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Mittwoch der 4. Woche nach Ostern. Mittpfingsten Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar zu Mittpfingsten. In der Mitte des Festes tränke meine dürstende Seele mit den Fluten der Frömmigkeit; / denn allen hast du, Erretter, zugerufen: Wer dürstet, der komme zu mir und trinke. // Du Quelle unseres Lebens, Christus Gott, Ehre dir. | Ton 4. Kondak zu Mittpfingsten. (nach: O der du freiwillig erhöht wardst) In der Mitte des gesetzlichen Festes / sagtest du, Schöpfer und Gebieter des Alls, Christus Gott, / denen, die zugegen waren: / Kommet und schöpfet Wasser der Unsterblichkeit. / Deshalb fallen wir nieder vor dir und rufen gläubig: / Dein Mitleid schenke uns; // denn du bist die Quelle unseres Lebens. | |
5. Sonntag nach Ostern. Sonntag der Samariterin Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Triodions. (der Auferstehungstropar) Als die strahlende Kunde der Auferstehung / vom Engel erfuhren des Herren Jüngerinnen / und das vorelterliche Urteil von sich warfen, / sprachen sie rühmend zu den Aposteln: / Beraubt wurde der Tod, / auferwacht ist Christus Gott, // und schenkt der Welt das große Erbarmen. | Ton 8. Tropar des Triodions. (der Tropar von Mitt-Pfingsten) In der Mitte des Festes tränke meine dürstende Seele mit den Fluten der Frömmigkeit; / denn allen hast du, Erretter, zugerufen: Wer dürstet, der komme zu mir und trinke. // Du Quelle unseres Lebens, Christus Gott, Ehre dir. | Ton 4. Kondak des Triodions. (der Kondak von Mitt-Pfingsten. Nach: O der du freiwillig erhöht wardst ) In der Mitte des gesetzlichen Festes / sagtest du, Schöpfer und Gebieter des Alls, Christus Gott, / denen, die zugegen waren: / Kommet und schöpfet Wasser der Unsterblichkeit. / Deshalb fallen wir nieder vor dir und rufen gläubig: / Dein Mitleid schenke uns; // denn du bist die Quelle unseres Lebens. |
| Ton 8. Kondak des Triodions. (der Kondak der Samariterin) Mit Glauben kam die Samariterin zum Brunnen und schaute dich, das Wasser der Weisheit; // von dem reichlich getränkt, auf ewig das Königtum droben erloste die Besungene. | ||
Märtyrer Hierotheos, Bischof von Athen Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Märtyrerbischofs. In der Güte belehrt und nüchtern in allem, / mit gutem Gewissen, für einen Geweihten geziemend, bekleidet, / hast du aus dem Gefäß der Erwählung das Unsagbare geschöpft, / und den Glauben bewahrend, hast du den gleichen Lauf vollendet, / Märtyrerbischof Hierotheos, / lege Fürbitte ein bei Christus Gott, // dass errettet werden unsere Seelen. | Ton 4. Kondak des Märtyrerbischofs. (Anderer Übersetzer. Nach: O der du freiwillig erhöht wardst) Als unerschütterliche Säule / hast du die Drohungen der Feinde nicht gefürchtet, Hierotheos, / sondern die Festung des Irrwahns zerstört, / dich wie ein kostbarer Stein umherwälzend, Vater. / Deshalb hat dich Tapferen der Gebieter / mit ‹seiner› lebenschaffenden und göttlichen Rechten gekrönt. // Ihn bitte für uns alle. | Ton 8. Kondak des Märtyrerbischofs. (nach: Der für uns streitenden Herrscherin) Hierarch von Athen, dich preisen wir hoch, da wir durch dich in Fremdartiges und Unsagbares eingeweiht wurden; / denn du hast dich erwiesen als gottbegeisterter Hymnendichter. / Lege doch Fürbitte ein, allseliger Hierotheos, dass wir erlöst werden aus mannigfaltigen Sündenfällen, // dass wir rufen: Freue dich, du gottweiser Vater. |