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Sonntag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 3. Tropar des Sonntags. Freuen soll sich, was ist im Himmel, / jauchzen, was auf Erden. / Denn der Herr hat Macht gewirkt mit seinem Arme. / Im Tode zertrat er den Tod. / Er war der Erstgeborene der Toten, / hat uns entrissen dem Bauch des Hades // und der Welt gewährt das große Erbarmen. | Ton 3. Kondak des Sonntags. Auferstanden bist du heute aus dem Grabe, Barmherziger, / und hast uns hinausgeführt aus den Pforten des Todes. / Heute tanzt Adam und es freut sich Eva, / die Propheten aber zugleich besingen mit den Patriarchen // unaufhörlich die göttliche Kraft deiner Herrschaft. | |
Mittwoch der 4. Woche nach Ostern. Mittpfingsten Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar zu Mittpfingsten. In der Mitte des Festes tränke meine dürstende Seele mit den Fluten der Frömmigkeit; / denn allen hast du, Erretter, zugerufen: Wer dürstet, der komme zu mir und trinke. // Du Quelle unseres Lebens, Christus Gott, Ehre dir. | Ton 4. Kondak zu Mittpfingsten. (nach: O der du freiwillig erhöht wardst) In der Mitte des gesetzlichen Festes / sagtest du, Schöpfer und Gebieter des Alls, Christus Gott, / denen, die zugegen waren: / Kommet und schöpfet Wasser der Unsterblichkeit. / Deshalb fallen wir nieder vor dir und rufen gläubig: / Dein Mitleid schenke uns; // denn du bist die Quelle unseres Lebens. | |
Gedächtnis unseres Vaters unter den Heiligen Stephanus, des Bischofs von Perm Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar unseres Vaters unter den Heiligen Stephanus, des Bischofs von Perm. Mit göttlichem Verlangen warst du von jungem Alter an entflammt, allweiser Stephanus, / und hast das Joch Christi auf dich genommen. / Die Herzen der Menschen, die einst vereist waren im Unglauben, / hast du, da du den göttlichen Samen in sie sätest, im Evangelium geistlich gezeugt. / Deshalb ehren wir dein allherrliches Gedächtnis und bitten dich: / bitte ihn, den du verkündet hast, // dass er errette unsere Seelen. | Ton 8. Kondak unseres Vaters unter den Heiligen Stephanus, des Bischofs von Perm. (nach: Der für uns streitenden Herrscherin) Ungerufen wurdest du von denen gefunden, die nicht nach dir suchten, Hierarche; / vom Götzenwahn hast du die Menschen befreit, zum Glauben an Christus geführt und den Obermagier beschämt. / Deshalb bist du auch zum ersten Bischof und Lehrer von Perm geworden. / Darum rufen wir, deine geistlichen Kinder, als durch dich von den Götzen Befreite dir das Lied des Dankes zu: // Freue dich, Stephanus, du allweiser Lehrer. | |