigen / und den Tod zu erleiden / und aufzuerwecken die Toten // in seiner glorreichen Auferstehung. | Ton 5. Kondak des Sonntags. Zum Hades bist du hinabgestiegen, mein Erretter, / und hast die Tore als Allmächtiger zertrümmert / und die Verstorbenen mitauferstehen lassen als Schöpfer; / den Stachel des Todes hast du, o Christus, zerbrochen / und den Adam erlöst vom Fluche, / Menschenliebender, weswegen wir alle // dir rufen: Errette uns, o Herr. | |
Märtyrer Mennas, Hermogenes und Eugraphos von Alexandria Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar der Märtyrer. Durch Enthaltsamkeit haben die Märtyrer Christi die feurigen Triebe und Regungen der Leidenschaften abgetötet / und erhielten so die Gnade, die Krankheiten der Schwachen zu vertreiben / und sowohl lebend als auch nach dem Ende Wunder zu wirken: / Wahrhaft unbegreifliches Wunder, dass nackte Gebeine Heilungen hervorsprudeln! // Ehre unserem einzigen Gott und Schöpfer. | Ton 1. Kondak der Märtyrer. (nach: Der Chor der Engel) Den wunderbaren Menas, den göttlichen Hermogenes und Evgraphos zugleich / lasst uns alle ehren mit geheiligten Melodien, / denn geehrt haben sie den Herrn und gekämpft für ihn, / erreicht den Reigen der Unkörperlichen in den Himmeln // und Wunder sprudeln lassen. | Ton 4. Kondak der Märtyrer. (nach: O der du freiwillig erhöht wardst, slawisch) Der wohlklingende Ruf deiner Worte / hat den Hermogenes aus der Tiefe des Verderbens emporgeführt / und auf den Felsen des Lebens gestellt; / von dort hat auch Evgraphos den König gerügt / und so wurde ihm der herrliche Kopf abgeschnitten, während er frohlockte; / bitte inständig, o Menas, // dass alle errettet werden, die dich in Liebe verehren. |
| Ton 4. Kondak der Märtyrer. (nach: Heut’ bist du erschienen) Dem zeitlichen Heer hat dich der Herr entrissen / und dich, Menas, als Miterben des unvergänglichen samt deinen Mitkämpfern erzeigt, // der dir auch den unvergänglichen Kranz gewährte. | ||