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| Liturgie des hl. Basileios des Großen. |
Sonntag der Hl. Maria von Ägypten Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar des Triodions. (Tropar der Gottseligen) In dir, o Mutter, wurde sorgsam bewahrt, was dem Bilde gemäß: / denn indem du das Kreuz genommen, bist du Christus nachgefolgt / und hast handelnd gelehrt, das Fleisch gering zu achten, da es vergeht, / Sorge aber zu tragen für die Seele, die unsterbliche Wirklichkeit; // deshalb auch frohlockt, gottselige Maria, mit den Engeln dein Geist. | Ton 3. Kondak des Triodions. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) Die du früher von Unzucht aller Art erfüllt warst, / bist heute durch das Umgeisten als Braut Christi erwiesen, / da du den Lebenswandel der Engel ersehnt und die Dämonen mit der Waffe des Kreuzes niedergetreten hast; / deshalb bist du als Braut des Königtums erschienen, // herrliche Maria. | Ton 8. Theotokion des Triodions. Der du um unseretwillen geboren wurdest aus einer Jungfrau / und die Kreuzigung erduldet hast, o Guter, / der du durch den Tod den Tod beraubt und die Auferweckung gezeigt als Gott, / verachte nicht, die du gebildet hast mit deiner Hand; / erzeige deine Menschenliebe, Erbarmungsreicher, / nimm an die Gottesgebärerin, die dich gebar, da sie Fürbitte für uns einlegt, // und errette, unser Erretter, ein verzweifeltes Volk. |
Prophet Zacharias, Vater des Vorläufers Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Propheten. Mit dem Gewand des Priestertums umhüllt, du Weiser, / hast du, wie es einem Priester geziemt, / gemäß dem Gesetze Gottes angenehme Brandopfer dargebracht. / Zu einem Lichtstern und die Mysterien Schauenden bist du geworden / und trägst ganz offenbar die Kennzeichen der Gnade in dir, Allweiser. / Und mit dem Schwert im Tempel Gottes getötet, o Prophet Christi, // bitte mit dem Vorläufer, dass errettet werden unsere Seelen. | Ton 3. Kondak des Propheten. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) Der Prophet und Priester des Höchsten, Zacharias, der Vater des Vorläufers, / hat heute die Tafel seines Gedächtnisses vorgesetzt: / Die Gläubigen nährt er und mischt ihnen den Trank der Gerechtigkeit. / Deshalb preisen wir ihn // als göttlichen Mysten der Gnade Gottes. | |