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Mittwoch der 4. Woche nach Ostern. Mittpfingsten Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar zu Mittpfingsten. In der Mitte des Festes tränke meine dürstende Seele mit den Fluten der Frömmigkeit; / denn allen hast du, Erretter, zugerufen: Wer dürstet, der komme zu mir und trinke. // Du Quelle unseres Lebens, Christus Gott, Ehre dir. | Ton 4. Kondak zu Mittpfingsten. (nach: O der du freiwillig erhöht wardst) In der Mitte des gesetzlichen Festes / sagtest du, Schöpfer und Gebieter des Alls, Christus Gott, / denen, die zugegen waren: / Kommet und schöpfet Wasser der Unsterblichkeit. / Deshalb fallen wir nieder vor dir und rufen gläubig: / Dein Mitleid schenke uns; // denn du bist die Quelle unseres Lebens. | |
Märtyrer Lukian, Presbyter von Groß-Antiochien Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Märtyrers. Dein Märtyrer Lukianos, Herr, / hat in seinem Leidenskampf den Kranz der Unvergänglichkeit erworben von dir, unserem Gott. / Denn da er deine Kraft erhielt, / stürzte er die Tyrannen und zerknirschte den kraftlosen Übermut der Dämonen. // Auf seine flehentlichen Bitten, Christus Gott, errette unsere Seelen. | Ton 2. Kondak des Märtyrers. (nach: Die in Fürbitten nicht schlafende) Den in Askese schon früher Erleuchteten / und im Kampf hernach strahlend Gemachten, / Lukianos, dich ehren wir alle fromm in Hymnen als strahlenden Lichtstern. // Höre nicht auf, Fürbitte einzulegen für uns alle. | |
Frommer Vater Euthimius der Neue Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar des frommen Vaters. In dir, o Vater, wurde sorgsam bewahrt, was dem Bilde gemäß: / denn indem du das Kreuz genommen, bist du Christus nachgefolgt / und hast handelnd gelehrt, das Fleisch gering zu achten, da es vergeht, / Sorge aber zu tragen für die Seele, die unsterbliche Wirklichkeit; // deshalb auch frohlockt, gottseliger Euthymius, mit den Engeln dein Geist. | Ton 2. Kondak des frommen Vaters. (nach: Nach dem, was oben ist, strebend) Der Wogen Menge hast du unbenetzt durchschritten / und die unkörperlichen Feinde durch die Ströme deiner Tränen kraftvoll versenkt, / auf Gott sinnender und gottseliger Evthymios; / und da du die Gabe der Wunder empfangen, / heilst du mannigfaltige Leiden: // lege unaufhörlich Fürbitte ein für uns alle. | |