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Sonntag des verlorenen Sohnes Zum Gottesdienst | ||
| Ton 3. Kondak des Triodions. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) Deine väterliche Herrlichkeit habe ich töricht verlassen / und in Übeln verschwendet den Reichtum, den du mir übergeben hast: / deshalb rufe ich zu dir den Schrei des Verlorenen: / Gesündigt habe ich vor dir, mitleidvoller Vater; // nimm mich, den Umgeistenden, an und mache mich zu einem deiner Tagelöhner. | ||
Tichon, Bischof von Amathus auf Zypern Zum Gottesdienst | ||
| Ton 1. Als Bürger der Wüste, als Engel im Leibe und Wundertäter / hast du dich, unser gotttragender Vater Tychon, erwiesen; / durch Fasten, Nachtwachen und Beten hast du himmlische Gnadengaben empfangen / und heilst so die Kranken und die Seelen der zu dir Eilenden. / Ehre dem, der dir Kraft gab; / Ehre dem, der dich krönte; // Ehre dem, der durch dich allen Heilungen wirkt. | Ton 3. Das göttliche Priestertum hast du erlangt, da man dich erwählte * auf höheren Wink hin als würdigen Verehrer der Dreiheit. * Denn du strahltest hervor durch die Zier deiner Taten * und befestigtest die Kirche durch Wunder. * Bitte Christus Gott, frommer Tychon, * dass uns werde zum Geschenke * das große Erbarmen. | Ton 3. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) In Gott wohlgefälliger Askese hast du dich, Heiliger, ausgezeichnet / und so aus der Höhe empfangen die Kraft des Trösters, / den Irrwahn der Götzenbildnisse zu vernichten, die Völker aber zu retten, / Dämonen zu vertreiben und Krankheiten zu heilen. // Deshalb ehren wir dich als Freund Gottes, seliger Tychon. |